Müll reduzieren beim Einkauf Teil 1.

Anlässlich des Aluminium-Schwerpunktes diese Woche möchte ich mal gemeinsam mit Euch genauer hinschauen, wo überall Aluminium als Verpackungsmaterial verwendet wird, welche Alternativen es gibt und wogegen man gar nichts tun kann.

Anregungen, Ergänzungen und andere Alternativen sind herzlich willkommen, ich freu mich auf einen Austausch mit Euch!

hier kommt meine Liste, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt

Verpackungen aus bzw. mit Aluminium(anteil):

* Getränkedosen
* Getränke in Tetra Pak (Milch, Fruchtsaft, Wein)
* Tuben (Senf, Tomatenmark, Zahnpaste u.a.)
* Konservendosen (vor allem Fisch)
* Deckel (Abdeckung) von Milchprodukten, Aufstrichen u.ä.
* Aufstriche in Aluschalen
* Suppenwürfel
* Schokolade
* Süßwaren (z.B. Schnitten)
* Kaugummi
* Erdnüsse in Dosen
* Kaffeekapseln
* Gewürzdosen
* Menüschalen
* Grilltassen, Einwegbackformen bei Fertigprodukten
* Vakuumbeutel für Lebensmittel
* Tablettenverpackung (Blisterverpackung oder Aludose)
* Tiernahrung in Aluschalen
* Zigarrenhülsen, Zigarettenverpackung
* Teelichter
* Kosmetikprodukte (z.B. Dosen für Lippenbalsam)
etc. etc. etc.

Meine Güte ist das viel und ich habe sicher nicht alles erfasst in meiner Aufzählung…

was mir dazu einfällt und wie ich das handhabe:

* Getränkedosen und Tetra Pak
verwende ich gar nicht, da ich hauptsächlich Wasser und selbst gemachte Fruchtsäfte trinke.
Eine Alternative wären die entsprechenden Getränke in Mehrwegflasschen, wenn es denn wirklich genau diese sein müssen. Gibt es aber nicht für alle.

* Senf und Tomatenmark
gibt es auch im Glas zu kaufen. Die Gläser verwende ich danach weiter z.B. für Gewürze oder zum Einkochen.

* Konservendosen (die wären ja einmal einen eigenen Beitrag wert…)
Nur kurz – Hülsenfrüchte werden getrocknet verwendet, Tomaten und Mais im Glas gekauft (Die Gläser werden weiterverwendet) Für Fisch habe ich Dosen aus Weißblech als Alternative gefunden, aber nachdem das auch Müll ist, beschränke ich mich auf ca. 3 x pro Jahr. Nicht alle Konservendosen sind aus Aluminium aber alle Dosen, egal aus welchem Material, sind Müll.

* Deckel von Milchprodukten, Aufstrichen u.ä.
Milch kaufe ich aus dem Automaten und fülle in mitgebrachte Flaschen ab. Joghurt mache ich selbst. Für Sauerrahm und Topfen habe ich eine offene bzw. Mehrwegglas-Variante gefunden.

* Aufstriche in Aluschalen
Aufstriche mache ich ausschließlich selbst.
Alternativen findet man in Bioläden im Glas oder in Feinkostläden auch offen zu kaufen. Für offen angebotene Aufstriche kann man für den Einkauf selbst ein Glas mitbringen.

* Suppenwürfel
Ich bin gerade dabei mich von dieser Sucht zu befreien und sie ganz weg zu lassen. Es gibt Alternativen im Glas zu kaufen und über eine DIY-Variante werde ich Euch demnächst einmal berichten.

* Schokolade
Mein Schwachpunkt, das gebe ich zu. Ich habe nur eine einzige plastik- UND alufreie Variante gefunden, da wird die Schokolade in Fettpapier verpackt. Meine bevorzugte Schokolade wird in hauchdünn beschichtetes Papier verpackt und ist bio und fairtrade. Ganz auf Schokolade verzichten mag ich nicht.

* Süßwaren (z.B. Schnitten), Kaugummi
Darauf verzichte ich gerne. Kaugummi hasse ich schon mein ganzes Leben lang und seitdem ich regelmäßig Kuchen backe, kaufe ich keine Süßwaren mehr.

* Erdnüsse in Dosen
Erdnüsse kann man auch lose und in der Schale kaufen, wenn man schon unbedingt Erdnüsse knabbern will. Besser wäre es jedoch heimisch Nüsse zu verwenden, die sind auch wesentlich gesünder für unseren Körper.

* Kaffeekapseln
Ich sage nur – KATASTROPHE! Bitte, bitte lasst die Finger davon! Nachdem ich keinen Kaffee trinke, ist für mich die Sache einfach.
Grundsätzlich sollte man natürlich auf Kapselkaffee verzichten und lieber offenen Kaffee mit der mitgebrachten Dose kaufen, wenn das möglich ist, oder zumindest Kaffeepackungen mit so wenig Verpackung wie möglich wählen. Und bitte FAIR-TRADE!!!

* Gewürzdosen
In dem von mir bevorzugten Geschäft werden die Gewürze offen verkauft, ich bringe mein Gewürzglas gleich mit zum Einkauf.
Am liebsten würze ich jedoch mit Kräutern aus dem eigenen Garten, die ich für den Winter auch eingefroren habe.

* Menüschalen, Grilltassen, Einwegbackformen bei Fertigprodukten, Vakuumbeutel für Lebensmittel
Darauf verzichte ich gerne. Ich hasse Fertiggerichte!

* Tablettenverpackung (Blisterverpackung oder Aludose)
Das ist wirklich nicht einfach – dazu habe ich keine Lösung gefunden.

* Schalen für Tiernahrung
Ich habe keine Tiere (mehr). Aber soviel ich weiß, kann man für viele Tiere das Essen auch selbst zubereiten und kann dadurch die Dosen und Aluschalen vermeiden.
Früher hatte ich übrigens Nager, für die ich das Futter teilweise auch selbst gemischt habe. Frischfutter kam aus der Küche.

* Zigarrenhülsen, Zigarettenverpackung
Nachem ich nicht rauche, ist das kein Thema für mich.
Zigaretten gibt es aber inzwischen auch in der Ökovariante ohne alubeschichtetes Papier.

* Teelichter
Man kann einfach kleine Kerzen verwenden, die unverpackt sind.

* Kosmetikprodukte (z.B. Dosen für Lippenbalsam)
Bei vielem hilft nur DIY, da man immer vom Regen in die Traufe kommt – sprich die Auswahl zwischen Plastik und Aluminium hat.

Linktipp:

Wir produzieren 4000 Tonnen Kaffeekapsel-Müll
Bohnen zählen lohnt sich
Wie ökologisch sind Kaffeekapseln?

Videotipp:

Bitte schaut Euch unbedingt die beiden Videos an, finde ich sensationell gut gemacht. Nicht nur für Kinder!!!




Wie bereits weiter oben geschrieben, Anregungen, Ergänzungen und andere Alternativen sind herzlich willkommen, ich freu mich auf einen Austausch mit Euch!


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Im Index Müll reduzieren findet Ihr eine Übersicht über alle bisherigen Beiträge zum Thema Müll reduzieren.

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35 Kommentare zu “Müll reduzieren beim Einkauf Teil 1.

  1. Vielen Dank für den tollen Artikel! Da erwartet mich ehrlich gesagt noch viel Arbeit. Leider gibt es bei mir in der Nähe z.B. keinen Laden, Hof, etc. wo man Milch in mitgebrachte Flaschen abfüllen kann. Tetrapaks fallen bei mir viele an, auch für den Joghurt 😦 Was mich wundert, ist, dass so oft auch Bio-Produkte in nicht besonders umweltfreundliche Verpackung gehüllt sind.
    Viele Grüße, Marlene & das Verrückte Huhn

  2. Uih, das sind ja auch wieder einige sehr interessante Aspekte. Bei Teelichtern gibt es noch die Möglichkeit, Glashalter zu nehmen und die Kerzen einzeln zu kaufen. Gibt es in einigen Versandhäusern zu bestellen.
    Die Kaffeekapseln meiner Kolleginngen (ich selbst nutze das nicht, ich trinke meinen Kaffee handgefiltert) verbastel ich zu Schmuck oder Knöpfen, zwar nur ein Tropfen auf den heißen Stein, aber besser als nichts :o)
    Tiernahrung bekommt man auch schon unverpackt an einer Art Frischtheke in einzelnen Fachgeschäften

      • Wegen des Rußes nutz ich gern die Bienenwachskerzen, davon gibt es auch lose Teelichter. Ich nehm lieber Teelichter in Gläsern als Kerzen, weil ich, was Feuer angeht, immer etwas vorsichtig bin :o)
        Diese Glasteile kann man auch nett verzieren und hat eine Kleinigkeit zum Verschenken.

  3. Ah, die Odysee kommt mir bekannt vor. Am Anfang meines Plastikverzichts bin ich auf Alu umgeschwenkt, weil das so toll zu recyclen is. Bis ich mich mehr mit Alu beschäftigt hab und das damit auch keine Option mehr war. Erstaunlicherweise kommt bei mir Zuhause aber nur ganz wenig Alu an, nur die Deckel von Frischkäsen, Joghurts, Aufstrichen usw., die machen mich echt Wahnsinnig. Und zeigen mir sofort, dass ich faul gewesen bin und im Supermarkt eingekauft hab…
    LG Zora

    • Ich habe durch die von mir gesetzten Maßnahmen eigentlich fast ausschließlich noch Alu von Schokolade und Tablettenpackungen und mein Liebster kann auf Erdnüsse nur schwer verzichten. Der Rest ist ganz ok.

      Und ich denke, sich in winzige Details zu verlieren ist auch nicht nötig, wichtiger ist es für mich, das große Ganze im Auge zu haben und insgesamt einen deutlichen Beitrag zu leisten.

      Wenn man zu viel auf einmal verändern will und sich zu viel in Details verliert, dann kann man dessen auch schnell überdrüssig werden und seine Bemühungen aufgeben. Deshalb lieber kleine Schritte aber dafür beständig ist meine Devise.

      lg
      Maria

  4. Ihr seid aber wirklich schon sehr weit. Wenn ich deine Liste lese, sehe ich, wieviel noch zu tun ist. Aber wie du auch schriebst: ein Schritt nach dem anderen.
    Liebe Wochenendgrüße!

  5. Wie heißt denn die Schokolade im Backpapier? Nach so einer suche ich bisher nämlich vergeblich…
    Super Blog übrigens!

    Gruß, Felipe

  6. Ich fang immer ganz euphorisch an, solche Sachen zu lesen und irgendwann stellt sich mir die immer gleiche Frag: geht man noch arbeiten wenn man so lebt? Ich verbringe unter der Woche ca 12 Stunden im Tag ausser Haus, wenn ich heim komme, ist da ein Mann, ein Haushalt und ein Hund der den ganzen Tag nur meinen Mann zu Gesicht bekommen hat. Alle davon erwarten Zeit, Zuneigung und bringen einen gewissen Arbeits- resp Zeitaufwand mit sich. Wenns dann ganz haarig kommt, krieg ich sogar noch Gäste oder mag mich mal mit meiner Familie oder Freunden treffen… nun meine Frage: Wann macht ihr das ganze Zeug selber und wann habt ihr Zeit eure Schokolade wo anders zu kaufen, als euren Kaffee, und eure Gewürze nochmal an nem dritten Ort? Und woher nehmt ihr die Zeit, all den Rest selber herzustellen und woher den Platz das ganze Zeug zu lagern?
    verzweifelnde Grüsse

    Saskia

    • Hallo Saskia!

      Erst einmal herzlich willkommen auf meinem Blog und danke für Dein langes, sehr ausführliches Kommentar, dessen Beantwortung mir bei näherer Überlegung fast einmal einen gesamten Beitrag wert wäre.

      Wenn ich Deinen Alltag betrachte kann ich mir gut vorstellen, dass Du von dem, was Du gelesen hast, erschlagen bist und Dir gar nicht vorstellen kannst, wie Du das in Dein Leben integrieren könntest.

      Mit so wenig Tagesfreizeit ist ziemlich sicher nicht alles möglich!

      Umgekehrt ist sowohl bei mir als auch bei anderen, die ähnlich leben, nicht alles von einem Tag zum anderen so entstanden.

      Ich habe irgendwann einmal damit angefangen, weniger Fertigprodukte zu kaufen und mehr selber zu machen und so hat sich das langsam entwickelt.

      Die Einkaufsquellen habe ich auch nicht von einem Tag zum anderen verändert und man braucht auch nicht ständig alles neu. Ich habe z.B. schon ewig keine Gewürze mehr gekauft.

      Die grüne Kiste, die einmal wöchentlich kommt, nimmt mir einen Einkauf ab. Andere Einkäufe werden mit Wegen, die ich mache, koordiniert.

      Ich habe schon seit vielen Jahren keinen Fernseher mehr, auf einmal hatte ich ganz viel Freizeit.

      Kochen ist bei uns ein „gesellschaftliches“ Ereignis, wir kochen gemeinsam und dabei wird über alles mögliche geplaudert und diskutiert.

      Lange Zeit war das eine der qualitätvollsten Zeiten mit meinen Kindern, wenn wir gemeinsam gekocht haben. Sie haben mir immer so viel erzählt, was sie gerade beschäftigt hat.

      Achja und Platz zum Lagern brauche ich nicht wahnsinnig viel, die „normalen“ Vorräte sind alle in der Küche, die gerade mal 8 m² hat und der Rest steht im Keller.

      Ich kann Dir nur raten, wenn Du etwas in Deinem Leben verändern willst, fang bei irgend etwas kleinem an, probiere es aus, integriere es in Deinen Alltag und erst wenn Du gut damit zurecht kommst, dann verändere die nächste Gewohnheit.

      lg
      Maria

      • Liebe Maria
        WOW Vielen Dank für die ausführliche, schnelle und liebe Antwort von Dir!
        Ich versuche eins nach dem anderen hinzubekommen, kochen tue ich zum Beispiel sehr gerne und mache was immer ich kann auch selber, allerdings heisst bei mir „was immer ich kann“ soviel wie: Ich koch meine liegengebliebenen überreifen Früchte zu zwei Gläsern Freestyle Marmelade ein, bevor ich sie wegwerfen muss, oder mach meinen Vanillezucker selber. Allerdings ist der Weg steinig und lang! Ich versuche Schritt für SChritt, den Plastik aus meinem Essen zu verbannen und je mehr ich das versuche, desto mehr Plastik finde ich o.O
        Ich hab keinen Garten und einen Bauern habe ich auch nicht in der unmittelbaren Umgebung, deswegen kommt das Meiste an Gemüse und Früchten in einer Plastikverpackung bei mir an. bei Fleisch ist es noch viel schlimmer, da komm ich kaum um die Kunststoffverpackungen rum.
        Allerdings habe ich gesehen, dass Du Edelstahdosen benutzt, die gefallen mir, ich könnte mir vorstellen, dass die das erleichtern. Ich muss mich bald mal auf die Suche danach machen! Glas ist mir einfach zu heikel und zu schwer, da ich meine Einkäufe immer aufm Weg mache, da müsst ich die Dinger dann den ganzen Tag mit mir rumschleppen.
        Also nochmal vielen lieben Dank für deine Antwort
        Liebe Grüsse und gute Erfolge

        Saskia

        PS: Allerdings hast Du mich gestern so inspiriert, dass ich noch meine Schuhe umsortiert habe 😉 einen Sack voller Schuhe die hinüber sind und weg müssen, eine Tasche voller Schuhe die gut sind, ich aber nicht trage im Moment und ein Gestell voller Schuhe, die ich zu tragen glaube 🙂
        Mal gucken obs meinen Kleiderschrank dann auch noch ansteckt 🙂

      • Hallo Saskia!

        Ich bin mit den Edelstahldosen sehr zufrieden. Zu finden sind sie im Sport Outdoorbereich, in Campingabteilungen oder auch im Versandhandel. Ich finde sie sehr perfekt für Einkäufe.

        Um etwas mehr Plastik zu vermeiden schau doch mal, ob es in Deiner Umgebung eine Bauernmarkt / Wochenmarkt gibt.

        Alternativ wird oft eine „grüne Kiste“ angeboten, die spart auch Zeit, weil sie geliefert wird.

        Und mach langsam und übernimm Dich nicht. Wirklich liebevoll gemeint, weil alles braucht seine Zeit und das ist kein Spruch sondern wirklich so. Wenn Du langsam machst, dann ist die Veränderung auch nachhaltig, weil Du Zeit hast, Dich an alles zu gewöhnen und Dich nicht überfordert fühlst von den Veränderungen.

        lg
        Maria

      • Hallo Maria
        Ich werde nächste Woche nahe der deutschen Grenze Urlaub machen, da werd ich wohl mal ein Auge oder zwei aufmachen für solche Behältnisse, denn hier in der Schweiz scheinen sie aus Gold hergestellt zu sein (zumindest den Preisen nach…)

        Du hast recht, ich werde langsam machen. Leider ist mir bis heute keine Geduld gewachsen…
        Aaaaber: Heute habe ich meine Plastiktrinkflasche in die Ecke gestellt und eine Glaskaraffe sowie ein Wasserglas auf meinen Schreibtisch gestellt 🙂 eins nach dem anderen. Das ist meine Veränderung für Heute.
        ,langsame‘ Grüsse
        Saskia

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  11. Noch ein Tipp für alle, die vielleicht schon eine Kapselmaschine haben und sich nicht trennen möchten: es gibt mittlerweile auch Edelstahlkaffeekapseln, da kann man gemahlenen Kaffee einfüllen und in der Maschine als Kapsel nehmen. Damit kann man die Maschine weiternutzen und hat keinen Müll mehr und muß vielleicht auch kein Geld mehr an zweifelhafte Großkonzerne zahlen 😉
    Gibts zB bei biber.de..
    Lg, Elke.

  12. Hallo! Ich habe begonnen, aus Tetrapack schöne haltbare Dekoherzen und aus Dosen bunte Gefäße mit Papierdeckel zu basteln. Das reduziert unseren Müll drastisch. Die Basteleien werden dann am Flohmarkt für ein Katzenheim verkauft. Bilder habe ich auf Pinterest. Liebe müllfreie Gruesse Angelika

  13. Pingback: was passiert mit unserem Müll? [Abfallberater – Exkursion #2] | widerstandistzweckmaessig

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  15. Hast du denn wirklich Verwendung für sooo viele leere Glasbehälter? Ich habe zwei volle Tüten, die haben sich gerade mal in einem Jahr angesammelt… ich denke ich werde sie entsorgen. Und dabei frage ich mich, ob Glasrecycling wirklich so viel „besser“ als Plastikrecycling. Das Leben ist so schwer geworden mit seinen zig Entscheidungen! 😦

    • Hallo Oria!

      Ich koche immer wieder ein und daher brauche ich recht viele Gläser. Nachdem ich fast alles selbst mache, kaufe ich kaum noch Gläser und bin über meinen Bestand sehr froh. Ich koche nun auch z.B. Tomatenmark selbst ein, es kommt daher kaum noch etwas dazu.

      Und ja, das mit den Entscheidungen sehe ich auch so, daher habe ich mich entschieden fast nichts mehr zu kaufen. Das ist einfacher für mich. Lebensmittel bekomme ich über Foodsharing und Dumpstern. Bekleidung second hand über den Kostnixladen.

      lg
      Maria

  16. Pingback: Müll reduzieren im Job | widerstandistzweckmaessig

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