meine plastikfreie Küche Teil 5.

Nach dem plastikfreien Einkauf von Obst und Gemüse ist es wichtig, alles richtig zu lagern, damit die Lebensmittel möglichst lange frisch bleiben.

Ich bin keine Expertin um darüber zu schreiben, welches Obst und welches Gemüse wo richtig gelagert wird. Das haben bereits viele andere gemacht und ich möchte in dem Zusammenhang auf die beiden nachstehenden Links verweisen.

Lebensmittel richtig lagern
A – Z der Obst- und Gemüselagerung

lange Zeit ein richtiges Problem

Ursprünglich (am Beginn meines Hausfrauendaseins so vor ca. 30 Jahren) habe ich einen Teil von meinem Gemüse originalverpackt im Plastiksack bzw. im Plastiksack vom Supermarkt im Gemüsefach des Kühlschranks gelagert, was nicht immer gut ging.

Daher habe ich in weiterer Folge sogenannte „Frischedosen“ verwendet, die mit Hilfe eines Gittereinsatzes das Gemüse wirklich viel länger frisch halten.

Bei meiner großen Plastikentrümpelungsaktion wusste ich erst einmal nicht, wie ich mit diesem Thema umgehen soll.

Der Kühlschrank ist aus Plastik und ich hatte gehört, dass gerade in diesem Bereich besonders viele Weichmacher eingesetzt werden. Die Gemüselade im Kühlschrank ist auch aus Plastik. Aber wie soll ich meine Karotten aufbewahren, sodass sie sich nicht am nächsten Tag verbiegen lassen und ungenießbar werden?

alles bleibt erst mal so wie es ist

Ich verfluche einmal mehr, wie viel Wissen in nur 2 Generationen verloren ging. Es muss ja auch früher Wege gegeben haben, nur ist niemand mehr da, den ich fragen kann.

Nachdem ich mich mit dem Projekt „pastikfreie Küche“ nicht selbst überfordern wollte, habe ich beschlossen, erst einmal alles so zu lassen, wie es ist. Die Gemüselade wurde verbannt und das Gemüse auch weiterhin lose in den „Frischedosen“ gelagert.

stufenweise zur Lösung

Das Obst und Gemüse, das beim Lagern nicht mit so intensivem Feuchtigkeitsverlust reagiert, wird bei mir bereits seit langer Zeit im Keller gelagert. Da der Keller dunkel und kühl ist, herrschen ideale Lagerbedingungen für Kartoffeln, Kürbis, Zwiebeln und das meiste Obst wie z.B. Äpfel und Birnen.

In einem Holzregal steht ein großer Korb und an der Seite vom Regal sind zusätzlich Hängekörbe befestigt, in denen ich das Obst luftig aufbewahren kann. Ergänzend dazu habe ich mehrere kleine Holz- und Kartonkistchen, in die ich z.B. Nüsse und Kartoffeln luftig ausgebreitet legen kann.

im  Korb gut aufgehoben

im Korb gut aufgehoben

der nächste Besuch am Flohmarkt steht an

Die Wochen vergingen und ich konnte die Küche in der Zwischenzeit weitgehend plastikfrei machen. Dadurch hat mich das Aufbewahrungsproblem von Gemüse im Kühlschrank immer mehr gestört. Lösung ist mir in der Zwischenzeit keine begegnet, aber ich hatte mir so meine Gedanken gemacht und Alternativen überlegt.

Der nächste Gang auf den Flohmarkt sollte weitere Inspirationen und Lösungen bringen.

erste Lösungen und Erfolge

Am Flohmarkt entdeckt habe ich schließlich eine Keramikschale mit Deckel, einen alten Rumtopf und eine Knoblauchtopf. Alle Teile sind zu einem Preis von insgesamt Euro 6,– zu mir gewandert.

Die Keramikschale ist etwas kleiner als die „Frischedose“, die ich bisher für mein Gemüse im Kühlschrank verwendet habe, aber es ist ein Anfang. Wie man am Bild sieht, passt doch einiges rein. Der größte Vorteil ist, dass neben der Keramikschale an der ursprünglichen Stelle der Gemüselade auch noch Platz für weitere Gefäße bleibt, wie zum Beispiel alte Apfelmusgläser, die ich mit kleinem Gemüse und Obst (z.B. Radieschen, Beerenfrüchte) befüllen kann.

Keramikschale mit Deckel

Keramikschale mit Deckel

Der Rumtopf und der Knoblauchtopf haben ihren Platz im Keller gefunden. Wenn ich einmal mehr Gemüse habe, das vor Feuchtigkeitsverlust geschützt werden muss, kommt es in den Rumtopf. Ich gebe zu, sehr zweckentfremdet und es fühlt sich etwas seltsam an, aber es funktioniert.

Karotten im Rumtopf

Karotten im Rumtopf

Feuchtigkeitszufuhr kann helfen

Kräuterbüschel lagern am besten kühl in einem mit Wasser gefüllten Glas. Petersilie, Basilikum & Co halten dadurch fast eine Woche frisch.

Salat kann man in ein feuchtes mit wenig Essig besprenkeltes Tuch wickeln. Alternativ kann man den Salat auch in einem Baumwollsack aufhängen, den man einmal täglich mit Wasser besprüht.

Auch Wurzelgemüse hält länger frisch, wenn es über ein Tuch Feuchtigkeit zugeführt bekommt.

Alternativ dazu kann man Wurzelgemüse in einer Kiste, die mit Sand gefüllt ist, aufbewahren.

Praxistauglichkeit – ich bin noch lange nicht angekommen.

Es ist ein Anfang. Durch die neuen Errungenschaften vom Flohmarkt kann ich den größten Teil vom Gemüse gut unterbringen. Die Gefäße sind jedoch von der Größe her nicht ideal.

Im Augenblick komme ich zwar damit zurecht, aber ich befürchte, dass ich wieder Probleme bekommen werde, sobald es im Garten wieder mehr Obst und Gemüse gibt. Immer wieder stoße ich auch jetzt an die Grenzen und habe den Prozess daher noch nicht endgültig abgeschlossen.

friedliches Nebeneinander im Vorratsregal im Keller

friedliches Nebeneinander im Vorratsregal im Keller

Welche Lösungen hast Du gefunden?

Ich würde mich sehr über einen Gedankenaustausch zu diesem Thema freuen.

Welche Tipps und Tricks hast Du gefunden, um Obst und Gemüse plastikfrei gut zu lagern?



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meine plastikfreie Küche Teil 3.
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Im Index Müll reduzieren findest Du eine Übersicht über alle bisherigen Beiträge zum Thema Müll reduzieren.

27 Kommentare zu “meine plastikfreie Küche Teil 5.

  1. Ich bin da noch lange nicht so weit wie Du und suche auch noch nach Lösungen. Unser Keller ist nicht so tauglich für die Lagerung von Obst und Gemüse. Er ist zwar nicht wirklich feucht, wird aber bei Starkregen regelmäßig überflutet. Da ich aber auch keinen Garten habe, versuche ich einfach, die Lebensmittel zu kurz wie möglich lagern zu müssen bzw auch große Mengen schnell zu verarbeiten. Wenn ich z.B. von einem Kollegen viele Zucchinis bekomme, verarbeite ich diese schnell zu Suppe und friere diese ein. Möhren in Mengen dünste ich an und friere das Gemüse portionsweise ein oder mache Möhreneintopf. Das verarbeitete kann ich einfach besser lagern.

  2. Guten Morgen, binvor Kurzem über deinen Blog gestolpert und er hat mich gleich gepackt 🙂
    Zu deiner Frage oben: Im Buch „Die Essensvernichter“ waren ein paar Tipps enthalten, ohne Kühlschrank auszukommen. KArotten mit etw Abstand in einer Holzkiste mit Sand aufbewahren (da stand, am Besten hochkant), mittels Trichter kann man den Sand auch feucht halten. Kartoffeln und Äpfel möglichst kühl und dunkel und auch gern zusammen (das berüchtigte Reifegas der Äpfel hat bei Kartoffeln wohl den gegenteiligen Effekt). Eier müssen auch nicht in den Kühlschrank. Gurken, Tomaten und Co sind durch den hohen Wasseranteil ohnehin glücklicher ohne Kühlung und halten dann auch länger. So, mehr erinnere ich nicht mehr (hatte das Buch nur ausgeliehen).

    Hätt aber auch eine Frage: Wie macht ihr das unterwegs? Mein Mann nimmt immer sein MIttagessen mit in die FA (bisher mit Dosen vom Möbelschweden) bzw mein Sohn nimmt in den berühmten T-Dosen seine Mahlzeit mit in die Wald-Kita (Alu-Dosen fand ich auch keine ALternative).

    Sonnige Grüße aus Niedersachsen,
    Kim

    • Hallo Kim!

      Freut mich, dass Dir mein Blog gefällt!

      Über die Sache mit der Kiste und Sand hatte ich eh geschrieben („Stichwort Feuchtigkeitszufuhr kann helfen“). Das hat auch meine Oma so gemacht, daran kann ich mich noch erinnern.

      Zum Thema mitnehmen:

      Es gibt Edelstahldosen, die verwenden wir. Im Outdoorsportbereich gibt es auch Edelstahlgeschirr, das sich gut verschließen lässt.
      Unter dem Stichwort „Essensträger“ findest Du auch Alternativen, um Mittagessen mitzunehmen.

      Man kann aber auch Gläser mit Twist-Off-Deckel verwenden um z.B. Suppe mitzunehmen.

      lg
      Maria

  3. Hallo Maria,

    klasse Thema. Ich frag mal Lisa vom Blog „Experiment Selbstversorgung“, ob sie einen Artikel drüber schreibt. Sie lagern ja ganz viel und haben bestimmt Omas Geheim-Tipps. Da mich Leo Babautas Satz, „Minimalismus ist das Ende des Organisierens“ so fasziniert hat, hab ich alle Vorräte abgeschafft und lagere gar nichts. Das ist mein Weg. Ich lege Dinge lose in den Kühlschrank. Da hält sich sogar Brot. Weil ich alles sehr schnell verzehre. Das meiste esse ich roh und es ist schnell weg. Und für mich ist es eine Erleichterung, weil ich mir gar keine Gedanken machen muss. Auch was im Kühlschrank nach oben und unten kommt, ist mir so was von egal. Ich richte mich nach meinem Rücken. Also: alles nach oben. 🙂 Tonsachen finde ich schön, aber zu schwer. Nix für mich. Weckgläser mit Glasdeckeln finde ich ganz praktisch. Einmal stelle ich Radieschen oder Cocktail-Tomaten darin auf den Tisch. Oder ich serviere Suppe, nehme sie als Müslischale, Butterdose, Käsedose. Mir hat geholfen, mir einmal richtig Gedanken über schöne, praktische Gefäße zu machen und dann etwas Geld zu investieren, wie bei deinen Vorratsgläsern. Was ich gut finde:
    Mal ein Blog, bei dem es nicht ständig um Smartphones geht, sondern um praktische Dinge. Ich lebe ohne so ein Ding – wie du.

    Liebe Grüße
    Tanja

    • Hallo Tanja!

      Ja, die Einkochgläser verwende ich auch ganz viel. Gerade gestern ist uns ein Stück Knödel übrig geblieben. Also rein in das Glas, Deckel drauf und gut ist es.

      Kleineres Gemüse wie z.B. Radieschen gebe ich auch dort hinein.

      Ich versuche natürlich auch so schnell wie möglich alles zu verbrauchen, aber nachdem ich nur 1 x pro Woche die Gemüsekiste bekomme, will ich auch für ein paar Tage das Gemüse gut lagern.

      Der Spruch gefällt mir! Danke!

      Achja, wenn Du zu Lisa einen guten Kontakt hast, wäre fein, wenn Du da mal nachfragst und mir Infos zukommen lässt. Eine gute Idee! Ihren Blog mag ich auch voll gerne. Wobei wenn man einen Garten vor der Türe hat ist das meiste doch in der Erde gut aufgehoben.

      Insofern ist vor allem im Sommer keine große Vorratshaltung nötig, weil man es eben so lange im Beet lässt, bis es gebraucht wird bzw. eingekocht wird.

      lg
      Maria

    • Liebe Tanja, bitte nicht übel nehmen, wenn ich jetzt ‚klugsch…‘, aber Lebensmittel offen im Kühlschrank geht gar nicht. Gerade dort im Kunststoff sind viele Weichmacher und die gehen dann noch leichter ins Essen über, wenn es nicht wenigstens abgedeckt ist.

      Die Sache mit den Weckgläsern finde ich toll. Sie sind vielseitig nutzbar. Das schreibt auch Francine Jay (Miss Minimalist).
      Herzliche Grüße,
      Franka

  4. Hier gibt es einen riesen Liste zu dem Thema, aufgeschlüsselt nach den verschiedenen Obst & Gemüsesorten. Vielleicht sind da ja noch ein paar Tips dabei: http://myplasticfreelife.com/2010/05/how-to-store-produce-without-plastic/

    Ich selbst habe in den Gemüseschubladen so kleine Gemüseholzschälchen stehen in die das Gemüse kommen. So hat es wenigstens keinen direkten Kontakt zum Plastik.

    Echt, um deine Küche beneide ich dich, da steht mir noch so viel (Überzeugungs-)Arbeit ins Haus!

    LG Zora

  5. So. Hab Lisa angeschrieben. Erdloch kenne ich noch. Also so eine Klappe im Boden. Wenn man einen Garten hat, hält sich da z. B. Kohl wochenlang. Oder mal fragen, wo du die Biokiste beziehst. Sie lagern ja auch ihre Sachen und haben bestimmt gute Tipps.

    • Hallo Tanja!

      Vielen Dank! Bei mir kann ich die Erde leider nicht aufgraben, da ist sofort nur noch Schotter.

      Beim Bauern einmal direkt nachzufragen ist sicher auch eine gute Idee. Wobei fürs Wintergemüse geht es eh, das ist meist sehr gut lagerfähig.

      Das Sommergemüse wird wohl eher schwierig sein, aber bis dahin finde ich sicher noch Wege.

      lg
      Maria

  6. Hallo liebe Maria,

    ich kann mich Uta nur anschließen – unser Keller ist zwar trocken, aber dafür warm und ohne viel Frischluft (wie leben in einem ziemlich neuen Haus). Also wer da Tips hat, immer her damit! Ich habe auch Holzleisten ins Gemüsefach meines Kühlschranks gelegt, angeschnittene Sachen bewahre ich in ganz normalen Gläsern mit Deckel auf. Ansonsten versuche ich, alles frisch zu kaufen und nicht so lange zu lagern – mit guter Organisation geht das meistens ganz gut.
    Hab gerade noch was zum Thema gelesen und dachte, das interessiert Dich bestimmt auch:

    http://www.3sat.de/page/?source=%2Fhitec%2F129670%2Findex.html

    Herzliche Grüße, anne

    • Hallo Anne!

      Danke für den Linktipp.

      Ich versuche natürlich auch alles so schnell wie möglich aufzubrauchen, nicht dass da ein falscher Eindruck entsteht.

      Aber wenn ich 1 x pro Woche die grüne Kiste bekomme, dann ist das nicht in einem Tag weg und daher habe ich natürlich Wege gesucht, wie ich Karotten&Co ein paar Tage frisch halten kann.

      Gläser für angeschnittene Sachen oder kleine Gemüsesorten wie Radieschen verwende ich natürlich auch.

      lg
      Maria

  7. Oh! Ich muss mich viel mehr mit dem Thema befassen und viel öfter deine Seiten besuchen!! Danke für die Tipps! 😉
    lg
    Reni

  8. Hallo, ich lebe seit fast einem Jahr ganz ohne Kühlschrank und So gut wie plastikfrei.

    Mein Tipp zu Karotten:
    In großen Gläsern komplett mit Wasser bedecken, so das nicht mehr heraus ragt. (Wasser täglich wechseln)
    Das ist mir in der Wohnung lieber als Sandkisten und die Karotten halten sich über eine Woche frisch und knackig! 🙂

  9. Keramikgefäße mit Deckel: kenne ich so auch, wie du es mit den Möhren jetzt gemacht hast. 🙂 Ob das wirklich mehr bringt, weiß ich nicht, weil ich keinen Vergleich habe. 😉

    Gläser: Es gibt „Gurkentöpfe“, das sind quasi Essiggurkengläser in XXL. Darin lässt sich viel oder größeres Gemüse gut aufbewahren (sie haben auch einen Twistoff-Deckel und sind somit verschließbar). Man kann sie aber auch offen in den Kühlschrank stellen, wenn man „nur“ den direkten Plastikkontakt vermeiden möchte.

    Plastikkontakt im Külschrank: Man kann sich auch Glasscheiben zuschneiden lassen und dann entspechend im Kühlschrank statt Plastiktrennböden verwenden. Schubladen könnte man wie gesagt durch große Gläser oder Keramiktöpfe oder Schüsseln ersetzen.

    Kartoffeln sollen sich angeblich länger halten bzw. nicht keimen, wenn sie gelegentlich bewegt werden… Ob das stimmt oder nur eine unsinnige „Weisheit“ ist, weiß ich aber nicht.

    Gemüse habe ich lange Zeit einfach im Küchenschrank gelagert, nur in Schüsseln; hat eigentlich immer gut funktioniert, die Möhren wurden z.B. nicht weich bzw. erst nach ca. 2 Wochen. Vo Feuchtigkeitsverlust waren sie nicht direkt geschützt – höchstens dadurch, dass sie eben im Schrank lagen udn nicht durch Zugluft oder ähnliches noch stärker „belastet“ wurden. Anders kann ich mir grade nicht erklären warum deine Möhren so „schnell“ weich werden. Oder wurden. 😉 Hoffentlich klappt es jetzt. 🙂

    • Hallo Stadtpflanze!

      Bei meinem Kühlschrank sind zum Glück vom Hersteller aus Glasböden, nur die Gemüselade war/ist aus Plastik.

      Ich denke schon, dass es bereits hilft, Gemüse in einem Kästchen aufzubewahren statt frei herumstehen zu lassen.

      Danke für Deine Tipps!

      lg
      Maria

      • Ach, hier schreibst du es selber, die Plastik-im-Kühlschrank-Problematik. Da hilft wohl nur abdecken. Auf einen verzichten möchte ich nicht.

        Leider kann ich dir keine weiteren Tipps geben, da du viel weiter bist als ich. Und du hast auch schon das meiste beschrieben, was man tun kann. Ich lerne von DIR. So einen Topf mit Löchern drin würde ich auch gerne finden.

  10. @Franka, meinst du, keine Paprika (Glasboden) oder ein Brötchen (Teller) in den Kühlschrank legen? Wegen dem Plastik? Butter oder Käse hab sind ja im Glas mit Deckel.

    Mein Kühlschrank wird langsam überflüssig.

  11. Pingback: meine plastikfreie Küche Teil 6.

  12. Wegen der Kräuter, die verlieren viel Aroma, wenn man sie ins Wasser stellt. Falls du irgendwie die Möglichkeit hast, auf einem Balkon oder einer sonnigen Fensterbank einige Kisten mit Kräutern aufzustellen, musst du dir keine Gedanken mehr machen, wie du Kräuter frisch hältst.
    Schnittlauch, Petersilie, Basilikum… Was denkst du?

    • Hallo Sibylle!

      Wir bekommen die Kräuter alle aus dem Garten der Schwiegereltern, den wir 2-3 x pro Woche besuchen.

      Zwischen den Besuchen werden die Kräuter für 2-3 Tage im Wasser frisch gehalten.

      Basilikum ziehe ich jedoch immer selbst, weil ich das am liebsten frisch vom Stock auf die Tomaten gebe.

      Grundsätzlich hast Du natürlich unbedingt recht, dass man auch auf kleinstem Raum selber Kräuter ziehen kann.

      lg
      Maria

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