Typisch Frau – nichts anzuziehen – Teil 5.

In den meinen Beiträgen Typisch Frau – nichts anzuziehen – Teil 1., Teil 2. und Teil 3. ging es darum, die eigenen Einkaufsgewohnheiten für Kleidung zu hinterfragen, den Kleiderschrank zu entrümpeln und Möglichkeiten aufzuzeigen, was man mit aussortierten Kleidungsstücken machen kann – Stichwort „Upycycling“.

Im Teil 4. habe ich den Inhalt des bereits entrümpelten Kleiderschrankes einem Praxistest unterzogen und geprüft, ob ich mit den ausgewählten Kleidungsstücken in jeder Situation zurecht komme und vor allem, wie zufrieden ich mit der vorhandenen Kleidung bin.

die eigenen Bedürfnisse erkennen

Am Ende der Testphase wurde noch einmal entrümpelt. Jedes einzelne Kleidungsstück, das den Praxistest nicht geschafft hat, wurde nachstehenden Fragen unterzogen

* warum habe ich mich ursprünglich DAFÜR entschieden
* warum habe ich das Kleidungsstück trotzdem NICHT getragen

Für mich ist das der wichtigste Schritt im Projekt „Kleiderschrank passend machen“, weil ich hier für die Zukunft arbeite. Ich lerne mich selbst und meine Bedürfnisse besser kennen, um dieses Wissen in Neukäufe einfließen zu lassen.

Bevor es jedoch in Richtung „Neukauf“ geht, möchte ich unbedingt den Kleidungsstücken widmen, für die ich mich seinerzeit entschieden aber dann doch nicht getragen habe.

eine 2. Chance geben – passend machen

Eine Möglichkeit, diesen oft wegen Kleinigkeiten ungeliebten Kleidungsstücken eine 2. Chance zu geben, ist diese passend zu machen.

mein kaum getragenes Shirt

mein kaum getragenes Shirt

Das Shirt auf dem Bild habe ich so gut wie nie getragen. Die Farbe wäre eigentlich ok, neutral, fast überall dazu passend. Auch die Größe passt und trotzdem ziehe ich es nie an. Was ist Schuld daran? Der weiße gezogene Einsatz. Ich hasse Rüschen und alles, was allzu „lieblich“ aussieht. Dazu kommt, dass sich der Einsatz nicht richtig bügeln lässt und immer irgendwie faltig und seltsam aussieht.

mein Shirt nach 5 Minuten Adaptierungsarabeit

mein Shirt nach 5 Minuten Adaptierungsarabeit

Also habe ich kurzerhand den Einsatz heraus getrennt. Er war eh nur an 3 Stellen festgenäht (was mit ein Grund war, dass ich ihn nicht mochte) und so habe ich nun ein Shirt, das ich viel lieber mag.

Einige meiner T-Shirts sind recht kurz. Woran das liegt, weiß ich nicht. Vielleicht hat sich die Mode geändert oder es waren die schlimmen Zwerge, die in der Nacht die Shirts abgeschnitten haben.

Also habe ich einfach aus 2 ungeliebten Shirts ein neues Lieblingsstück genäht.

aus 2 mach 1

aus 2 mach 1

bunt, bunt, bunt sind alle meine Kleider

Oder eben nicht, weil ich zu viele weiße Teile habe, die ich genau deshalb nicht tragen mag.

Eine Möglichkeit Kleidung einzufärben wird in diesem Video gezeigt.



Ich habe maigrüne Farbe gekauft und einige Kleidungsstücke in der Waschmaschine gefärbt.

hier kommen die Fotos

Echtfarbe in Maigrün und Färbesalz

Echtfarbe in Maigrün und Färbesalz

zuerst wird alles abgewogen

zuerst wird alles abgewogen

Je nach Trockengewicht der Textilien wird die Farbintensität unterschiedlich. Wenn man mehr Kleidung auf einmal färben will, kann man mit mehreren Farbpackungen gleichzeitig färben. In diesem Fall erspart man sich die Zugabe von Färbesalz.

das Ergebnis am Wäscheständer im Überblick

das Ergebnis am Wäscheständer im Überblick

meine neue Lieblingsbluse, vorher war sie zartgrau

meine neue Lieblingsbluse, vorher war sie zartgrau

Sie ist wunderschön durchgehend gefärbt, der helle Fleck am Saum kommt von der Sonneneinstrahlung. Vielleicht war es nicht so optimal bei Sonnenlicht zu fotografieren. Die Farbe wirkt auf dem Bild auch deutlich heller als sie in Wirklichkeit ist.

alles reine Naturfaser und trotzdem unterschiedliche Farben

alles reine Naturfaser und trotzdem unterschiedliche Farben

Das Shirt ist zwar aus reiner Naturfaser, aber offensichtlich wurde die Blende aus einem anderen Stoff gefertigt. Die Farben wurden sehr unterschiedlich angenommen und ergeben interessante Varianten.

so sieht es aus, wenn Kunstfaser dabei ist

so sieht es aus, wenn Kunstfaser dabei ist

Diese Bluse habe ich geschenkt bekommen. Der Stoff besteht zu 65% aus Polyester und 35% Baumwolle. Gefärbt habe ich sie hauptsächlich aus Interesse, ob die Farbe wirklich so unterschiedlichen angenommen wird. Ich trage keine Kleidung aus Kunstfaser und werde sie daher vermutlich demnächst verschenken. Das Ergebnis ist zwar deutlich blasser aber gleichmäßig und daher durchaus brauchbar aus meiner Sicht.

Laut Anleitung wird das Färben von Mischfasern nur bis zu einem Mindestanteil an Naturfaser von 50% empfohlen. Die Kunstfaser nimmt die Farbe nicht an, daher ist das Färbeergebnis deutlich heller.

alles mit der selben Farbe gefärbt und doch ist das Ergebnis ganz anders

alles mit der selben Farbe gefärbt und doch ist das Ergebnis ganz anders

Drei Teile aus reiner Baumwolle und eine Bluse aus Mischfaser ergibt vier verschiedene Grüntöne. Ich persönlich finde das ja voll genial, weil ich zwar in einem Vorgang gefärbt, aber trotzdem viele unterschiedliche Teile erhalten habe.

Fazit:

Färben in der Waschmaschine ist total einfach und das Ergebnis ist überzeugend. Alle Teile sind gleichmäßig gefärbt, es haben sich nirgends Flecken gebildet. Dass die Farbe je nach Stoffqualität unterschiedlich aufgenommen wird, war mir vorher bereits bewusst, es wird auch so in der Anleitung beschrieben.

Diese unterschiedliche Farbannahme ergibt meiner Meinung nach auch insofern ein interessantes Ergebnis, weil die gefärbten Teile sehr unterschiedlich geworden sind. Lauter gleich grüne statt weiße Shirts im Kleiderschrank fände ich auch nicht so super.

Außerdem ergeben sich interessante Farbvariationen, wenn die Blenden mit einem anderen Stoff genäht wurden.

Die Kosten lagen bei rund Euro 10,– für die Farbe und das Färbesalz. Inzwischen habe ich eine Quelle gefunden, wo ich die gleiche Farbe und das gleiche Färbesalz um rund 7,– Euro erhalten kann.

Gefärbt habe ich rund 750 gr Stoff. Die intensivste Farbe entsteht laut Anleitung bei maximal 600 gr Stoff. Erreicht wurde bei fast allen reinen Baumwollteilen die mittlere Farbqualität, man sieht das am Foto leider nicht ganz so gut.

der Farbvergleich mit der Packung

der Farbvergleich mit der Packung

Ein Shirt hat nur einen Teil der Farbe angenommen. Ich nehme an, dass Viskose zur Baumwolle gemischt war. Nachdem ich immer alle Etiketten herausschneide kann ich das nicht mehr nachvollziehen. Das grün ist deutlich gelbstichiger, die blauen Anteile konnten scheinbar nicht so gut aufgenommen werden.

das Shirt wurde deutlich gelbstichiger als auf der Farbkarte

das Shirt wurde deutlich gelbstichiger als auf der Farbkarte

Insgesamt bin ich mehr als zufrieden und möchte diese Aktion demnächst mit roter Farbe und weiteren weißen Shirts wiederholen. Zusätzlich möchte ich bei zwei roten Shirts, die schon sehr ausgewaschen sind, die Farben auffrischen.

Fortsetzung folgt…

Ich habe gleichzeitig auch das Färben mit natürlichen Pflanzenfarben getestet. Die Ergebnisse werde ich das nächste Mal vorstellen.


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Typisch Frau – nichts anzuziehen – Teil 1. – die Analyse
Typisch Frau – nichts anzuziehen – Teil 2. – Entrümpeln befreit
Typisch Frau – nichts anzuziehen – Teil 3. – was es mit dem Depot auf sich hat
Typisch Frau – nichts anzuziehen – Teil 4. – der Praxistest

Im Gesamtindex „Beiträge“ findest Du eine Übersicht über alle bisher veröffentlichten Beiträge.

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39 Kommentare zu “Typisch Frau – nichts anzuziehen – Teil 5.

  1. Färben finde ich auch genial, ich habe auch schon Sachen gefärbt, die ich dann weiter verarbeitet habe. Und auch bei mir hat alles problemlos geklappt und ich habe neue Stoffe und Garderobe

    • Hallo Uta!

      Ich finde auch, dass Färben eine ganz wunderbare Möglichkeit ist ungeliebte Sachen weiter zu verwenden.

      Nachdem ich das zum ersten Mal gemacht habe, war ich echt überrascht, wie gleichmäßig die Farbe wurde.

      lg
      Maria

  2. Hallo Maria,

    lustig, du trennst zu liebliche Details heraus, ich nähe sie lieber dran – mir sind viele Shirts mittlerweile zu weit ausgeschnitten, als dass ich sie so tragen mag, deshalb nähe ich häufig eine Spitzenblende an.

    Beim Färben mag ich ja die Effekte, die etwa Stickereien oder Garne ergeben – bei einem ehemals blauen Rock, den ich schwarz färbte, leuchten jetzt die Nähte unheimlich schön heraus.
    In diese Grüntöne deiner Blusen habe ich mich übrigens total verliebt, echt schön!

    LG, Saranesu

    • Hallo Saranesu!

      Ja ich bin mehr der schlichte pragmatische Typ. Aber zu weit ausgeschnitten mag ich auch nicht. Da trage ich dann lieber ein Shirt darunter.

      Auf das Grün stehe ich voll und freue mich schon sehr aufs erste Tragen. Wahrscheinlich morgen 🙂

      lg
      Maria

  3. Wieder mal ein ganz genialer Beitrag. Aus zwei Shirts eines zu machen, ist eine gute Idee. Solche habe ich schon zum Kaufen gesehen; du bist da also ganz modern – und nebenbei bemerkt, sehr kreativ, auch mit Taschen.
    Färben finde ich auch eine ganz hervorragende Idee, wenn auch nicht für mich. Weil ich schon länger darauf achte, nur ‚meine Farben‘ zu kaufen, habe ich gar nichts Weißes. Aber du hast dir damit wunderschöne ’neue‘ Frühlingsshirts geschaffen.
    Herzliche Grüße, Franka

    • Hallo Franka!

      Nachdem Du ja immer schon auf die Farbzusammenstellung Deiner Garderobe geachtet hast, ist das sicher nicht so wichtig für Dich.

      Bei mir ist jedoch ein bunter Haufen von Kleidungsstücken, die nicht zusammen passen und vor allem habe ich ganz viele weiße (weil ich ja dachte, dass weiß eh überall dazu passt), die ich gar nicht anziehen mag.

      Und mit meinen grünen Frühlingssachen habe ich eine richtige Freude!

      lg
      Maria

  4. Ich habe vor einiger Zeit diverses Rosa Zeug der Zwergin dunkelblau gefärbt, damit der Zwerg es auch tragen kann leider hatte ich noch Wäschen später blaue Schatten am Gewaschenen.
    Wie war. Das bei dir? Evtl hatte ich einfach eine zu dunkle Farbe? Sollte ja dunkel genug sein, u. Das Rosa zu überfärben… aber wenn ich danach die Maschine mehrmals leer laufen lassen muss, ist der Nutzen auch wieder relativ…
    Viele Grüße

  5. Du schaffst es immer wieder geniale Ideen perfekt in die Tat umzusetzen.
    Klasse!
    Deine *Grünlinge* sind schön geworden; haben sich denn auch alle Nähte färben lassen? Mir ist es schon so ergangen, dass der Stoff Naturgarn war…aber das Nähgarn wohl *Plastik*…dann blieb es einfach weiß…

    Für mich war deine beste Idee aus zwei Shirts eines zu machen, denn diese komischen Zwerge wohnen scheinbar auch in meinem Schrank…

    Liebe Grüße und ganz ♥lichen Dank
    Gabi

    • Hallo Gabi!

      Das mit dem Nähgarn ist wohl immer eine Überraschung, nicht alle Nähte haben sich gefärbt. Aber mich stört das nicht wirklich, es gibt einen interessanten Farbeffekt.

      Ja, die bösen Zwerge. Interessanterweise kommen die vor allem im Winter immer häufiger zu mir. Wahrscheinlich weil es kalt ist und sie sich im Wald unter der Schneedecke nicht so wohl fühlen 😉

      Freut mich, dass Dir die Idee gefällt! Und ich fühle mich nicht ganz so alleine…

      lg
      Maria

  6. Oh die sind ja toll geworden die grünen Shirts. =) Jetzt wünschte ich, ich hätte mehr weiße Sachen.. leider mag ich weiß aber überhaupt nicht. =)

    Liebe Grüße =)

    die Smileykiste

    • Hallo Smileykiste!

      Da sind wir schon zwei mit weiß nicht mögen. Warum ich so viele weiße Sachen – darüber habe ich lange nachgedacht.

      Ich denke es ging mir total auf die Nerven, dass nie etwas zusammen gepasst hat und da habe ich weiß gekauft in der Meinung, das passt immer dazu.

      Getragen habe ich die Sachen dann erst nicht.

      lg
      Maria

  7. Toller Beitrag, Maria! Ich habe bisher nur mit dunkelblau und schwarz gearbeitet – um Jeans nachzufärben. Brauche dunkle Farben untenrum für’s Büro und das ist immer prima. Für ein richtig dunkelblaues Resultat mische ich 1x dunkelblau und 1x schwarz, das wird dann richtig nachtblau. Habe mich riesig über diesen Beitrag gefreut und ihn mit Interesse gelesen, Danke!

  8. Ich habe auch schon mal schwarz gefaerbt. Habe im Eimer 1 Stunde Kleidung umgewaelzt. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen, 12 Jahre alte Blusen sind wieder tragbar :-). Aber dass die Sachen zu kurz werden kenne ich auch. Deshalb mag ich auch deine Upyclingidee sehr.

    • Hallo!

      Im Eimer stelle ich mir das eher anstrengend vor. Finde ich aber beeindruckend, dass das Ergebnis auch von Hand so gut geworden ist. Das schwierige am Färben ist ja, dass die Farbe regelmäßig aufgetragen wird.

      Freut mich sehr, dass Dir meine Upcycling-Ideen gefallen!

      lg
      Maria

  9. Hallo Maria,
    die Zwerge, die unten die Shirts abschneiden, waren bei mir auch 😉 Jedenfalls suche ich auch ständig nach neuen Lösungen aus zweien ein neues zu machen – danke für den Tipp! (Ehrlich gesagt, glaube ich, die Mode hat sich geändert – wahrscheinlich haben wir vor zehn Jahren lieber kurze Shirts getragen, wir können ja nicht alle länger geworden sein!)
    Liebe Grüsse, Marlene

  10. Mich würde es interessieren, wie lange die neue Farbe dann hält. Bleiben die Klamotten auch nach mehreren Wäschen noch grün (in deinem Fall) oder verblassen sie gleich nach der nächsten Runde in der Waschmaschine?

    • Hallo Julie!

      Diese Farbe ist „farbecht“ das heißt sie verblassen nicht so schnell bzw. können auch mit andersfärbigen Sachen gewaschen werden.

      Von der Firma gibt es 2 unterschiedliche Farben. Die eine Farbe ist nicht farbecht und die Kleidungsstücke müssen danach separat gewaschen werden, es wird empfohlen bis max. 40° zu waschen.

      Die Echtfarbe ist bis 95° waschbar und färbt nicht ab und kann daher mit anderen Kleidungsstücken gemeinsam gewaschen werden. Diese Farbe verblasst daher auch nicht so schnell.

      Die beiden Farbvariante verhalten sich ähnlich wie Tönen und Färben bei den Haaren.

      Ich hoffe ich konnte Deine Frage damit ausreichend beantworten.

      lg
      Maria

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  13. Hallo Maria,
    die Farben sind toll geworden! Ich hab mir auch eine ehemals graue Jacke lila eingefärbt und ziehe sie nun viel lieber an. Hab hier auch noch einige Teile zum Einfärben liegen, deswegen würde mich deine günstigere Quelle für die Farben interessieren, wär toll wenn du sie hier verraten könntest 🙂 Und auf die Ergebnisse mit den Pflanzenfarben bin ich schon ganz neugierig…
    Lg, enemene

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  15. wie gehts dir inzwischen mit deinem kleiderschrank? ich entrümpele ihn auch recht häufig, hab immer das gefühl, er ist zu klein. ich hab nicht mal besonders viele sachen. alles verschenken möchte ich dann aber nicht, ich verkaufe manche sachen noch auf kleiderkreisel. aber da lagern die sachen dann auch ewig, bis sie weg sind. das nervt auf dauer auch.
    grade das einfärben oder t-shirt-verlängern find ich super 🙂

    • Hallo Cat!

      Ich schaffe es immer besser mich zu trennen. Meine Sachen gebe ich den Kostnixladen. Nachdem ich dort auch immer wieder etwas für mich finde, ist so einfach alles besser im Fluss.

      Aber ich ändere auch sehr viel, passe an, adaptiere, upcycle – dadurch mag ich die Teile lieber und länger tragen.

      Gerade das Anpassen an meine Bedürfnisse macht mir recht viel Freude.

      Einkaufen gehe ich gar nicht mehr.

      lg
      Maria

      • Heyho!
        Mir ist das Einkaufen in den üblichen Läden auch zuwider. Das hat ganz viele Gründe.
        Ich kaufe auch alles Second Hand, ist einfach ein viel besseres Gefühl.
        Und ein stückweit kann man so aus der ewigen Mühle des Konsums aussteigen und an sich anpassen. Super, dass du so viel selbermachst 🙂

  16. Pingback: Typisch Frau – nichts anzuziehen – Teil 7. | widerstandistzweckmaessig

  17. Liebe Maria,
    jetzt habe ich hier doch gleich geschaut. Deine Sachen sind wirklich schön geworden. Ich glaube, ich färbe in Zukunft öfters. Orange und Dunkelblau stehen schon bereit.
    Viele Grüße
    Annett

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