Crowdfunding und Verlosung: „Das Netzwerk“

Foto: (c) Taya Zul

Foto: (c) Taya Zul

Vor einigen Tagen habe ich ein Mail von Taya Zul bekommen, die mich auf ihr Herzensprojekt, den Kurzfilm „Das Netzwerk“ aufmerksam machen wollte.

Derzeit versucht Taya Zul gerade das Geld für den Film mittels Crowdfunding aufzutreiben.

Der Mindestbetrag ist bereits zusammen gekommen, das bedeutet dass der Film auf jeden Fall gedreht werden kann. Alles, was jetzt noch dazu kommt, wird die Qualität des Films heben und ein freieres Arbeiten ermöglichen.

„Das Netzwerk“

Das Netzwerk ist ein bewusstseinsrevolutionärer Kurzfilm der Mannheimer Nachwuchs-Regisseurin Taya Zul, die in ihrem Film versucht, die strukturelle Angst vor Eigeninitiative und Freiheit, in der die Menschheit gefangen zu sein scheint, zu lösen.

Im Mittelpunkt steht eine Bloggerin, die über Ernährungsthemen schreibt und versucht sich mit ihrer Leidenschaft selbständig zu machen. Zuerst erfolgreich beginnt das Projekt an einem Chip zu scheitern, der das Bargeld abschafft. Mit Hilfe von ihrem Netzwerk versucht sie dagegen Widerstand zu leisten.

Alle Informationen zum Crowdfunding sind hier zu finden.



Hinter dem Projekt stehen die Filmproduktionsfirma Taya Zul Productions & Screenwriting und Filmschaffende aus ganz Deutschland.

Regisseurin und Drehbuchautorin Taya Zul dreht mit diesem Film ihren ersten Kurzfilm. Die Absolventin der Kommunikationswissenschaften hat durch die Entwicklung des Drehbuchs ihr eigenes Leben auf den Kopf gestellt, um sich ihrer eigentlichen Leidenschaft, der Entwicklung von Filmen, hinzugeben.

Kameramann Dominik Baum unterstützt sie bei ihrem Projekt mit Herzblut. Bei seinem letzten Filmfestival hat er gemeinsam mit Taya Zul den Preis der besten Kamera erhalten.

Mit diesem Film soll auch talentierten Nachwuchsschauspielern die Möglichkeit geben werden, ihre Fähigkeiten unter Beweis zu stellen und ihn als Sprungbrett für ihren beruflichen Erfolg zu nutzen.

Finanzierung über Crowdfunding

Budgetiert wurde für diesen Low-Budget-Film ein Gesamtbetrag in Höhe von rund 1.500,– Euro. Sollte ein höherer Betrag zusammen kommen, wird dieser in die Postproduktion investiert. Zusätzlich könnte den Schauspielern ein Ersatz für die Fahrkosten bezahlt werden.

Neben dem Crowdfunding werden auch Eigenmittel aufgewendet. Der Film wird bei sämtlichen Kurzfilmfestivals in Deutschland beworben.

Eine Möglichkeit der Unterstützung im Crowdfunding ist mit einem Betrag von 10,– Euro bereits jetzt ein Download vom Film zu kaufen.

Es wird bereits gedreht!

Die ersten Drehtage laufen bereits, auf Facebook gibt es schon die ersten Fotos davon zu sehen.

Hier kannst Du einen schönen Einblick hinter die Kulissen von dem Film bekommen. Jeder einzelne Drehtag wurde bisher dokumentiert.

Ein Filmdownload als Geschenk

Taya Zul möchte dafür, dass ich diese Informationen auf meinem Blog teile, einem meiner Leser ein Filmdownload als Geschenk machen.

Wenn Dich der Film interessiert und Du gerne einen Download gewinnen möchtest, dann schreibe mir das bitte im Kommentar.

Unter allen Kommentaren, die bis 5.5.2015 abgegeben werden und an dem Film Interesse bekundet haben, werde ich dieses Geschenk verlosen.

Der Gewinner wird von mir persönlich per Mail verständigt sowie hier in diesem Beitrag veröffentlicht.

Linktipp:

Taya Zul auf Facebook
Startnext Crowdfunding „Das Netzwerk“

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Im Gesamtindex „Beiträge“ findest Du eine Übersicht über alle bisher veröffentlichten Beiträge.

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11 Kommentare zu “Crowdfunding und Verlosung: „Das Netzwerk“

  1. Klingt nach einem wirklich interessanten Filmprojekt und engagierten Menschen, die versuchen ihre Träume zu verwirklichen. Tolle Sache!

    Mich spricht das Thema vom Film sehr an und würde ihn sehr gerne ansehen.

    • Hallo Dani!

      Dann werfe ich Deinen Namen als ersten in den Lostopf und drücke Dir die Daumen.

      Ich finde ja auch, dass Crowdfunding eine wirklich gute Alternative ist um ein Projekt ohne konventionelle Bank zu finanzieren!

      lg
      Maria

    • Hallo Chrissy!

      Ich glaube, der Film hat schon einen sehr realen Hintergrund. Soviel ich weiß fließt auch einiges an Autobiographischem in den Film ein.

      Ich werfe Dich aber auf jeden Fall auch in den Lostopf, viel Glück!

      lg
      Maria

  2. Crowdfunding ist oftmals eine sehr unterstützenswerte Sache. Ich selbst habe bereits mehrmals jemanden dabei geholfen ein Projekt über Crowdfunding zu finanzieren.
    Ich denke zwar nicht das dieser Film etwas ist für den ich mein Geld gegeben hätte, aber ich lasse mich natürlich gerne vom Gegenteil überzeugen 😉

    Lg
    P.J.

  3. Ich mache gerne beim Gewinnspiel mit, auch wenn ich zur Zeit nicht die Möglichkeit habe, Crowdfunding-Projekte zu unterstützen. Wenn es finanziell wieder besser ausschaut, weiß ich aber schon einige Projekte, die ich unterstützen möchte, danke für die vielen diesbezüglichen Informationen und die guten Anregungen, die ich durch diesen Blog schon bekommen habe!
    LG Elke

  4. Pingback: Monatscollage April 2015 | widerstandistzweckmaessig

  5. Hui, da möchte ich ja auch noch gerne in den Lostopf hüpfen.
    Der Gedanke des Films spricht mich wirklich an, hätte ich ja in den ersten paar Zeilen nicht gedacht 😉

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