Videotipp am Montag #29


Heute ist endlich wieder einmal Videomontag und es geht um eines der beliebtesten Nahrungsmittel überhaupt und die Auswirkungen auf unsere Umwelt.

Fleisch und Nachhaltigkeit

Jeder Deutsche konsumiert im Schnitt knapp 90 kg Fleisch pro Jahr. Das ist zu viel und in vielerlei Hinsicht problematisch. Flächenverbrauch, Welternährung, Klimawandel, Tierrechte, Umweltverschmutzung, Gesundheit – die industrielle Produktion von Fleisch ist in vielen Bereichen nicht nachhaltig.

Aber was genau sind die Probleme der industriellen Fleischproduktion?
Was sind die globalen Auswirkungen?
Und was kann dagegen getan werden?


Ein Film, der wirklich sehr nachdenklich macht. Nimm Dir bitte die 7 Minuten Zeit und schau ihn Dir an.


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Diesen Beitrag verlinke ich zur Blogparade einfach.nachhaltig.besser.leben. Derzeit wird die Linkparty vom Blog foolfashion durchgeführt.


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13 Kommentare zu “Videotipp am Montag #29

  1. Hallo Maria, interessantes Video – das das Thema auf den Punkt bringt: weniger Fleisch essen würde viele Probleme beheben. Ganz einfach: Fleischpreise erhöhen, statt ständig neue Preiskämpfe , dann würde man viel bewusster mit Fleisch umgehen, weniger davon essen, wegwerfen, usw. und die Massenproduktion würde sich von ganz alleine erledigen -und die Menschen wären gesünder… Aber so lange z.B. das Gehackte für 99 cent im Angebot ist, wird Fleisch ein Massenprodukt bleiben, und das Tier eine -traurige – Ware. Liebe Grüße, Birthe

    • Hallo Birthe!

      Da sprichst Du einen wirklich ausgesprochen wichtigen Punkt an – der Preis ist viel zu niedrig und damit fällt auch die Wertschätzung.

      Ich wage zu behaupten, dass der Mensch selbst auch mehr davon hätte, wenn er mehr dafür bezahlt, seltener Fleisch ist, das dafür aber aus einer adäquaten Tierhaltung stammt und dafür auch besser schmeckt.

      Es ist zum Trübsinnigwerden mit dieser Wirtschaft heutzutage!

      lg
      Maria

  2. Gut gemacht, dieses animierte Filmchen. Demnach sind wir zwei halbe Vegetarier. Ich glaube, den Fleischkonsum zu reduzieren (und keine Ersatzprodukte) zu verwenden, ist der richtige Weg. Es gibt sooo viele leckere Gemüsegerichte!
    LG, Ingrid

    • Hallo Ingrid!

      Freut mich sehr, dass Dir der Film gefällt!

      Ja, wenn man es so betrachtet, gibt es viel mehr Vegetarier als man denkt. Herr Widerstand und ich sind jedoch erst gemeinsam ein halber Vegetarier, wir sind wohl eher 1/4-Vegetarier.

      lg
      Maria

      • Hauptsache: Fleischkonsum reduzieren. Man muss sich auch erst mal an anderes Essen gewöhnen und merken, wie lecker Gemüse schmeckt. Der Meinige ist allerdings eher ein Fleischesser, aber selbst er mag gerne Vegetarisches – nur nicht immer.

  3. Hallo Maria, das Video ist richtig ansprechnend. Ich habe es mir heute morgen angeschaut, als die Fünfjährige, eine echte Fleischesserin, dazu kam. Sie stellte sich zu mir und schaute mir dabei über die Schulter. Am Ende meinte sie: “ Das stimmt doch gar nicht „. Ich : “ Doch“ … Und dann wollte sie das ganz noch einmal sehen. Ich bin gespannt, was jetzt in ihrem Köpfchen los ist und wann wir wieder über das Thema sprechen. Im Prinzip weiß man ( der Erwachsene ) es ja und trotzdem fällt es mir schwer etwas zu ändern.
    LG, die Sammlerin

  4. Kurze und knappe Zusammenfassung der Problematik, sehr schön!
    Vielleicht fühlt sich der eine oder andere ja dazu animiert, auch mal ein bisschen zu reduzieren bzw. hochwertigeres Fleisch zu konsumiert. Da geschieht die Reduktion dann meist eh ganz automatisch.

    Gesundheitlich bedenktlich finde ich den Fleischkonsum, bei ausreichendem Nährstoffersatz, auch nicht. Hingegen eher dieses Übermaß an Fleisch. Irgendwo müssen unsere ganzen Zivilisationskrankheiten ja herkommen. Und es werden sicher nicht nur die Umweltgifte sein, sondern auch das, womit wir uns heutzutage den Bauch vollschlagen…

    Liebe Grüße, Daniela

    • Hallo Daniela!

      Ja, darüber denken die wenigsten nach und das wird oft in diesem Zusammenhang auch nicht angesprochen. Der gesundheitliche Aspekt sollte die Menschen wohl auch motivieren, das Verhalten zu ändern.

      Alleine wenn ich an die vielen Antibiotika denke in der Massentierhaltung. Dass das nicht gesund ist, ist wohl klar.

      lg
      Maria

    • Hallo!

      Auch wenn ich kein Veganer bin und in der Hinsicht nicht so eine radikale Einstellung dazu habe, stimme ich Dir vom Grundprinzip her schon zu. Die Art, wie das Fleisch heutzutage produziert wird, hat sicher einen großen Anteil an unserer Umweltproblematik.

      Das ist auch der Grund warum ich meinen Fleischkonsum mittlerweile Schritt für Schritt sehr drastisch reduziert habe und für eine weitere Reduktion offen bin.

      lg
      Maria

  5. Ich finde es wichtig, dass wir Menschen uns über die Folgen des übermäßigen Fleisch-Konsums klar werden. Gerade im Sommer, wenn die Nahrungsmittel-Industrie uns fast schon zum Grill tragen möchte haben die Tiere und die Natur nichts zu lachen. Ich habe das dazu die ökologischen Gründe für „Weniger Fleisch“ zusammen gefasst: https://hundertsand.wordpress.com/2015/04/12/fleisch/

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