es geht weiter [Ende Blog.Pause]

Nach so einer langen Blogpause ist es ja gar nicht so einfach den Einstieg wieder zu finden. Mein sehr minimalistischer Urlaub in Griechenland hat doch einiges in Bewegung gesetzt. Es gab viel Zeit um nachzudenken, zu lesen und einfach zu sein.

Ich kann mir vorstellen, dass viele gerne wissen möchten, wie es mir ergangen ist und ich hatte auch vor, einen Bericht darüber zu schreiben. Mir ist aber nicht wirklich danach, deshalb werde ich das doch nicht machen. Ich wüsste auch gar nicht wie ich ein Leben dieser Art beschreiben könnte, ich habe das Gefühl, dem nicht gerecht zu werden.

Griechenland2015

Es ist auf jeden Fall ganz genau das, was ich mir gewünscht hatte. Ein Leben inmitten der Natur. Aufstehen mit den ersten Strahlen der Sonne und schlafen, wenn es dunkel wird. Den Wechsel des Wetters jede Minute hautnah erleben. Das fehlt mir jetzt wieder zu Hause und vielleicht trägt auch das dazu bei, dass ich mit der Technik und dem virtuellen Leben noch nicht so viel anfangen kann.

Es zieht mich ins Freie, in die Natur, ich will den Wind spüren und die Sonne aber auch den Regen auf meiner Haut fühlen. Derzeit fahre ich viel mit dem Fahrrad, es gibt mir ein gutes Gefühl den Fahrtwind in meinem Gesicht zu spüren.

Das minimalistische Leben aus dem Rucksack mit nicht einmal 20 Stück Bekleidung für 1 Monat hat auch in dieser Richtung viel in Bewegung gesetzt. Wieder in meiner Wohnung habe ich das Gefühl, es ist zu viel, ich brauche das alles nicht, fühle mich eingeengt. Trotzdem ich in den letzten 9 Jahren bereits sehr viel reduziert habe.

Es drängt mich zum Handeln. Sehr deutlich und stark verspüre ich den Wunsch zu leben und zu handeln. Alles hat seine Zeit im Leben, jetzt ist die Zeit zu handeln und scheinbar nicht so sehr die Zeit um darüber zu schreiben, was ich gerade mache.

Mehrmals überlege ich den Blog aufzugeben. Tanja, ich kann Dich so gut verstehen! Habe den Eindruck, es ist alles gesagt, was ich sagen möchte. Will einfach nur sein und tun.

Mit der Zeit kommen aber doch Gedanken, die ich teilen möchte. Es wird weiter gehen. Vielleicht nicht so intensiv wie in den letzten Monaten, aber doch. Das Leben ist Veränderung. Ich werde die Balance finden.

Steinmaennchen

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45 Kommentare zu “es geht weiter [Ende Blog.Pause]

  1. Hallo Maria,
    ich kann dich gut verstehen.
    Anfang August habe ich zum letzten Mal in meinem Blog gepostet
    und jetzt finde ich den Anfang nicht mehr.
    So viel ist geschehen, was mich zum Nachdenken bringt.
    Ich war nicht in Urlaub und mich hat auch kein Schicksalsschlag ereilt.
    Es ist einfach so, dass ich an einem Punkt in meinem Leben bin, an
    dem ich nicht weiß, ob ich so „weitergehen“ will oder das Ruder noch
    mal ganz rumreißen. Immer mit dem Gedanken behaftet, das ich auch
    die Verantwortung für mein fünfjähriges Kind habe. Was dem Ganzen
    einen anderen Beigeschmack gibt, als wenn ich nur für mich entscheiden
    darf.
    Egal wie du dich entscheidest, es muss stimmig sein. Für DICH !

    Liebe Grüße
    die Sammlerin

    • Hallo Sammlerin!

      Das, was Du beschreibst, kenne ich sehr gut! Gerade in den letzten beiden Jahren habe ich sehr oft darüber nachgedacht, welche Entscheidung ich treffen würde, wenn ich nur für mich alleine entscheiden würde.

      Die unbeschwerten Zeiten so um die 20 sind lange vorbei.

      Nun hat das Leben eine andere Qualität bekommen und das ist auch gut so. Genieße die Zeit mit Deinem Kind! Aus heutiger Sicht würde ich noch öfters den Staubsauger in der Ecke stehen lassen…

      lg
      Maria

  2. Liebe Maria! Schön, dass ihr einen tollen Urlaub hattet und gesund und munter wieder nach Hause gekommen seid! Dein Blog ist wunderbar! Ich wünsche dir auf jeden Fall alles Gute weiterhin und wie die Sammlerin schon geschrieben hat: einen für DICH „stimmigen“ Weg 🙂 Glg

    • Hallo Sammelhörnchen!

      Vielen lieben Dank für Dein Kommentar. Der Urlaub war wirklich ganz wundervoll und ich hatte das erste Mal trotz der langen Zeit gar kein Heimweh. Er hätte noch länger dauern können obwohl ein Monat eh eine ganz lange Zeit ist.

      Wir lesen uns sicher bald wieder!

      lg
      Maria

  3. dein blog ist so wertvoll, er kann so viele inspirieren und umdenken lassen. aber wenn es soweit kommt, dass du dich zum schreiben zwingen musst und es keinen spaß mehr macht, dann lass es 🙂
    ich wollte dir noch eine buchempfehlung mitteilen, hab grade das buch „tawashi“ ausgeliehen, in dem häkelanleitungen für selbstgemachte putzhilfen drinkommen, sowas wie flaschenbürste, schwämme, lappen usw….

    liebe grüße!

    • Hallo Cat!

      Also zum Schreiben muss ich mich nicht zwingen, keine Sorge! Sollte es jemals so weit kommen, würde ich auf jeden Fall aufhören.

      Es ist nur so dass ich gerade so viel Schwung habe, den ich so lange vermisst habe und den will ich ausnützen, damit was weiter geht.

      Gerade genieße ich, dass ich das Projekt der letzten Woche beinahe abgeschlossen habe. Ist ein schönes Gefühl!

      Danke für den Buchtipp, klingt interessant!

      lg
      Maria

    • Hallo Anni!

      Schön von Dir zu lesen. Ich habe ja trotz Blogpause immer wieder Deine schönen Nähwerke bewundert.

      Aufs Nähen freue ich mich auch schon sehr, in der letzten Woche habe ich ein Hobby- und Nähzimmer für mich hergerichtet.

      lg
      Maria

      • Wie schön, liebe Maria, dass dir meine Sachen gefallen (haben). Ohhh, wie fein, ein ganzes Zimmer dafür. Ein Traum! Ich bin am Umräumen, damit ich meinen Näharbeitsplatz besser sortiert und wenigstens ein bisschen mehr Platz fürs Nähen bekomme…

      • Hallo Anni!

        Das ist das Privileg, wenn die Kinder schon ausgezogen sind. 2 Jahre habe ich das Zimmer unverändert gelassen (und getrauert) und dann langsam Stück für Stück für mich erobert.

        Nun habe ich es ganz für mich und das war irgendwie auch Teil des Loslassprozesses. Ich freue mich jedenfalls sehr darüber.

        lg
        Maria

  4. Es ist schön andere mitzureißen und zu inspirieren. Aber das Leben findet draussen statt. Die Inspiration lässt nicht nach wenn das Blog off gehen sollte. Du hinterlässt Spuren, egal wo du lang gehst 🙂 Liebe Grüße.

  5. Hallo Maria,

    Griechenland reinigt und heilt. Da war ich mal 6 Wochen freiwillig obdachlos unterwegs. Am Strand geschlafen. Danach ist es in geschlossenen Räumen eine Weile schwierig auszuhalten. Keine aufdringlichen Hunde mehr, die gleich Freundschaft mit einem schließen und sich nachts in die Mitte legen. 🙂 Gäbe es nicht so ein Zwischending zwischen draußen und drinnen leben in eurem Garten, weil Herr Widerstand ja auch so eingestellt ist. Ich kann deine Gedanken gut nachvollziehen. Wünsche mir selbst schon länger eine geschützte Terrasse statt winzigem Balkon. Dann würde ich gerne draußen schlafen.

    Liebe Grüße – Tanja

    • Hallo Tanja!

      Dann kannst Du das ja wirklich sehr gut nachvollziehen!

      Nach fast 2 Wochen zu Hause fällt es mir tatsächlich noch immer schwer mich lange in der Wohnung aufzuhalten.

      Leider sind die Temperaturen nicht mehr dazu angetan in der Nacht im Freien zu schlafen. Aber dafür halte ich mich sehr viel in der Natur auf und arbeite in Schwiegermutters Garten.

      viele liebe Grüße
      Maria

  6. Liebe Maria
    Alles zu seiner Zeit und so, wie es gerade passt. Das ist nicht immer gleich und ein neuer Impuls kann so einiges auslösen und ins rollen bringen…
    Du schreibst es ganz richtig: Das Leben ist Veränderung. Und das ist doch gut so…
    Wie auch immer dein Weg weitergeht, alles Gute dafür!
    Herzlichen Dank und liebe Grüsse, Yvonne.

  7. Schön, dass du wieder da bist! Deine Artikel hab ich langsam schon vermisst 😉

    Freut mich, dass ihr so einen tollen Urlaub hattet.
    Wir sind grade auch sehr viel unterwegs, nützen unsere Zeit aus. Andere würden „Freizeitstress“ dazu sagen, ich finds toll, nicht immer in meiner Wohnung zu sitzen, sondern viel am Berg unterwegs zu sein oder meine Eltern/Schwiegermutter zu besuchen.

    Auf alle Fälle würd ich mich freuen, wenn es auch weiterhin bei dir Interessantes zu lesen gibt. Du bist schon eine riesengroße Inspiration für mich.

    Liebe Grüße, Daniela

  8. Hallo, schön das du wieder da bist. Ich finde auch nach dem Urlaub keinen rechten Einstieg. War voll entschleunigt,wie ich gerne sage. Ab 07.09. muß ich wieder arbeiten und dann schreibe ich eventuell wieder mehr.
    Durch meinen Tennisarm bin ich doch recht ausgebremst und muss mir neue Betätigung suchen.
    Mach nur langsam und gehe alles ruhig an und wenn du sagtst es geht nicht mehr, dann ist das halt so.
    Das Leben geht weiter und weiter und weiter.
    Ich war übrigens ganz kurz im Urlaub in deiner Heimet. Von Bad Füssing ists ein Katzensprung nach Österreich.

  9. Liebe Maria, erst mal freue ich mich, dass ihr gesund und munter wieder zurück seid. Dass sich einiges verändert hat, ist ein gutes Zeichen, sicher dafür, dass sich etwas bewegt hast, dass du gewachsen bist. Obwohl Bloggen schön ist – meistens – hält es doch (mit allem, was dazu gehört) vom wirklichen Leben ab. Ich mache auch gerade eine Pause und kann dich gut verstehen. Ich fände es allerdings schade, wenn du ganz aufhören würdest und ich würde dich sehr vermissen. Du kannst deine Pause ja verlängern und/oder seltener posten. Vielleicht kriegst du auch irgendwann wieder Lust, dich im Virtuellen zu tummeln. Wie auch immer,
    sei herzlich gegrüßt,
    Ingrid

    • Liebe Ingrid!

      Vielen herzlichen Dank für Deine lieben Willkommensworte! Ich freue mich sehr, wieder von Dir zu lesen. Vor allem, da ich ja bereits wusste, dass Du gerade eine Blogpause machst!

      Nach meiner letzten Pause war der Plan 2 – 3 x pro Woche zu bloggen. Daraus wurden schnell wieder 4-5 x pro Woche. Diesmal werde ich es wirklich langsamer angehen und mir 1-2 Blogbeiträge pro Woche vornehmen. Mehr wird es scheinbar eh von selbst 😉

      Wichtig ist für mich, dass die Dinge im realen Leben, die mir wichtig sind, ausreichend Platz finden. Aber es liegt auch an mir, dem Zeit zu geben.

      Bis bald einmal!

      lg
      Maria

  10. Willkommen zurück!
    Ich möchte sehr gerne Deine Gedanken lesen, denn irgendwie geht es mir gerade auch so. Ich möchte gerne aufbrechen und JETZT leben, handeln. Aber es klappt noch nicht so recht… Man braucht ja doch im Leben immer Geld, und von meinen beiden „Noch-Hobbies“ kann ich immer noch nicht leben.

    Andererseits kann ich auch verstehen wenn jemand seinen Blog still legt. Ich selbst komme eigentlich nur zum Bloggen, weil ich eigentlich nie wirkich Energie oder Zeit für andere Dinge habe. Wenn man von der Arbeit nach Hause kommt, den Haushalt gemacht hat, dann ist entweder nicht mehr ausreichend Zeit für etwas anderes, oder man ist einfach zu müde. Bloggen geht aber immer
    Meine Blogs gehen aber nun auch erst mal in eine Pause, da mein lang ersehnter Urlaub endlich bevorsteht. Seit Januar habe ich fast ununterbrochen gearbeitet, und nun habe ich mir eine Auszeit verdient.

    Liebe Grüße,
    Sandra von Entsitzt

    • Hallo Sandra!

      Ich kann Dich sehr gut verstehen, mir ging es viele Jahre so. In der Zeit habe ich sehr viel von mir selbst und vor allem von dem, was ich gerne mache, verloren.

      In den letzten beiden Jahren habe ich mir das Stück für Stück zurück erobert und meine Arbeitszeit so verkürzt, dass mehr Zeit zu leben bleibt.

      Geld ist für mich nicht mehr wichtig.

      Das funktionierte aber nicht von heute auf morgen, es war ein langer Prozess und ich bin sehr glücklich, wie weit ich mittlerweile gekommen bin.

      lg
      Maria

      • Hm, aber braucht man nicht eigentlich irgendwie Geld, um über die Runden zu kommen? Sicher braucht man weniger und weniger, je weniger Dinge man besitzt und meint zu brauchen, aber dennoch will man ja essen und braucht die Grundausstattung.
        Ja, die Arbeitszeit würde ich auch gerne verkürzen, leider macht da mein Chef nicht mit….
        Liebe Grüße,
        Sandra von Entsitz

      • Hallo Sandra!

        Natürlich braucht (fast) jeder Geld, auch ich. Aber in den letzten Jahren hat sich mein Bedarf sehr reduziert sodass ich die Arbeitszeit so weit verringert habe, dass ich gerade noch genug zum Leben habe und dafür ganz viel Freizeit. Das ist mir ganz wichtig, da ich in den letzten Jahren einige gesundheitliche Probleme hatte.

        Natürlich klappt das nicht bei jedem Job, ich hatte sicher auch Glück dabei.

        lg
        Maria

  11. Liebe Maria,
    schön, dass Du wieder hier bist!
    Und ich kann Dich genau verstehen! Auch ich hatte ja ähnliche Gedanken über das Bloggen… Es ist das innere Dilemma von „Selbstversorger“ Blogs, dass sie über genau das schreiben, was einer virtuellen, vorgefertigten Welt entgegensteht. Und dann ist es einfach eine Abwägungsfrage: Bloggen oder Selbermachen. Und da sollte das Selbermachen und Handeln auf jeden Fall an erster Stelle stehen.
    Du und Dein Blog haben mich sehr inspiriert (nicht zuletzt ist der Titel für mich jedes Mal aufs Neue ein Appell!) und ich bin froh, dass Du (noch) weitermachst.
    einstweilen die aller besten Grüße,
    frederike

    • Hallo Frederike!

      Schön, dass Du Dich meldest und vielen lieben Dank für Dein Kommentar.

      Du hast es sehr gut auf den Punkt gebracht mit dem Selbermachen.

      Bei Dir wird sich das Leben naturgemäß auch bald auf die reale Ebene verlagern, herzlichen Glückwunsch schon mal, genieße die Zeit!

      lg
      Maria

  12. Liebe Maria,

    Schön, dass du wieder den Einstieg gefunden hast. Habe deine Blogeinträge schon vermisst. 😆
    Die Bilder schauen toll aus und ich wäre sehr gespannt, was du zu berichten hast. In die Hängematte auf dem Bild hätte ich mich gerne gelegt.

  13. Hallo Maria, irgendwo las ich mal einen Satz, der in etwa lautete: „Die einzige Beständigkeit liegt in der Veränderung.“ Ich kann gut nachvollziehen, dass manche Erlebnisse erstmal in Ruhe sacken wollen. Ich wünsche dir eine gute Zeit und bin mir fast sicher, dass sich etwas spannendes, interessantes oder einfach auch „nur“ für dich wichtiges weiter entwickeln wird.

  14. Liebe Maria,
    schön, wieder von Dir zu lesen und zu erfahren, dass Du bzw. Ihr eine unvergessliche Zeit in Griechenland hattet :-). Da fällt der Einstieg in den Alltag sicherlich wieder schwer, man muss sich wieder einleben, zu Hause „ankommen“. Lass Dir Zeit, nimm Dir die Zeit, die Du benötigst und alles andere ergibt sich von alleine. Deine Beiträge und Gedanken sind immer inspirierend und informativ, daher freue mich mich, dass Du den Einstieg in die Bloggerwelt wieder gefunden hast.
    Bis bald, man liest sich – sei herzlichst gegrüßt von Birthe 🙂

    • Hallo Birthe!

      Wie schön wieder von Dir zu lesen!

      Deine neuesten Gartenberichte und -bilder habe ich schon bewundert.

      Wir haben heute leider entdecken müssen, dass sich Mehltau bei den Zucchinipflanzen ausgebreitet und auch schon die Kürbispflanzen angesteckt hat. Schöner Mist, ich hoffe, es ist zumindest ein Teil noch zu retten.

      Danke für Deine lieben Worte!

      lg
      Maria

  15. Hallo Maria, ich kann was Du schreibst sehr gut nachvollziehen. Nach dem Urlaub, wo man einfach mal nur sein kann, ohne Emails, Blog, Arbeit, Routine war es für mich auch sehr schwer wieder in diesen verrückten Alltag zu finden. Vor allem, wenn einem die Entschleunigung gefällt, hat man nicht unbedingt Lust wieder gas zu geben. Und ich glaube auch, dass eigentlich alles gesagt ist, die Fakten sind klar, das ziel ist klar, die Informationen und Anleitungen sind da – aber die Welt bewegt sich nicht schnell genug in die richtige Richtung…. Ein Dilemma, dass sich bei mir auch noch einpendeln muss. Bin sehr gespannt zu verfolgen, wie es das bei Dir tut. LG

    • Hallo!

      Ja genau, ich genieße noch immer die Entschleunigung und habe wirklich gar keinen Bock in den alten Trott zurück zu kommen.

      Es war da auch so viel, was mir Freude gemacht hat. Habe ich heute wieder gemerkt, als ich am Vormittag eine kleine Wanderung gemacht hat. Das Gehen/Wandern tut mir unglaublich gut!

      lg
      Maria

  16. Hallo Maria,

    das Gefühl des zu viel kenne ich gut. Ich war die letzten Tage bei meinen Eltern und hier erschlägt mich alles etwas. Deshalb habe ich mich auch direkt wieder ans Entrümpeln gemacht.

    Und auch so war es in letzter Zeit ruhig auf meinem Blog, weil mich zu viel anderes auf Trab gehalten hat. Zu sagen gibt es noch viel, dennoch empfand ich die „ruhige“ Zeit als angenehm, weil sie mich in meinen Prioritäten bestätigt. Real life 1st! 🙂

    Lieber Gruß,
    Philipp

      • Hallo Maria,

        stimmt.Entrümpeln ist total befreiend. Ich habe das vor kurzem mit alten Fotos gemacht. Darauf waren immer die Menschen zu sehen, die mich krank gemacht haben. Jetzt sind die Fotos geschreddert und für mich war das der total richtige Weg. Und das wird auch nicht das letzte gewesen sein, was ich entsorge.

        LG von Karin

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