Besser leben ohne Plastik

Das Thema „Plastik“ war von Anfang an auf meinem Blog sehr präsent. In verschiedenen Beitragsserien habe ich gezeigt, wie ich meine Küche von Plastik befreit habe und wie ich möglichst ohne Verpackungsmüll einkaufe.

Schon seit langer Zeit folge ich unter anderem dem Blog von Nadine Schubert (davor bekannt als „Frau Schubert bloggt“), da sie einen sehr ähnlichen Ansatz wie ich verfolgt. Plastik lässt sich sehr einfach vermeiden, indem man sehr viel selbst macht.

Vor kurzem hat sie gemeinsam mit Anneliese Bunk ein Buch *) geschrieben und ich war natürlich unglaublich neugierig darauf, sind das doch genau die Themen, die mich in den letzten 3 Jahren am meisten beschäftigt haben.

besser leben ohne PlastikBesser leben ohne Plastik
Tipps und Rezepte, die zeigen wie es anders geht
von Anneliese Bunk und Nadine Schubert
Verlag oekom

Gleich im ersten Kapitel zeigt das Buch sehr deutlich, warum wir am Thema Plastik nicht vorbei schauen können. Die Auswirkungen von unserem Plastikkonsum auf die Umwelt sind einfach zu gravierend.

die Umweltbelastung durch Plastik ist schrecklich

die Umweltbelastung durch Plastik ist schrecklich

In logischer Folge aufgebaut geht es weiter mit den ersten Schritten, wie man durch bewussten Konsum zu einem besseren Leben kommt. Dazu gehören Kapitel wie „Plastik sparen ohne Aufwand“ ebenso wie Lebensmittel plastikfrei einkaufen und einfache Tipps zum Selbermachen. Auch mein neuer Lieblingsbegriff ziert eine Kapitelüberschrift „Selfcycling“, der Gedanke von „use what you have“ prägt die Tipps hier, und natürlich darf auch das Thema Reparieren nicht fehlen.

Aber die beiden Autorinnen gehen noch einen Schritt weiter und machen sich Gedanken über das Leben mit Kindern ohne Plastik und wie man in Bad und Haushalt bestmöglich Plastik vermeiden kann. Im letzten Kapitel vor dem Rezeptteil kommt noch ein sehr wichtiges Thema zur Sprache, nämlich Textilien und Kleidung. Das Problem mit dem Microplastik im Wasser wird zu einem nicht unerheblichen Teil durch die Kunstfaserkleidung verursacht.

Nicht nur bei den plastikfreien Rezeptideen sondern auch in den einzelnen Kapiteln sind zahlreiche Anregungen zu finden, wie man etwas selber machen kann, um Plastik zu vermeiden.

Abgerundet wird das Buch durch einen Serviceteil, wo häufig gestellte Fragen beantwortet werden sowie Tipps, wie man nicht so übliche Zutaten bzw. plastikfreie Gegenstände am besten beziehen kann.

kleiner Blick ins Buch

kleiner Blick ins Buch

Meine Gedanken zu dem Buch:

Das Buch, welches klimaneutral auf 100% Recycling-Papier ohne Folienkascherung und mit mineralölfreien Druckfarben hergestellt wurde (muss bei dem Thema wohl sein), gibt einen guten Überblick über die wichtigsten Bereiche, wo unser Leben durch Plastik beeinträchtigt wird. Gleichzeitig werden einfache und auch im Alltag praktikable Lösungen gezeigt, wie man diesen umweltbelastenden Stoff vermeiden kann.

Dabei geht es nicht darum, ein Verpackungsmaterial durch das andere auszutauschen sondern im Gegenteil Lösungen zu zeigen, die möglichst ganz ohne Verpackung auskommen. Dabei kommt man ums Selbermachen natürlich nicht herum, das ist ja auch mein eigener Lösungsansatz und so findet man im Buch auch einige ähnliche Rezepte, die ich selbst auf meinem Blog schon veröffentlicht habe.

Einblick in meinen Alltag

Einblick in meinen Alltag

Sehr gut gefällt mir der Rat, nicht einfach alles Plastik aus dem Haushalt zu entfernen und weg zu werfen, denn das würde die Umwelt ja noch viel mehr belasten. Vielmehr wird empfohlen, Dinge umzufunktionieren und z.B. die Vorratsdose aus Plastik künftig für die Aufbewahrung von Seife auf der Reise zu verwenden oder Gegenstände im Sozialkaufhaus zu verschenken.

Das war auch mein Weg, nicht alles auf einmal sondern Schritt für Schritt nach Lösungen zu suchen und auch den von mir ungeliebten Gegenständen ein neues Heim bei jemand anderem zu geben. Das mag auf den ersten Blick widersinnig klingen, ist es aber nicht. Denn dieser Mensch würde vermutlich den selben Gegenstand sonst neu kaufen und insofern tut man auch damit der Umwelt etwas Gutes.

Insgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen, auch wenn ich natürlich nicht mehr wirklich neue Tipps für mein Leben finden konnte. Dafür bin ich einfach schon viel zu tief in der Materie drinnen. In meiner Anfangszeit vor gut 3 Jahren allerdings wäre es vermutlich zu meiner Bibel geworden, da es wirklich eine ganze Fülle an guten Tipps und Rezepten zeigt.

Linktipp:

ausführliche Leseprobe im pdf-Format
Besser leben ohne Plastik – der Blog
Besser leben ohne Plastik auf Facebook



Logo einab grueneinfach.nachhaltig.besser.leben [#EiNaB]

Meinen heutigen Beitrag schicke ich zur Blogparade einfach.nachhaltig.besser.leben.
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Weiters verlinkt zu ANL von Rostrose.


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Index „selbst.gemacht“

Übersicht über alle Buchtipps

Bilder aller Buchtipps sind auf meiner Pinterest-Pinwand zu finden.

Im Gesamtindex „Beiträge“ findest Du eine Übersicht über alle bisher veröffentlichten Beiträge.

*) herzlichen Dank für das Rezensionsexemplar


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29 Kommentare zu “Besser leben ohne Plastik

    • Hallo!

      Den Tipp mit selbst Nudeln machen habe ich bei Dir schon gelesen. Wir machen schon seit einigen Jahren immer wieder einmal Nudeln selbst, vor allem diejenigen, die man wirklich nur in Plastik verpackt bekommt. Ist gar nicht so schwer und Schwiegermutter hatte eine Nudelmaschine, die sie nicht mehr braucht. Das hilft 😉

      lg
      Maria

  1. Liebe Maria, sehr lange habe ich sehr gespannt alles, was Du so schreibst, verfolgt und ich bin Dir dankbar dafür. Ich habe so viele Ideen gefunden, die ich für mich fruchtbar machen konnte. Leider aber schreibst Du jetzt für meinen Geschmack viel zu viele Rezensionen über Bücher, die Dir zur Verfügung gestellt werden. Dieses hier mag noch angehen, aber manchmal frage ich mich schon, was das mit Deinen Themen wohl zu tun hat. Ich fühle mich von dieser Art Werbung unangenehm berührt. Ich hoffe, das ändert sich wieder! Sei lieb gegrüßt
    Christina

    • Hallo Christina!

      Vielen herzlichen Dank für Deine kritische Rückmeldung.

      Ich habe in letzter Zeit recht viel gelesen, was mir sehr viel Freude gemacht hat. Nicht alles habe ich gratis zur Verfügung gestellt bekommen und nicht über jedes Buch habe ich eine Rezension verfasst , das aber nur am Rande bemerkt.

      Aber Du hast sicher recht, dass es gegenüber früher deutlich zugenommen hat und auch ich selbst habe das schon kritisch beobachtet.

      Deshalb danke ich Dir auch sehr für Dein Kommentar.

      Auch wenn ich sicher weiterhin die eine oder andere Rezension bringen werde, so hatte ich doch selbst schon vor, diese wieder zu reduzieren.

      lg
      Maria

    • Hallo Rebecca!

      Ich hätte es mir vor 3 Jahren auch deutlich schwerer vorgestellt, das Plastik in meinem Leben zu reduzieren.

      Heute gehört es zu meinem Alltag und funktioniert ohne großen Aufwand.

      Danke für Dein Kommentar!

      lg
      Maria

  2. Hallo Maria,

    ihr Nagellack und viel Schminke, gefärbte Haare sind mir sofort aufgefallen. Da schreibt sie auf dem Blog, dass sie bei dem Thema nicht weitergekommen ist. Und ich rühre mir sicher nix aus Kakaopulver oder Zimt zurecht. Damit es mir in der Sonne runterläuft. Ich brauche Gesichtswasser wegen dem Alkohol weil ich Skin Pickerin bin und wie macht ihr das dann? Ich kann den doch nicht pur in der Apo in Glas kaufen und auf Wunden aufbringen. So ist er in Plastik und so dosiert, dass es nicht brennt.

    Ich würde Plastik aber doch eher verbannen als wegen der Umwelt weiterverwenden. Das schadet mir doch dann in meinem unmittelbaren Umfeld. Das Laminat und die Türen kann ich leider nicht rausreißen. Da sind mir schon Grenzen gesetzt.

    Hab gerade ein Buch über Nachhaltigkeit auf FSC-Papier gelesen. Geht für mich gar nicht. Was wir alles müssen und sollen. So würde ich nie ein Buch schreiben. Die Zavorleserin konnte es auch nur überfliegen. Das meiste war uns sowieso bekannt.

    Ganz toll finde ich, wie du mit Kritik umgehst, Maria. Das hätte ich mir gestern mal von jemandem gewünscht. Stattdessen hatte ich die Wutlawine in mir nach seiner Reaktion. Hab’s nicht gezeigt. Danach wollte ich im Park die Tulpen köpfen. 🙂

    Liebe Grüße – Tanja

    • Hallo Tanja!

      Ich habe vor über 20 Jahren mit Schminke aufgehört. Als mir Kinderfinger ins Gesicht gepatscht sind war klar, das Zeig muss weg. Besonders gemocht habe ich es vorher auch nicht.

      Zu Deiner Frage: Ich habe früher immer Parfum oder Rasierwasser verwendet, wenn ich mal etwas ausgedrückt habe. Jetzt habe ich ein Desifektionsmittel ohne Jod aus der Apotheke dafür. Aber leider schon in Plastik verpackt.

      Meine absolute Schwachstelle im Haushalt – alles aus der Apotheke! Das geht so gar nicht und Alternativen gibt es nicht.

      Welches Buch hast Du gelesen? Und wer ist die Zavorleserin?

      Herzlichen Dank für Dein Lob wegen Umgang mit Kritik.

      lg
      Maria

    • Wenn man sich ein einfaches alkoholhaltiges Gesichtswasser herstellen will, kann man einfach
      – reinen Alkohol in der Apotheke kaufen
      – 95g destilliertes Wasser mit 5g Alkohol mischen, ergibt 100g Gesichtswasser.
      – Ggf. einige Tropfen ätherisches Öl dazu, das aber vorsichtig, da hier nicht alles vertragen wird (Lavendel geht m.W. am besten).
      – Das Mengenverhältnis kann man bis auf 90g Wasser zu 10g Alkohol hochsetzen, aber bitte nicht höher!

      Nicht ganz so einfach, aber mit mehr gesunden Inhaltsstoffen sind Wasserdampfdestillate, z.B. aus Holunderblüten, Rosenblüten, Lavendel etc..
      Dazu braucht man:
      – einen großen Topf, in den ein Dämpfkörbchen reinpaßt. Z.B. einen Schnellkochtopf mit dem mitgelieferten Dämpfkorb.
      – eine Schüssel mit möglichst kleinem Boden, deren Außendurchmesser aber größer als der Topf ist.
      – ein kleines Schälchen, dessen Durchmesser aber größer ist als der Boden der großen Schüssel (z.B. bei Ikea gibt’s sehr große Edelstahl-Salatschüsseln mit sehr kleinem Boden, die sind prima)
      – Destilliergut (z.B. Holunderblüten)
      – Etwas Wasser
      – Eiswürfel, und zwar reichlich. Ggf auch für die erste Charge in die große Schüssel Wasser einfüllen und einfrieren.

      Vorgehen:
      – In den großen Topf eine Bodenschicht Wasser einfüllen. Genug, daß es nicht sofort trockenkocht, aber es darf auch nicht den Boden des Dämpfkorbes erreichen.
      – Pflanzenteile in den Dämpfkorb füllen, in der Mitte etwas Platz machen und das Schälchen reinstellen.
      – Dämpfkorb in den großen Topf stellen.
      – Die große Schüssel mit Eiswürfeln füllen und statt Deckel auf den Topf stellen. Der Boden dieser Schüssel sollte sich über dem Schälchen im Dampfkorb befinden.
      – Herd anschmeißen und nachdem das Wasser angefangen hat zu kochen, ca. 20 min dämpfen lassen. Dabei die Schüsseln NICHT abnehmen!
      Der Dampf kondensiert dabei an der Schüssel und tropft in das Schälchen. Nach 20 min sollte genug drin sein.
      – Vorgang solange wiederholen, bis Destilliergut oder Eiswürfel aufgebraucht sind.
      – Die Flüssigkeit nach dem Abkühlen mit 5% Alkohol versetzen (nach GEWICHT, nicht ml!) wie oben erläutert.
      – Freuen und benutzen 🙂

      • Ups, Korrektur: Der Hinweis mit der Ikea-Edelstahlschüssel gilt für die GROSSE Schüssel, nicht für die kleine!

      • Hallo Fussel!

        Wie immer bist Du eine wahre Fundgrube an guten Ideen und Anregungen!

        Vielen herzlichen Dank, ich hoffe, Tanja sieht das.

        Ich glaube ich werde ihr noch eine Nachricht zukommen lassen.

        Das ist voll lieb von Dir, dass Du hier in Deinem Kommentar Dein umfassendes Wissen mit uns teilst!

        lg
        Maria

  3. Liebe Maria, fast noch spannender als dein heutiger Beitrag sind die Kommentare dazu 😉
    1. Mir ist ebenso in’s Auge gesprungen das die Dame bunt bemalt ist. Wer Umweltverschmutzung im Meer bekämpft könnte auch gut bei sich anfangen.

    Dein Blog ist der Nachhaltigkeit gewidmet und du vertrittst dein Thema auf sehr charmante, angenehme Weise, weswegen ich deinen Blog sehr gerne lese.
    Im Video erzählt die Autorin wie sich die Leute schämen Plastik neben ihr einzukaufen. (betont auch noch das sie das sollen) Das kommt mir vor wie in den schlechten Witzen über Vegetarier…. Vom Posten der moralischen Überlegenheit aus, einen Vortrag zu halten war früher eine Domäne der religiösen Eiferer.

    2. Werbung auf Blogs, ein weiteres Hot Topic. Mich nervt es auch wenn Websites mit Werbung zugepflastert sind aber der kostenlos Anspruch im Internet verwundert mich jedes Mal aufs Neue!

    Meine Leser mögen zwar lieber Anleitungen (kostenlose 😉 ) aber ich verspüre Lust einen kritischen Artikel dazu zu verfassen. Mal sehen, leider bin ich nicht so diplomatisch wie du! Liebe Grüße Tutti

    • Hallo Tutti!

      Vielen herzlichen Dank für Dein Kommentar, denn Kommentare machen einen Beitrag erst bunt und ich liebe den Austausch mit anderen. So viele tolle Anregungen konnte ich aus Kommentaren zu meinem Blog mitnehmen!

      Das ist auch ein kleines Geschenk für mich, denn es ist natürlich schon viel Arbeit, einen Blog zu schreiben.

      Viele Stunden und das täglich verbringe ich vor dem PC um Fotos zu bearbeiten, gestalten und Texte zu verfassen und beides zu vereinen. Und dann natürlich auch um Kommentare zu beantworten und bei anderen Blogs mitzulesen.

      Lustig finde ich, dass mir das mit „angemalt“ gar nicht bewusst aufgefallen ist. Vielleicht liegt es daran, dass ich es als normal empfinde, wenn Leute für das Fernsehen geschminkt und hergerichtet werden?

      Zum Thema „Werbung“ am Blog stehe ich selbst besonders kritisch, weil ich ja u.a. einen konsumkritischen Blog schreibe. Deshalb habe ich auch schon einige Angebote ausgeschlagen, weil mir das nicht passend vorkam und ich diesem Thema auf meinem Blog auch nicht viel Raum geben möchte.

      lg
      Maria

  4. Hallo Maria,
    ich habe das Buch ziemlich kurz nach dem Erscheinen gekauft, obwohl mir schon vieles bekannt war.
    Die Themen sind schön kurz und knackig beschrieben worden.Ideal für Einsteiger.
    Das Video habe ich mir auch angeschaut und muss sagen,mir
    als visueller Mensch sind die roten Fingernägel sehr krass aufgefallen.Frau Schubert ist in dezenten Farben angezogen und geschminkt und während sie erzählt, starre ich auf ihre
    Nägel und höre kaum noch zu.
    Werbung und Gesponsertes in den Blogs kann irgendwann sehr grenzwertig werden.Ich finde es wichtig ,dass deutlich darauf hingewiesen wird,ob es sich um ein geschenktes Teil handelt.
    Da entscheide ich, ob es mich interessiert oder nicht.
    Manche Blogs lese ich nicht mehr,weil da zuviel beworben wird.Wozu haben die Leute vor ein paar Jahren überhaupt damit angefangen?Mitlererweise gibt es so viele Blogs(Mode und Beauty) ach und Livestyle,um irgendwelchen Kram abzugreifen.
    Bislang habe ich dich als vertrauensvolle Person kennen gelernt und mag diesen Blog sehr.
    Mich kostet es auch Zeit und viel Konzentration,so einen Beitrag zu schreiben.
    Liebe Grüße

    • Hallo Sabine!

      Danke für Dein ausführliches Kommentar.

      Zum Thema Werbung – nachdem mich einerseits Produktwerbungen á la „aufgebraucht im …“ nicht interessieren, ich einen konsumkritischen Blog habe und das auch so bleiben soll, wird es auf meinem Blog auch WEITERHIN keine gesponserten Beiträge geben. War nie geplant, mache ich nicht und meine Intention geht auch nicht in die Richtung.

      Diesbezügliche Anfragen habe ich daher abgelehnt, das passt für mich einfach nicht.

      Einer meiner ersten Blogbeiträge war über Bücher, die mich entscheidend beeinflusst haben. Ich bin ein Mensch, der viel aus Büchern zieht. Wenn mich ein Thema interessiert, dann vertiefe ich es durch Bücher.

      Ich lese auch selbst gerne Buchrezensionen auf anderen Blogs und freue mich, wenn ich dadurch ein Buch entdecke.

      Ich stelle immer wieder auch Bücher vor, die ich aus der Bücherei ausgeborgt oder die ich gebraucht gekauft habe. Das ist für mich auch Teil meiner konsumkritischen Haltung, man muss nicht alles besitzen um es zu nutzen.

      Freut mich sehr, dass Du meinen Blog magst und ich hoffe, das bleibt auch so.

      lg
      Maria

  5. Moin,
    Wieder ein interessanter Artikel von dir. Das Buch werde ich mir auch nochmal zulegen, da reicht ja eins für meinen gesamten Freundeskreis.Den kurzen Einspieler vom BR fand ich ganz gut. Man soll da auch nicht jedes Wort, was ga gesagt wurde, auf die Goldwaage legen. Das die Dame sich zurechtgemacht hat oder gemacht wurde, finde ich nur legitim, erst recht fürs Fernsehen. Das mache ich ja auch, obwohl bei mir kein Fernsehteam kommt. Aber ich steh den 3/4 Tag hinter der Ladentheke um möchten auch kurz vor Feierabend noch (halbwegs) gut aussehen.
    Ich wünsche dir noch einen schönen Tag.
    Viele Grüße

  6. Mir geht es auch so, dass ich genug über das Thema gelesen habe und ‚eigentlich‘ weiß, was ich noch machen müsste bzw. nicht machen müsste.
    Dennoch ein interessanter Tipp. Wenn ich das Buch bei nächster Gelegenheit in einer Buchhandlung sehe, werde ich mal hinein gucken.
    Liebe Grüße, Ingrid

    • Hallo Ingrid!

      Wie schon im Beitrag geschrieben, ist es eher wirklich für „Plastikaussteiger“ gedacht, die am Anfang stehen. Ich glaube, dass Du auch nicht mehr viel daraus ziehen kannst.

      Danke für Dein Kommentar!

      lg
      Maria

  7. Ich habe mir das Buch auch gekauft, hatte es beim ecobookstore vorbestellt . Finde es gut für Anfänger . Für Menschen die sich schon einwenig länger mit dem Thema beschäftigen sind die Bücher „Plastic Planet“ und „Kein Heim für Plastik “ besser geeignet .Ihre roten Fingernägel fallen schon extrem auf , mich wundert immer wieder wie sehr „nachhaltige“ Menschen Kosmetik verwenden , oder Flugreisen verteidigen da sie ja etwas von der Welt sehen wollen und durch ihr verhalten schon genug co2 eingespart haben … Ganz krass ist es dann noch wenn Frau sich die Hormonbombe ein wirft.

    • Hallo Uwe!

      Danke für Dein Kommentar. Auch wenn ich mit der Aussage nicht so sehr pauschalieren würde, so kann ich doch nachvollziehen, was Du meinst.

      Mit seinem Verhalten kann man sicher nicht genug C0² einsparen, um Flugreisen zu rechtfertigen.

      lg
      Maria

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