gelesen im April und Mai – Buchtipp #20

Bis hierher und nicht weiter CoverBis hierher und nicht weiter
Wie Sie sich zentrieren, Grenzen setzen
und gut für sich sorgen

von Rolf Sellin
Verlag Kösel

Vor vier Jahren wurde ich auf Rolf Sellin aufmerksam, als ich das Buch „Wenn die Haut zu dünn ist – vom Manko zum Plus“ gelesen habe. Es war mein erstes Buch über Hochsensibilität und dementsprechend habe ich es verschlungen.

Nun hat Rolf Sellin eine Fortsetzung, die eigentlich keine ist, dazu geschrieben (zumindest bezeichnet er das selbst so in seinem Text). Das gegenständliche Buch richtet sich nämlich nicht nur an hochsensible Menschen sondern vielmehr an alle, die Probleme mit der Abgrenzung haben.

Mit seinem Einstieg in das Thema „Alles ist machbar“ Wollen wir uns überhaupt begrenzen? hat er mich gleich gefangen. Denn das ist wohl ein Thema unserer Zeit, dass uns suggeriert wird, dass alles möglich und machbar ist, wenn wir es nur wirklich wollen.

Aber ist das wirklich so und mit welchem Preis ist diese Haltung verbunden?

In Wahrheit ist es nämlich so, dass alles Grenzen hat und wir durch den beständigen Vergleich eines begrenzten Ist-Zustandes mit einem grenzenlosen Soll-Zustand in ein Gefühl des Mangels geraten.

Wir sind dadurch wieder einmal mehr bei „immer mehr, immer schneller, immer weiter, immer höher, immer …“ angelangt und rennen im Kreis des Defizits ausgebrannt einer Illusion hinterher.

Die Anerkennung der eigenen Begrenztheit ist ein erster Schritt in die richtige Richtung. Daher geht es im nächsten Kapitel darum herauszufinden, wo die eigenen Grenzen liegen und woran wir Grenzüberschreitungen erkennen können. Einfache Grafiken verdeutlichen den Text und helfen visuellen Menschen wie mir.

die Grafiken verdeutlichen den Inhalt des Buches

die Grafiken verdeutlichen den Inhalt des Buches

In den nächsten beiden Kapiteln bringt der Autor die verschiedenen Arten bzw. Möglichkeiten der Abgrenzung nahe und zeigt auf, was die Abgrenzung unterlaufen kann. Es geht also darum heraus zu finden, was eine erfolgreiche Abgrenzung verhindert und wie wir das verändern können.

Im Text finden wir immer wieder kleine Übungen, um die Theorie zu ergänzen. Zahlreiche Fallbeispiele runden die Theorieteile des Buches ab und machen noch einmal die Zusammenhänge deutlich.

Nicht fehlen darf natürlich der Exkurs in die Kindheit, denn durch unser Elternhaus wurden wir geprägt. Wie sind unsere Eltern mit den ersten zarten Versuchen der Abgrenzung umgegangen? Wenn wir als Kind gelernt haben, dass Abgrenzung etwas ganz Böses ist, werden wir es als Erwachsene sehr schwer haben, Grenzen zu setzen.

Im letzten Kapitel wird nun gezeigt, dass wir nur durch die Einhaltung von Grenzen wirklich wachsen können. Wenn wir niemals in die Nähe der Grenze gelangen, dann bleiben wir hinter unseren Möglichkeiten zurück, gehen wir jedoch über die Grenzen hinaus, dann sind wir in der Überforderung und auch das schwächt uns.

Es geht also darum, den rechten Weg zwischen Unter- und Überforderung zu finden und dadurch die Möglichkeit zu erhalten, an unseren Grenzen zu wachsen.

Im Anhang ist ergänzend ein Test zur Selbsteinschätzung zu finden, mit dessen Hilfe man herausfinden kan, wie gut man sich abgrenzen kann.

"Wie gut können Sie sich abgrenzen?" - Test zur Selbsteinschätzung

„Wie gut können Sie sich abgrenzen?“ – Test zur Selbsteinschätzung

Linktipp:

Eine ausführliche Leseprobe wird vom Verlag als pdf zur Verfügung gestellt.

Meine Meinung zu dem Buch

Meine Probleme mit der Abgrenzung verfolgen mich schon mein ganzes Leben lang. Mir ist schon seit Jahren bewusst, woran das liegt, ohne es (bisher) wirklich verändern zu können.

Ich bin ein Mensch, der ständig über seine Grenzen hinaus geht, es jedoch die meiste Zeit nicht einmal bemerkt und erst viel später erschöpft „liegen bleibt“. So ist es mir vor allem in den letzten Jahren immer wieder ergangen.

Alle Versuche, öfters „nein“ zu sagen, haben mich nicht wirklich weiter gebracht. Denn wenn ich zu allem „nein“ sage, dann bin ich irgendwann so von der Welt abgetrennt, dass es sich für mich auch nicht gut anfühlt.

Gelernt habe ich aus dem Buch, dass ich bisher gleich an mehreren Punkten gescheitert bin.

1. ich kenne meine Grenzen selbst nicht gut genug (will es so wie es ist nicht wahrhaben?)
2. es fällt mir schwer, meine eigene Begrenztheit zu akzeptieren (!)
3. ich überschreite selbst immer wieder meine Grenzen, weil ich sie nicht akzeptiere (!!)
4. ich will mich von meinen Grenzen nicht begrenzen lassen, ich will sie gar nicht akzeptieren (!!!)
4. immer wieder scheitere ich an meinen eigenen inneren Antreibern („Gutmännchen“*)

*) Im Buch werden verschiedene Eigenschaften als Gutmännchen-Programmierung bezeichnet wie z.B. Hilfsbereitschaft, Verständnis, Güte, Großzügigkeit, Toleranz, Offenzeit, Fleiß, Zuverlässigkeit, Verantwortungsbewusstsein etc.

Um einen Punkt kommen wir leider nicht herum und da kann das Buch auch nicht weiterhelfen – wir müssen uns selbst besser kennen lernen, nur wer weiß (und akzeptiert), wo die eigene Grenze ist, kann sie beachten und verteidigen.

Eselsohren markieren mir wichtige Textpassagen

Eselsohren markieren mir wichtige Textpassagen

die Veränderung der Grenzen im Laufe des Lebens

In der Auseinandersetzung mit dem Thema bin ich auch auf den Punkt der Verschiebung der Grenzen durch das Älterwerden gekommen. Das ist bei mir scheinbar ein sehr akutes Problem. Durch das Fortschreiten des Alters haben sich meine Grenzen verändert. Das, was vor einigen Jahren noch einfach war, fällt mir zunehmend schwerer. Bis jetzt konnte ich scheinbar nicht wirklich akzeptieren, dass meine Leistungsfähigkeit zurück gegangen ist. Und wenn ich mich so verhalte als wäre ich noch immer 20 Jahre alt, überschreite ich genau dadurch ständig meine Grenzen und schwäche mich selbst.

Der Punkt macht mir extrem zu schaffen, ich bin da in einer geradezu trotzigen Widerstandshaltung verfangen. Ich will einfach nicht akzeptieren, dass ich nicht mehr alles machen kann, was ich will!

Zusammenfassend kann ich sagen, dass mich das Buch sehr zum Nachdenken angeregt und viele wichtige Punkte angesprochen hat. Mein Problem ist gar nicht so sehr die Abgrenzung gegenüber anderen Menschen sondern vielmehr die fehlende Akzeptanz meiner eigenen Grenzen (z.B. Pausen machen, Verhältnis Arbeitszeit:Freizeit, Schlafzeiten und einiges mehr).

Da ich so wenig Lesezeit in den letzten beiden Monaten hatte, bin ich leider nie in einen richtigen Lesefluss gekommen, sondern habe mich von Seite zu Seite getastet. Daher habe ich beschlossen, dass das Buch mich in den Urlaub begleiten wird. Ich möchte es noch einmal lesen, da mir das Thema sehr wichtig ist.


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27 Kommentare zu “gelesen im April und Mai – Buchtipp #20

  1. Da kommt wohl so einiges – nicht nur bei dir – zusammen: Prägungen der Kindheit, unter denen wir alle leiden; der Nachteil der HSP: dass sie zu viel Sinneseindrücke aufnehmen; die Forderungen der Gesellschaft nach ‚besser, mehr, höher, …‘ und noch so vieles andere.
    Vielleicht gelingt es dir ja in der Ruhe des Urlaubs, einige Punkte klarer zu sehen und Einsichten für dich zu gewinnen. Ich glaube, es kommt immer wieder auf den Punkt zurück, dass man in erster Linie gut für sich selbst sorgen muss. Erst danach kommt das auch anderen zugute.
    Ich wünsche dir dabei viel Erfolg,
    liebe Grüße,
    Ingrid

    • Hallo Ingrid!

      Das „Gut für sich sorgen“ steckt ja auch im Buchtitel – ja, ganz sicher ist das der wichtigste Punkt. Und an dem möchte ich unbedingt noch weiter arbeiten. Bis zu einem gewissen Grad ist es mir vor einiger Zeit schon sehr gut gelungen, aber als der Arbeitsalltag wieder angefangen hat, da bin ich dann leider schnell wieder in die alten Gewohnheiten zurück gefallen. Das ist nun meine Aufgabe.

      Ich wünsche Dir einen schönen Sonntag, ich hoffe, es regnet bei Dir endlich einmal nicht.

      lg
      Maria

      • Im Moment regnet es nicht, aber gleich. Von Westen her wird es wieder ganz dunkel am Himmel.

        ich denke, Frauen sind besonders gefährdet, immer zuerst an andere zu denken, die Sorgerinnen und Versorgerinnen. Es ist schwer, sich ohne schlechtes Gewissen davon zu lösen. Und dass es alte Verhaltensmuster gibt – das festzustellen ist der erste Schritt zur ‚guten Besserung‘ 😉

  2. Danke für den Buchtipp, liebe Maria. Es klingt sehr interessant und lesenswert. Sich selbst gegenüber achtsam zu sein, ist ein wichtiges Thema.
    Sonnige (jaaaaa, die Sonne scheint und sie darf gerne ein bisschen bleiben) Grüße ♥ Anni

    • Hallo Anni!

      Dann schick mal bitte ein klein wenig Sonne zu mir rüber. Es fängt gerade wieder zu nieseln an. Dabei wollte ich noch mit dem Fahrrad weg!

      Vermutlich gibt es statt dessen einen Nähnachmittag.

      Das Buch gibt es übrigens auch als e-Book. Habe ich leider zu spät entdeckt, sonst hätte ich die elektronische Ausgabe gewählt.

      lg
      Maria

      • Ist auf dem Weg zu dir… ♥ Bei uns aber macht sie sich jetzt auch wieder rar, ist ja klar, wenn wir in Kürze 3 Stunden draußen sein werden – grummel, grummel… 😉
        Ich gestehe, ich bin überhaupt kein Fan von eBooks, ich lese ja eeeeeendlos an der elektronischen Version des Krimis gerade und komme da gar nicht richtig voran. Mir fehlt das Erfühlen und Sehen, wo ich bin und was noch vor mir liegt usw. Aber dennoch sind eBooks natürlich eine gute Sache, es liegt danach nichts rum und man hat nicht schwer zu tragen, wenn man z. B. mehrere Bücher mit in die Ferien nehmen möchte.
        Viele Grüße ♥ Anni

      • Hallo Anni!

        Die Sonne muss sich wohl verlaufen haben, bei uns schüttet es seit einiger Zeit! Dabei wäre ich so gerne am NM nach draußen gegangen.

        Aber ich hoffe es liegt daran, dass sie lieber bei Dir bleiben wollte *lach*

        E-Books bin ich zwiegespalten. Romane und so lese ich sehr gerne auch als E-Book. Bei Sachbüchern tue ich mir oft schwer, weil ich gerne zurück blättere um etwas nachzulesen und das ist auf Papier einfacher.

        lg
        Maria

      • Dankeschön. So ein Nachmittag auf dem Fußballplatz mit Regen ist nämlich echt auch ätzend. In der Sonne war es dann auszuhalten, wenngleich immer wieder ein Wind auffrischte… Danke fürs Gönnen, ich hab’s gebrauchen können und sehr geschätzt. 🙂 ♥

  3. Danke Maria für den Buchtipp.
    Abgrenzung fand auch ich immer schwierig. Mir sollten bestimmte Dinge auch nicht so nahe gehen, daher wäre das auch ein Buch das ich lesen sollte. Ich finde es noch schwierig, die Tipps anzuwenden. Da habe ich das „Problem“, dass ich es zwar erkenne, allerdings nicht umsetzten kann. Mir fehlt dann irgendwie ein Guide, der mich daran erinnert, dass ich irgendwie falsch handle.
    Ich kann also die Aufgabe nicht direkt umsetzten.
    Deshalb bewundere ich, dass du das so schaffst: merkst dass du über deine Grenzen gehst und währenddessen merkst, dass es dir nicht gut geht und in einer ähnlichen Situation anders handelst.

    • Hallo Eva!

      Also das mit dem „Andershandeln“ bekomme ich noch nicht wirklich so gut hin. Gerade in der Erwerbsarbeit schaffe ich das ganz schlecht und daran muss ich wirklich noch sehr arbeiten.

      Bei mir ist „Naschen“ ein Alarmsystem. Wenn ich mehr nasche, dann achte ich nicht so gut auf mich wie ich sollte.

      lg
      Maria

  4. Liebe Maria
    ein wirklicher schöner und persönlicher Artikel. Es fällt mir schwer, „Nichts“ zu tun, nicht produktiv zu sein. Ich will meine Zeit ja nutzen, nicht unproduktiv herumliegen. Bei mir führt es oft dazu, dass ich aus den Augen verliere, was mir am Wichtigsten ist.
    Bei Dir hat es sicher auch etwas damit zu tun, so interessiert und engagiert zu sein. Möglichkeiten auszulassen, die Dein Leben bereichern können.
    Diese „sich selbst besser kennen lernen“ passiert (auch) in der Stille, die wir uns in unserer lärmenden Welt erkämpfen müssen. Da wären wir wieder beim „Abschalten“.

    Herzliche Grüße

    Daija

    • Hallo Daija!

      Danke fürs Vorbeischauen, ja, das ist ein Punkt, mit dem ich auch zu knabbern habe. Vielleicht hat das etwas damit zu tun, wenn man einen Punkt erreicht, wo die Endlichkeit des eigenen Lebens einen mit einem Hauch gestreift hat.

      lg
      Maria

  5. Hi Maria,
    mal wieder wurde mein Kommentar geschluckt. Dieses Eingelogge ist doch zu nervig.
    Nun nochmal in Kurzform: Danke und die Veränderungen de sAlters zu akzeptieren lerne ich auch gerade mühevoll.

    viele Grüße Stephanie

  6. Das Thema ist wirklich spannend! Grenzen erkennen, anerkennen, nicht ständig überschreiten – finde ich auch immer mal wieder schwierig. Bzw. fand ich – denn eins zeigt mir das Älterwerden auch positiv: Mich immer mehr auf das jeweils Wesentliche konzentrieren, fokussieren. Mir selbst ist dieses Thema über einen ganz anderen Zugang klar geworden: Ein Buch von Bettina Alberti über die Kinder, deren Eltern zu den sog. Kriegskindern gehörten: „Seelische Trümmer: Geboren in den 50er- und 60er-Jahren: Die Nachkriegsgeneration im Schatten des Kriegstraumas“ Da ist mir vieles wie Schuppen von den Augen gefallen, weil vieles genau passte, ich genau vom Alter dort hineinpasste. Vieles wurde erklärbarer und ich gerate seither weniger in „Abgrenzungs-Alltagsfallen“.

    • Hallo Gabi!

      Das ist jetzt interessant. Auch ein Thema, über das ich immer wieder stolpere. Die Kriegsenkel und das, was an Traumata übertragen wurde.

      Ist natürlich auch mein Thema, sehr intensiv sogar.

      Danke für den Buchtipp!

      lg
      Maria

  7. Das mit der Kindheit ist sicher richtig. Wenn man zu Gehorsam erzogen wird und nie nein sagen darf, kann man auch seine Grenzen irgendwann nicht mehr spüren. Das (wieder) zu lernen, ist sicher der erste Schritt, für ganz viele Bereiche des Lebens. Marshall Rosenberg in „Gewaltfreie Kommunikation“ beschäftigt sich auch viel damit. Erst wenn man sich selbst gut kennt, kann man sich von dieser guten Basis auch anderen gut zuwenden. Ich wünsch Dir einen sehr erholsamen Urlaub! Liebe Grüße, Gabi

  8. Liebe Maria, Du hast mich bereits mit einem anderen Beitrag aus der Reihe Achtsamkeit auf eine wesentliche Fährte gebracht. Hochsensibilität. Davon hatte ich so noch nichts gehört. Ich hab den online Test gemacht und fiel aus allen Wolken. Wobei mich dann bei der Lektüre des Buchs „zart besaitet“ nicht geschockt jat, im Gegenteil. Es waren viele Aha Erlebnisse dabei und ich uabe vieles verstanden.
    Ich bin Dir sehr, sehr dankbar für diese Hinweise, auch für das jetzt von Dir beschriebene Buch. Du bist wirklich eine unglaublich mutige Frau, die ihren Weg geht. Chapeau!!!
    Deine treue Leserin Cornelia

    • Hallo Cornelia!

      Wie schön, wieder einmal von Dir zu lesen, ich freue mich immer ganz besonders.

      Dein Blog war einer der ersten, den ich in meiner Anfangszeit gefolgt bin.

      Es freut mich sehr, dass ich Dich auf das Thema Hochsensibilität gebracht habe und das für Dich so eine Veränderung bewirkt hat. Bei mir war das damals auch so.

      Es war ein ganz wichtiger Schritt, weil ich bis dahin immer von mir selbst verlangt habe so zu funktionieren wie alle anderen.

      Übrigens habe ich auf meinem Zweitblog „Fundstücke“ gerade einen sehr interessanten Beitrag zum Thema rebloggt!

      lg
      Maria

  9. Hallo Maria, danke für die Buchempfehlung. Ich selber habe da kein Problem mit, aber die Tochter meiner Freundin ist hoch sensibel. Da habe ich Deine Mail gleich mal weiter geschickt.

    Liebe Grüße
    die Sammlerin

  10. Arg, ich mag Grenzen ja selbst nicht so. Aber das ist wohl einen eigenen Beitrag wert. Wobei ich ja finde, dass die Unterscheidung zwischen Grenzen (Borders) und Grenzen (Limits) im Englischen besser gelöst ist. 🙂

    • Hallo Philipp!

      Da hast Du sprachlich auf jeden Fall recht! Das stimmt, aus der Perspektive heraus habe ich das noch gar nicht betrachtet bzw. diese Unterscheidung für mich noch nicht so getroffen.

      Darüber werde ich auf jeden Fall noch einmal nachdenken. Das ist ein sehr wichtiger Aspekt, denke ich!

      lg
      Maria

  11. Pingback: Monatscollage Juni 2016 und #Blog.Pause | widerstandistzweckmaessig

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