eigentlich gar nicht so kurz und vor allem ganz und gar nicht schmerzlos [widerstand ist zweckmäßig]

Heute falle ich einmal mit der Tür ins Haus. Denn nach so langer Zeit wieder zu bloggen zu beginnen, ist gar nicht so einfach. Vor allem habe ich meine wirklich sehr lange Blogpause (unter anderem) dazu genutzt, um mir über die Zukunft von meinem Blog Gedanken zu machen.

Schon öfters habe ich darüber geschrieben, dass ich das Bloggen reduzieren möchte, weil der Zeitaufwand letztendlich zu viel ist. In den letzten vier Monaten habe ich auch immer wieder einmal darüber nachgedacht, den Blog ganz einzustellen.

Ich hätte in den letzten Wochen auch gar nicht gewusst, woher ich die Zeit nehmen sollte, um ein paar Zeilen zu schreiben. Es waren andere Dinge gerade wichtiger in meinem Leben. Und das ist gut so und sollte auch zu keinem schlechten Gewissen führen.

Noch vor einem Monat war ich sogar fest entschlossen, nicht nur dem Bloggen sondern sogar dem ganzen Internet lebe wohl zu sagen. Das reale Leben war mir so viel wichtiger und ich hatte den Eindruck, dass ich mich durch das Bloggen manchmal auch vor dem Leben und dem, was gerade ansteht drücke.

bunte Blättervielfalt im Herbst

doch kein Abschied

Warum dieser Beitrag nun doch kein Abschied wird und ich sogar sehr gerne hier weiter schreiben möchte, hat verschiedene Gründe.

Einerseits – und das ist vielleicht der wichtigste Grund überhaupt – tausche ich mich gerne mit anderen Menschen aus. Ich habe in den letzten Jahren all jene Leser sehr lieb gewonnen, die regelmäßig oder auch sporadisch meine Beiträge kommentiert haben. Dieser Gedankenaustausch ist unglaublich wertvoll für mich! Und ich hoffe, dass wir hier auch wieder anschließen können.

Andererseits merke ich, dass ich auch tief in mir das Bedürfnis habe das aufzuschreiben, was mich gerade bewegt.

Und jetzt kommen wir genau zu dem Punkt, warum es zuletzt nicht mehr so gut geklappt hat mit dem Bloggen. Ich habe nämlich aufgehört aufzuschreiben, was mich persönlich in dem Augenblick gerade bewegt und habe statt dessen versucht, meine Erfahrungen mit dem Müllreduzieren, Plastikvermeiden etc. weiter zu geben um etwas zu verändern. Um andere dazu zu motivieren, Müll zu vermeiden, Plastik zu reduzieren, Dinge zu reparieren u.s.w.

Wenn man so will habe ich aus meinem Blog so etwas ähnliches wie ein „Nachhaltigkeitsmagazin“ gemacht und versucht, so viel Mehrwert wie möglich für den Leser zu produzieren. Durch die verschiedenen Serien habe ich meinem Blog ein mit der Zeit immer starrer werdendes Korsett angezogen.

Das ist aber – ganz ehrlich – unglaublich stressig. Nicht nur weil ich mir ständig überlegen musste, worüber ich schreibe und ob die Themen überhaupt jemand lesen will, sondern auch weil ich Fotos dafür gemacht, diese bearbeitet und letztendlich für jeden einzelnen Beitrag unzählige Stunden gebraucht habe. Das ist in Arbeit ausgeartet und die Freude und der Spaß am Schreiben sind zu kurz gekommen.

Außerdem ist mir mein Perfektionismus mal wieder im Weg gestanden und ich habe jeden Beitrag x mal durchgelesen, nach Rechtschreibfehlern gesucht und an den Formulierungen gefeilt. Damit bin ich mir selbst im Weg gestanden, viele Grüße an Herrn Pareto!

Ich gebe zu, einige Zeit war ich auch von den Zugriffszahlen geflasht und es hat meinem Ego ganz schön geschmeichelt, wie viele Leute meinen Blog gelesen haben. Das kann ganz schön süchtig machen nach immer mehr und immer mehr. Touché – guilty as charged.

social media

Durch das Teilen meiner Beiträge auf FB und bei den verschiedenen Linkpartys habe ich versucht mehr Leser zu erreichen. Zuerst fing alles ganz harmlos an und mit der Zeit wurde es immer aufwändiger und bald wurde es zu einem großen Zeitaufwand, bis ich endlich einen Beitrage veröffentlicht hatte.

Ich möchte auch hier einen Schritt zurück gehen. Wer auf meinem Blog lesen will, der findet ihn auch so. Punkt.

die Wurzeln werden sichtbar

back to the roots

Bei all meinen Überlegungen in den letzten Monaten habe ich versucht wieder zu den Wurzeln vorzudringen. Mir ist nämlich aufgefallen, dass ich in letzter Zeit immer wieder sehr gerne in einigen FB-Gruppen geschrieben und darüber erzählt habe, was ich gerade so mache. Manchmal habe ich sogar extra Fotos geschossen. Aber mir war vor allem der Austausch mit den anderen in der Gruppe sehr wichtig.

Und auf einmal wurde mir klar, dass ich hier eigentlich „Ersatzblogge“ und was ich eigentlich will.

Denn genau so habe ich zu bloggen begonnen! Ich habe einen Impuls verspürt, etwas zu erzählen, vielleicht ein Foto dazu zu zeigen und dann habe ich den Beitrag veröffentlicht.

Das waren dann keine 5.000 oder noch mehr Worte und keine perfekten Fotos. Aber es hat mir Freude gemacht und mir dabei geholfen, ein Thema, das mich gerade beschäftigt zu verfolgen.

Nicht, weil es laut meinem selbst erstellten Blog-Redaktionsplan gerade dran ist, sondern weil es mich in dem Moment gerade beschäftigt.

bunte Vorräte für den Winter

langer Worte kurzer Sinn

Ab sofort bin ich wieder zurück und es geht auf meinem Blog weiter. Vielleicht nicht immer ganz so regelmäßig. Vielleicht werden die Beiträge auch nicht mehr ganz so lange werden wie früher. Vielleicht schaffe ich es nicht mehr so schnell auf alle Kommentare zu reagieren.

Neue Beiträge werden Themen möglicherweise nur anreißen und nicht erschöpfend behandeln. Manchmal vielleicht sogar mehr Fragen aufwerfen als Antworten anbieten. Weil ich auch nicht auf alles eine Antwort weiß und weil ich auch nicht für alles eine Lösung habe.

Aber es geht weiter und ich freue mich darauf!

Was sich ändern wird, das ist die Sache mit den Linkpartys. Die aktuelle Linkparty „fix it – reparieren ist nachhaltig“ wird noch bis Ende des Jahres laufen. Danach möchte ich 1 x pro Jahr die Linkparty neu eröffnen und nicht mehr jedes Monat.

Das hat mich einfach total gestresst. Da mir das Thema jedoch sehr wichtig ist, möchte ich sie unbedingt weiter führen.

Natürlich bleibt auch die „Resteküche – mach was draus!“ bestehen, sie ist ja sowieso als dauerhafte Linkparty konzipiert.

Ich werde auch weiterhin Teil vom #EiNaB-Team bleiben und freue mich, dass die Linkparty so gut angenommen wird.

Widerstand ist zweckmäßig

Selbst möchte ich nur mehr sehr sporadisch an Linkpartys teilnehmen und vor allem auch meine Aktivitäten in den social medias reduzieren.

Ich möchte mich auch ganz bewusst von Gastbeiträgen distanzieren. Möchte selbst keine Gastbeiträge mehr schreiben und auch meinen Blog nicht mehr für Gastbeiträge zur Verfügung stellen. Denn so arbeitsreduziert es in der Theorie klingt, dass jemand anderer einen Beitrag auf meinem Blog schreibt, so aufwändig hat sich das in Wirklichkeit dargestellt.

Die Korrespondenz dazu, das Nachbearbeiten der Texte, das Einbauen der Fotos etc. war teilweise sogar mehr Aufwand als selbst einen Beitrag zu verfassen.

Ich werde auch weiterhin an keinen Awards teilnehmen, um mehr Bekanntheit zu erlangen und werde künftig auch an keinem Adventkalender oder sonstigen tollen Aktionen mitwirken.

Buchrezensionen wird es nur noch selten geben und nur dann, wenn es mir wirklich wichtig ist darüber zu schreiben und nicht deshalb, weil es gerade an der Reihe ist.

Mein Blog hat mit „widerstand ist zweckmäßig“ begonnen und auch jetzt war es gut, diesen Widerstand in mir zu spüren. Ich kann einfach nicht mehr so weiter machen, wie ich es in den letzten Monaten vor der Blogpause gemacht habe.

eigentlich gar nicht so kurz

Ursprünglich wollte ich nur ein paar Worte schreiben und mitteilen, dass ich wieder bloggen werde. Scheinbar habe ich doch mehr zu sagen gehabt als gedacht.

Das zeigt mir, dass ich die richtige Entscheidung getroffen habe.

Bis bald Ihr Lieben!


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Im Gesamtindex „Beiträge“ findest Du eine Übersicht über alle bisher veröffentlichten Beiträge.

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75 Kommentare zu “eigentlich gar nicht so kurz und vor allem ganz und gar nicht schmerzlos [widerstand ist zweckmäßig]

  1. wunderschön geschrieben und ich gebe dir vollkommen Recht!!! Ich befinde mich ebenfalls gerade in der Zwickmühle zwischen Bloggen, Social Media und meinem eigenen Shop, der ja auch noch laufen sollte, von Haushalt, Kids und Mann will ich gar nicht reden…
    Du machst das gut so! ich werde deinen Blog auf alles Fälle weiterverfolgen! tina

    • Hallo Tina!

      Herzlichen Dank für Deine Rückmeldung!

      Wenn man so wie Du auch noch ein Business dazu aufbauen möchte, ist es gleich noch um eine große Ecke schwerer.

      Im Job bin ich weisungsgebunden, am Blog möchte ich endlich wieder frei sein und das möchte ich mir gerne wieder erfüllen.

      Danke Dir sehr herzlich für Deine netten Worte!

      lg
      Maria

  2. Willkommen zurück! Schön, dass Du wieder da bist. Mich treiben im Moment ähnliche Gedanken um und so fand ich diesen Beitrag gerade ganz erfrischend und hilfreich. Danke.

    • Hallo Eva!

      Das glaube ich sofort, denn Du hast ja versucht so richtig ganz viele Informationen auf Deinem Blog zu sammeln. Das ist unheimlich viel Arbeit, weil man ja auch ganz viel recherchieren muss!

      Das unterschätzen viele, ich aber kenne das aus eigener Erfahrung. Diese vielen Minuten bis Stunden, die man mit dem Suchen im Internet verbringt, die sich oft nur in 1-2 Sätzen widerspiegeln, sieht man gar nicht.

      Genau deshalb will ich das einfach nicht mehr machen, sondern nur noch von meinen Erfahrungen berichten statt allgemein gültige „Wahrheiten“ zu schreiben.

      Vielleicht ist das sogar noch viel wertvoller für den Leser? Es bringt aber vor allem mir viel mehr Freiheit wieder zurück.

      Herzliche Grüße
      Maria

      • Ich bin gerade doppelt belastet, da mein geplantes Buch längst überfällig ist und ich eben irgendwie festgefahren bin zwischen „Information liefern“ und „Erfahrungsbericht“ und das bei bereits über 300 geschriebenen (Roh-)Seiten, mit denen ich wirklich nicht zufrieden bin. Bis ich herausgefunden hab, woran das genau liegt, geht’s nicht weiter und der Histamin-Blog dümpelt dadurch auch eher vor sich hin, sodass ich mich gerade auch ertappe, auf meinen Literaturblog auszuweichen, weil mir das gerade mehr Freude bringt.

      • Hallo Eva!

        Oh, das ist bitter! Buch schreiben ist noch einmal eine ganz andere Sache und ich kann mir vorstellen, dass der Druck enorm ist.

        Ich wurde auch schon mehrfach gefragt, ob ich nicht einmal ein Buch schreiben will, aber da wehre ich mich noch, weil ich das als zu stressig empfinde.

        Ich wünsche Dir ganz herzlich alles Gute!

        lg
        Maria

  3. Sehr sehr gute und weise Entscheidung!!!! Ich freue mich darauf! Ich persönlich mag gar nicht den xten Super-Ratschlag um nachhaltiger zu leben „aufgedrückt“ bekommen. Ein lebendes Beispiel, unperfekt und echt, sogar oft inkosequent ist mir die größte Inspiration!

    • Hallo Barbara!

      Da hast Du wohl recht und da ich das in Wirklichkeit selbst ja auch ganz genau so sehe, bin ich auch so froh, dass ich mich darauf zurück besonnen habe 🙂

      Danke für Dein nettes Kommentar! Vielleicht schaffen wir es mal wieder zwischendurch einmal zu plaudern. Ich kann mich noch sehr gut an unser letztes Gespräch erinnern und würde da gerne anknüpfen. Bin allerdings erst wieder Ende November „in der Gegend“.

      lg
      Maria

  4. Schön, dass du wieder da bist!
    Ich werde dir auf jeden Fall auch als Leserin erhalten bleiben.
    Mein eigenes kleines Blog-Projekt leigt ja derzeit auch eher brach, insofern kann ich deine Krise gut nachvollziehen.
    LG
    Astrid

    • Hallo Astrid!

      Freue mich sehr von Dir zu lesen und vielen lieben Dank für Deine herzlichen Worte!

      Irgendwann trifft es glaube ich jeden Blogger einmal mit der Krise. Weil seien wir uns ehrlich – das Leben spielt sich in der Realität und nicht im Internet ab 🙂

      lg
      Maria

  5. Hallo Maria, ich freue mich, dass du wieder blogst. Ich habe schon viele gute Anregungen aus deinen Beiträgen gezogen. Aber ständig mit neuen Beiträgen „zugeschmissen“ zu werden, stresst mich als Leserin auch. Insofern freue ich mich auf die neue Dosierung in 80%-Perfektionismus und wünsche dir, dass es dir damit auch wieder gut geht. 🙂

    • Hallo!

      Ja, das stimmt. Mir geht es nämlich auch so. wenn da in kurzer Zeit eine ganze Menge langer Beiträge kommen, fehlt oft einfach auch die Zeit alles zu lesen. Und dann macht das auch auf seine Art Stress.

      Daher danke ich Dir ganz besonders für diese Rückmeldung!

      lg
      Maria

  6. Liebe Maria,
    das sind ja mal gute Nachrichten!!! Schön, wieder von Dir zu hören bzw. zu lesen. Und dass Du Dich doch so entschieden hast. Ich finde Deinen Blog sehr inspirierend und freue mich immer über Deine Beiträge. Und Du stiftest die Leute zum Denken an-Danke, dass Du uns (Leserschaft) soviel Einblick in Dein Leben gewährst.
    Viele liebe Grüße aus Berlin
    Bettina

    • Hallo Bettina!

      Ich freue mich sehr über Dein Kommentar und im Grunde möchte ich genau das tun – nämlich noch mehr Einblick in mein Leben geben und zeigen, was ich alles so mache (und in letzter Zeit gemacht habe).

      Viele Grüße retour nach Berlin!

      lg
      Maria

  7. Kann ich gut nachvollziehen. Ich bin den Schritt gegangen, den du überlegt hast. Derzeit bin ich etwas auf „Social-Media-Entzug“ und hab beschlossen um das etwas zu kompensieren wieder mehr Blogs mitzulesen und auch zu kommentieren. Da kam dieser Artikel natürlich wie gerufen 😉
    Ich lass mich gerne überraschen was hier im Blog künftig so passiert. Dir wünsche ich jedenfalls schon mal jetzt viel Spaß dabei!

    • Hallo!

      Ich habe zu dem Thema ein wirklich sehr interessantes Buch im Sommer gelesen, das mich sehr inspiriert hat. Ist zwar schon etwas älter, aber hat nichts an Aktualität eingebüßt. Hat mich sehr zum Nachdenken angeregt und in meiner Absicht bestärkt.

      Freut mich sehr, dass Dich Dein „Entzug“ auf meinen Blog geführt hat 🙂

      lg
      Maria

  8. Liebe Maria schön das du wieder zurück bist und auch bleibst \o/
    Finde deine Überlegungen sehr richtig, dir soll es ja Freude machen einfach zu schreiben und auch mal quer durch den Themen Garten, denn das ist doch grad das schöne, dieses sich frei entfallten mit allem was einen bewegt, dafür sollte der eigene Blog doch auch sein. Kurze oder lange Texte ganz egal 🙂
    Ganz liebe Grüße
    Aurelia

    • Liebe Aurelia!

      Ich freue mich ganz besonders von Dir zu lesen und habe auch gleich ein bisschen durch Deinen Blog geklickt.

      Dir geht es da ja auch recht ähnlich (wie sich überhaupt einige Themen bei uns überschneiden, mehr als man auf den ersten Blick meinen möchte!) und ich kann mir da eine Scheibe abschneiden, wie mutig Du diesen Weg gehst!

      Herzliche Grüße
      Maria

  9. Liebe Maria, ich bin sehr froh, dass du dich entschieden hast, dabei zu bleiben – dann kann ich immer mal wieder mit dir ins Gespräch kommen! Ich selber blogge auch nur dann, wenn die Zeit bleibt, du kennst das ja. Wir sind schließlich keine Nachrichtenmagazine, die man am Kiosk kauft. 🙂 Ganz viele Grüße, Marlene

    • Liebe Marlene!

      Das stimmt wohl und man sollte sich das auch immer wieder vor Augen führen. Ich bekomme für das Bloggen nicht bezahlt und muss mich daher auch in Wirklichkeit nach niemandem richten.

      Und dass ich mein eigener Herr bin und selbst bestimmen kann, wo es lang geht und worüber ich schreibe, war mir auch immer ganz wichtig.

      Genau da bin ich mir immer wieder einmal selbst im Weg gestanden, wenn ich so das Gefühl hatte, ich MUSS jetzt aber über etwas Bestimmtes schreiben.

      Deshalb möchte ich mich auch von den Strukturen lösen, die ich selbst geschaffen habe, aber die mich total einengen. Das ist mir der wichtigste Punkt von allen.

      Herzliche Grüße retour
      Maria

    • Hallo Meli!

      Danke schön! Ich möchte übrigens den Neustart vom Bloggen dazu nutzen, um endlich auch mit meinem Achtsamkeitsprojekt weiter zu machen. Meine ganze Blogpause lang habe ich mich nämlich nur mit der Übung 44 beschäftigt.

      Auch wenn das Thema wirklich SEHR wichtig ist für mich, so habe ich es doch auch als Vorwand genutzt, um die Sache ein wenig schleifen zu lassen.

      lg
      Maria

  10. Liebe Maria, auch von mir ein Herzlich-willkommen-zurück und schön, dass Du wieder da bist. Du hast einen schönen Text geschrieben und ich kann einiges davon nachempfinden. Besonders die perfektionistische Seite. Ich kenne Deinen Blog ja noch nicht so lange und hatte ja auch schon beim Lesen Deiner Beiträge gedacht, welch irrsinniger Aufwand dahinter steht. Aber diese Beiträge bleiben ja öffentlich und ich werde mich sicher – bei etwas Zeit – durch den einen oder anderen Artikel lesen (wobei ich ja eigentlich lieber offline, auf Papier, lese).
    Jedenfalls freue ich mich schon auf Deine künftigen Wurzelbeiträge.
    Liebe Grüße von Agnes

    • Liebe Agnes!

      Vielen lieben Dank für Dein nettes Kommentar! Das mit dem Offline-Lesen kann ich gut nachvollziehen. Mir geht es da nämlich ganz gleich. Manchmal kopiere ich daher einfach den Text und speichere mir den ab um ihn auf dem Tablet zu lesen. Das fällt mir leichter.

      Bei mir sind es vor allem die langen Zeilen, die mir das Lesen erschweren. Besonders schwer tue ich mir, wenn jemand nur ganz wenige Absätze macht.

      Daher versuche ich das selbst anders zu halten und bin daher auch über die rechte Seitenleiste froh, welche die Textbreite begrenzt.

      Viele liebe Grüße retour
      Maria

    • Hallo Christiane!

      Gerade wenn man so wie Du so eine Liebe zur Natur hat und sich gerne im Freien aufhält, dann geht es gar nicht anders als die Onlinezeiten zu beschränken. Du machst so tolle Fahrradausflüge, da bleibt nicht mehr so viel Zeit vor dem PC und das ist ja auch gut so.

      Ich habe mir den Luxus eines gebrauchten E-Bikes gegönnt und war auch schon einige Male weiter unterwegs als sonst üblich. Das hat echt jede Menge Spaß gemacht!

      Herzliche Grüße
      Maria

  11. Hallo Maria,
    gerade gestern Nachmittag hatte ich auf deinen Blog geschaut, ob denn wirklich noch kein neuer Beitrag da ist…Ich kann dich gut verstehen, es gibt einfach Momente, wo es Wichtigeres gibt als bloggen und das Internet. Ich bewundere dich für deinen Blog, ich habe es selbst mal mit einem Blog versucht, aber er ist schnell verwaist, da mir immer wieder andere Dinge wichtiger waren und auch sind.
    Ich hoffe, du lässt uns trotzdem noch an interessanten Büchern oder Filmen teilhaben, auch wenn es keine ausführliche Rezension ist. Ich habe schon so viele bei dir entdeckt und sogar das Filme gucken angefangen. Nachdem ich meinen Fernseher seit Jahren nicht mehr angestellt habe, schaue ich jetzt immerhin einmal die Woche einen Film oder eine Doku. Vielen Dank dafür, dass du dir die Zeit nimmst.
    Liebe Grüße
    Sylvia

    • Hallo Sylvia!

      Über Dein Kommentar habe ich mich gerade wirklich sehr gefreut, danke Dir dafür!

      Ich hätte das nie angenommen, dass wirklich so vielen Menschen was daran liegt.

      Gerade in diesen schnelllebigen Zeiten taucht doch ständig was Neues auf und das Alte ist schnell vergessen.

      Vielen herzlichen Dank Dir und allen anderen, die mir hier so lieb geschrieben haben. Das bedeutet mir wirklich SEHR viel!

      lg
      Maria

  12. *Applaus, Aplaus*!!
    Auch wenn ichs natürlich als „Konsumentin“ schön finde, wunderbar recherchierte und erschöpfend informierende Texte zu manchen Themen zu lesen – prinzipiell denke ich, daß ein Blog genau das ist und sein sollte, wozu Du jetzt wieder finden möchtest: Spaß daran zu haben, sich über gerade bewegende Themen auszutauschen. Und natürlich auch, dadurch bei Anderen Impulse zu setzen. Da paßt es gut, daß ich generell eh lieber solche Blogs, bei denen eigenes Erleben mit Sachlichem verknüpft ist, lese als strikt sachbetonte. Und daß ich eh im Netz nur sehr schwer lange Texte lesen kann. Für sowas gibt’s Bücher, finde ich!! (auch bei Deinen langen Texten habe ich nur dann Alles gründlich gelesen, wenn’s mir wirklich wichtig war, zB beim Text über Wäschepflege)
    Mit anderen Worten: ich freue mich für Dich UND ganz eigennützig, daß Du weiterhin lesbar und anwesend bleibst, aber eben etwas anders 🙂

    • Hallo Fjonka!

      Danke für das Rücken stärken, das tut richtig gut!

      Und Du hast völlig recht, ich mag das nämlich selbst auch viel lieber, wenn das persönliche Erleben mit einfließt, das habe ich zwar schon immer wieder gemacht, aber trotzdem versucht die Sachebene in den Vordergrund zu stellen.

      Jetzt werde ich das wohl eher umgekehrt machen 😀

      So und jetzt schau ich ganz schnell auch noch bei Dir vorbei um zu sehen, was es Neues gibt 🙂

      lg
      Maria

  13. Dafür mache ich es ganz kurz: Richtig so und ich kann all deine Beweggründe 1:1 unterschreiben und verstehe dich sehr gut. Eine gut, eine weise Entscheidung und weiter so, wie du mal angefangen hast. Ich freue mich sehr auf DEINE Beiträge!!!

    Herzensgrüße ♥ Anni

    • Hallo Anni!

      Wusste ich doch, dass es auch kürzer geht Nur ist es mir nicht gelungen.

      Der ursprüngliche (Arbeits-)Titel vom Beitrag war nämlich „kurz und schmerzlos“. Nur habe ich am Ende eingesehen, dass das so gar nicht adäquat ist 😀

      Ich freue mich darauf, dass wir uns nun wieder öfters lesen werden 🙂

      Herzliche ❤ Grüße retour!
      Maria

  14. Liebe Maria
    Schön, wieder von Dir zu lesen. Ich freue mich, dass Du weiterschreiben wirst, denn ich habe Dich vermisst.
    Du hast vieles ausgedrückt, das mir in den letzten Monaten auch durch den Kopf gegangen ist. Ich kann Deine Gedankengänge gut nachvollziehen und freue mich sehr, dass Du zurück zu den /Deinen Wurzeln des Bloggens möchtest.

    Ganz herzliche Grüße aus London
    Daija

    • Hallo Daija!

      Was freue ich mich gerade von Dir zu lesen! Ich hoffe – und wünsche es Dir von ganzem Herzen – dass Du den Tiefpunkt (den Du zuletzt beschrieben hast) inzwischen überwunden hast.

      Ich habe so oft an Dich gedacht, wie es Dir wohl geht. Gerade jetzt, wo ich wieder einmal an einem Folgewehwehchen arbeite.

      Fühle Dich aus der Ferne gedrückt!

      Alles Liebe
      Maria

  15. Hallo liebe Maria schön mal wieder von Dir zu lesen! Ich habe Dich total vermisst, und freue mich schon sehr auf deine künftigen Beiträge. Egal wie oft oder wie lang oder wie selten. Stress dich auf keinen Fall. Mach nur was Dir gut tut.
    Liebe Grüße
    Marion

  16. Hallo Maria,
    schön, dass du wieder bloggst. Ich hatte schon „Entzug“, nichts mehr von dir zu lesen.
    Danke, dass du wieder schreibst. Doch ich sage dir auch zu deinen Überlegungen „Recht hast“.
    Beim dieser Aufgabe, die du hier machst soll es doch heißen „Ich will“ und nicht „Ich muss“

    Alles Liebe
    Claudia

  17. Ich freue mich auch, dass Du weitermachen möchtest, da ich Deine Beiträge sehr inspirierend finde! Das Gute an einem Blog ist ja, dass die alten Beiträge weiterhin als Erfahrungsschatz zur Verfügung stehen und etwas verändern können, so dass Du in der Tat doch ganz entspannt wieder mehr in den Fokus nehmen kannst, was Dir daneben noch wichtig ist.
    (Wieder) viel Spaß beim Bloggen 🙂
    wünscht die Stadtkatze

    • Hallo Anna!

      Seit der ersten Stunde – dann kann ich nur vielen herzlichen Dank für Deine Treue sagen und ich freue mich riesig darüber, dass ich noch immer was zu sagen habe, was Dich interessiert 🙂

      Ich habe sooooo viele liebe Kommentare bekommen, ich bin noch immer total überwältigt und beinahe sprachlos!

      lg
      Maria

  18. Schön, dass du zurück bist, liebe Maria! Und großartig, dass du gespürt hast, wofür dein Herz schlägt. Ich wünsche dir einen stressfreien, dafür sehr beglückenden Neubeginn.
    Ich selbst bin null auf social media unterwegs und blogge auch nur aus Lust zum Schreiben und Austauschen ohne die Klicks zu zählen.
    Ich kann berichten, dass sich diese Art des Bloggens für mich absolut bewährt hat. Ich hoffe dir geht es ähnlich.
    Viele liebe Grüße
    Jitka

    • Hallo Jitka!

      Ich danke Dir sehr herzlich für Dein nettes Kommentar und vor allem auch für den anregenden Einblick in Dein „Bloggerleben“.

      Ich hatte in den letzten Jahren schon meine Statistik immer sehr gut im Auge, weil ich es auch als Rückmeldung gesehen habe, ob das, was ich schreibe, überhaupt jemanden interessiert.

      Das war dann schon mitunter stressig und hat mich ab und zu in eine Achterbahn geschickt. Positiv wie auch negativ.

      Seit 4 Monaten ignoriere ich die Statistik und werde das auch weiter machen. Damit ich mehr bei mir bleiben kann.

      Mir sind auch schon Blogs begegnet, die bewusst den „gefällt mir“ Button deshalb ausgeschaltet haben. Das fand ich auch einen sehr interessanten Ansatz!

      lg
      Maria

  19. Liebe Maria,
    es ist schön, wieder von dir zu lesen. Ich reihe mich auch sehr gern in die Liste ein.
    Ich rufe deinen Blog auch regelmäßig auf und freue mich, deine tollen Beiträge zu lesen. Sie sind so inspirierend und haben mich auf meinem Weg zu Minimalismus und Müllreduzierung so motiviert. Ganz toll finde ich dein Engagement als Abfallberater. Ich habe kürzlich vom Cradle to Cradle Prinzip gehört und finde das Konzept ganz spannend.

    Ich habe es auch mal probiert einen eigenen Blog aufzubauen, da ich meine Erfahrungen gern mittteilen wollte, habe aber schnell gemerkt wie stressig das wird, so wie du es gerade beschrieben hast. Daher freue ich mich zukünftig auf deine kurzen Erfahrungsberichte.
    Alles Gute für dich wünscht
    Katharina

    • Liebe Katharina!

      Vielen herzlichen Dank für Dein nettes Kommentar! Freut mich voll, dass Du die Zeit zwischendurch nutzt um einen Blick auch auf ältere Beiträge zu werfen.

      Das ist ja immer so schade an den Blogs, dass die alten Beiträge irgendwie in der Versenkung verschwinden. Deshalb habe ich auch meine Index-Dateien aufgebaut.

      Cradle to Cradle kenne ich auch, bin mir aber nicht ganz sicher, ob die Umsetzung tatsächlich so ökologisch ist, wieder Gedanke dahinter. Ich bin derzeit noch skeptisch.

      lg
      Maria

  20. Hallo Maria,
    Ich werde mich ganz kurz fassen!
    Es freut mich das Du wieder da bist.
    Deine Gedanken und Berichte fehlten mir.
    Liebe Grüße
    Maria (auch)

  21. Hallo Maria,
    auch ich freue mich, dass Du wieder da bist. Deine Themen sind meist auch die, die mich beschäftigen und haben mich, besonders als ich anfing bei Dir zu lesen, oft nachdenken lassen. Manchmal hab ich mir auch sozusagen meine Meinung von Dir bestätigen lassen so nach dem Motto „kann doch nicht so falsch sein was ich mache/denke, wenn Du das sogar schreibst“😉 Ich freu mich ab und zu wieder von Dir zu lesen.
    Margot

    • Liebe Margot!

      Ja, manchmal tut es ganz gut zu lesen, dass es anderen ähnlich geht oder dass andere ein Problem ähnlich gelöst haben.

      Das ist auch für mich ein wirklich schöner Aspekt am Bloggen, dass man sich gut austauschen kann und gemeinsam oft mehr Ideen hat.

      Ich danke Dir sehr herzlich für Dein Kommentar!

      lg
      Maria

  22. hallo Maria
    wie schön dass du wieder da bist 😉
    ich habe immer wieder in meiner Blogliste nach dir geschielt ob du wieder auftauchst 😉
    ich finde deinen Entschluss sehr gut
    auch wenn ich gerne deine interessanten Beiträge gelesen habe wäre mir etwas weniger Info und dafür etwas mehr“Mensch“ lieber gewesen ..
    wenn du verstehst was ich meine 😉
    bloggen soll Spaß machen
    und nicht in Arbeit und muss ausarten
    ich bin gespannt wie du deinen Blog weiter führen wirst
    liebe Grüße
    Rosi

  23. Pingback: Sonntags Top 7 #84 | antetanni sagt was | antetanni

  24. Hallo Maria,
    schön, wieder von Dir zu lesen ! Ich kann dich sehr gut verstehen… Ein Beitrag spiegelt selten die Zeit wieder, die man mit dem Erstellen verbracht hat. Und man stellt sich oft unter Druck, weil man es „richtig“ und „perfekt“ machen will (was aber unnötig ist ).
    Gut, dass Du dich nicht -mehr- von Statistiken usw. stressen lässt, es gibt Wichtigeres ;-).
    Auch ich freue mich, dass Du weitermachst, Deine Beiträge sind immer wieder anregend und inspirierend, es wäre zu schade, wenn Du dich anders entschieden hättest !
    Herzliche Grüße, Birthe 🙂

    • Hallo Birthe!

      Das stimmt wohl! Oft war das Verhältnis von „investierter“ Zeit zum Ergebnis ganz und gar nicht „ökonomisch“.

      Perfektionismus steht einmal wirklich sehr im Weg, das muss ich immer wieder erkennen. Oder anders – darf ich immer wieder erkennen, um daran zu arbeiten 😀

      Herzliche Grüße retour und danke für Dein liebes Kommentar!

      lg
      Maria

  25. Pingback: Über Verbindung und Vernetzung - liebevoller leben

  26. Ach wie schön, dass Du wieder da bist und auch bleiben willst! 🙂 Die Rückbesinnung auf die eigenen Bedürfnisse ist soooo wichtig! Wenn ich manchmal die mega durchorganisierten Blogs mit Instagram Account, Facebook und Twitter sehe, bekomme ich Angst.
    Mein eigener … naja … man könnte es Blog nennen, hat es in bald drei Jahren auf zwei Beiträge gebracht *lach* Und ich weiß nicht einmal, ob jemals jemand außer meiner Schwester sie gelesen hat.

    Das ist auch nicht wichtig, wichtig ist, dass man Freude daran hat und authentisch ist. Daher freue ich mich umso mehr, dass Du zu den Wurzeln Deines Schreibens zurückkehrst und uns weiterhin mit Deinen tollen Beiträgen beglückst. Und das gilt für mich im wahrsten Sinne des Wortes. Ich lese wahnsinnig gern Deine Beiträge, auch immer wieder die älteren und lasse mich inspirieren 🙂

    In diesem Sinne wünsche ich Dir soviel Freude am Schreiben wie wir am Lesen haben und dass Du uns noch lange erhalten bleibst.

    Viele liebe Grüße aus Bremen,
    Miri

    • Liebe Miri!

      Vielen lieben Dank für Dein ausgesprochen nettes Kommentar, freue mich gerade wirklich sehr darüber. Du hast meinen restlichen Abend gerade verschönt! Hatte mich gerade fürchterlich über ein Missgeschick geärgert und das ist jetzt wie verfolgen 😀

      Viele liebe Grüße nach Bremen,
      Maria

    • Hallo Ulli!

      Ich danke Dir sehr herzlich für Dein Kommentar! Nachdem das Internet doch immer wieder auch dazu dient, sich von sich selbst abzulenken, war ich einige Male sehr auf mich selbst zurück geworfen.

      Das Aufräumen hat mir richtig gut getan und mich persönlich auch weiter gebracht.

      Ich wünsche Dir noch einen schönen Abend!

      lg
      Maria

  27. Hallo Maria,
    es ist schön, wieder etwas von dir zu lesen. Ich kann deine Überlegungen sehr gut nachvollziehen und finde es klasse, wenn du einfach „ganz normal bloggst“ – einfach über das, was du siehst, was dir auffällt, wie du denkst. Das macht einen Blog so lebendig.

    Ich habe im Laufe der Zeit auch einige Male überlegt, ob ich meinen Blog etwas „professioneller“ oder „geschäftsmäßiger“ gestalte – mich aber auch immer wieder dagegen entschieden. Einfach aus dem Grund, weil es mir zu arbeitsaufwändig ist und ich zum Glück bislang noch nie in der Situation war, mit der Webseite Geld verdienen zu müssen. Jeden Tag im Leben gibt es nur einmal und den will ich genießen. Zeit ist der wahre Lebensluxus.

    • Liebe Gabi!

      Also mit meiner Webseite wollte ich nie Geld verdienen, falls das irgendwie so rüber gekommen ist.

      Den Druck habe ich mir selbst gemacht. Immer mit dem Gedanken daran, was wollen die Leser lesen (Klickzahlen) oder was sollte ich schreiben, weil es hilft, die Umwelt zu verbessern. Wie kann ich so viel fundiertes Wissen wie möglich in den Beitrag zusätzlich rein packen.

      Und dann meinen Tick mit den Tippfehlern. Wie oft ich immer Korrektur lese, bevor ich einen Beitrag los lasse. Das schaffe ich jetzt auch noch nicht. Da stehe ich mir definitiv selbst im Weg.

      Freue mich auch sehr von Dir zu lesen. Bei Deinem Blog habe ich immer mit gelesen in meiner Pause, nur weniger kommentiert.

      lg
      Maria

  28. Hallo, dein Blog wurde mir auf Feedly empfohlen und nach dem ich quer gelesen habe, habe ich ihn abonniert 😉 Sehr interessante Artikel bis jetzt…

    Gruss
    Oliver

    • Hallo Oliver!

      Finde ich ja großartig, dass Du auf diese Weise zu mir gefunden hast. Wusste gar nicht dass mein Blog auch auf Feedly empfohlen wird. Ich glaube das hängt mit den Stichworten zusammen, zumindest ist das so bei WordPresse im Reader.

      Deine Experimente mit Bildern finde ich sehr ansprechend. Hab natürlich auch gleich bei Dir vorbei geschaut 🙂

      lg
      Maria

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