Declutter Adventkalender 2017

Der umgekehrte Adventkalender geistert dieses Jahr durch die Bloglandschaft zum Beispiel bei Sabrina, in Abwandlung bei Stefanie oder mit einem ganz anderen Ansatz bei Philipp.

Die Idee mit dem umgekehrten Adventkalender ging von Streetlife aus.
Es geht darum, jeden Tag etwas in einen Karton hinein zu geben, um so nach 24 Tagen eine Schachtel mit 24 Teilen für einen guten Zweck zu spenden. In diesem Beitrag findet man auch Abgabestellen für das Paket in Wien.

meine abgewandelte Idee

Die Grundidee habe ich aufgegriffen und für meine derzeitige Situation abgewandelt. Ich möchte die Adventzeit dazu nutzen, um noch einmal einen genauen Blick in meinen Kleiderschrank zu werfen.

Daher habe ich mich heute spontan dazu entschlossen, einen Declutter Adventkalender für meinen Kleiderschrank zu starten.

So funktioniert es

Ab heute sortiere ich jeden Tag bis Weihnachten ein Teil aus meinem Kleiderschrank aus, das ich nicht mehr tragen möchte. Wie schon zuletzt sammle ich diese Kleidungsstücke in einer Klappbox und bringe sie zum Verschenken in den Kostnixladen.

Ich hoffe, diese Aktion bringt mich wieder einen Schritt weiter zu einem Wohlfühlkleiderschrank, in dem sich ausschließlich Lieblingsteile befinden.

wer macht mit?

Hat jemand Lust sich anzuschließen? Ein Teil pro Tag auszusortieren schafft man auch dann, wenn man ganz wenig Zeit hat.


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45 Kommentare zu “Declutter Adventkalender 2017

  1. Hallo Maria,
    Eine großartige Idee
    Ich bin ja seit dem Frühjahr immer mal wieder dran am Aussortieren und bin bis auf zwei Schrankfächer durch.
    Was liegt da näher, als bei Dir mitzumachen? So kommen die letzten Fächer noch dran. Ob ich wohl 24 Teile zusammen bekomme?
    Viele Grüße und Dir viel Spaß beim Decluttern
    Marle

  2. Das ist ausnahmsweise mal eine Aktion, die ich nicht sinnvoll finde. Ok, wer einen völlig überquellenden Kleiderschrank hat, sollte da mal durchgehen und wenn wirklich so viel dabei ist, was nicht getragen wird, dann müssen eben 20 oder 24 Stücke weg. Aber es ist so viel Zeitaufwand, da durchzugehen, dass ich das lieber einmal ein paar Stunden lang mache und dann ists wieder gut als jeden Tag, und das dann auch noch in der Adventszeit, wo ohnehin viel zu tun ist. Man macht sich damit noch mal zusätzlichen Stress und ich sehe nicht ein, warum es 24 Teile sein müssen. Ich habe die Aktion voriges Jahr einmal gemacht und bin neulich auch noch mal einen Teil durch. Bei der Aktion neulich fielen grad mal ein BH von mir, zwei Paar Wollsocken, ein Fleecepullover und zwei T-Shirts meines Freundes durch. Warum sollte ich auf Krawall mehr wegtun, nachdem ich einmal ausreichend Grund reingebracht habe? Wir haben auch so einige Sachen, die nicht mehr so dolle sind. Wenn ich die weggebe, müsste ich sie gleich wegwerfen, weil sie bestimmt niemand gebraucht kaufen möchte und in die Kleidercontainer will ich sie nicht geben, weil die dann in einem Entwicklungsland landen und dort die heimische Wirtschaft kaputtmachen. Also bliebe nur Tonne. Dann trage ich die Teile lieber auf (z.B. als Schlafshirts) und wenn sie dann hin sind, werden sie nicht ersetzt.
    Und dann lieber mal eine Hauruck-Aktion, als täglich.
    Es ist ohnehin schwierig, in der Adventszeit die berühmte Besinnlichkeit zu finden, da muss ein zusätzlicher Streßfaktor nicht sein.

    • Hallo Fussel!

      So wie Du es beschreibst, kann ich Deinen Unmut darüber gut nachvollziehen.

      Einerseits ziele ich damit natürlich nicht auf Leute ab, die ihren Kleiderschrank bereits auf das allernötigste optimiert haben. Dann ist es auf keinen Fall sinnvoll, diese Aktion zu machen!

      Andererseits stimmt es natürlich, dass die meisten im Advent im Stress sind und für fast alles zu wenig Zeit haben.

      Daher war mein Gedanke einerseits mich an jene zu richten, die zu viel im Kleiderschrank haben und diesen gerne reduzieren wollen.

      Und ein Teil pro Tag ist in dem Fall schnell gefunden. Das zeigt sich meist bei der Auswahl der Kleidung für den jeweiligen Tag.

      Legt man ein Teil permanent zur Seite oder probiert es an und fühlt sich nicht mehr wohl darin, dann kann es gehen. Das geht nebenbei.

      Also so in der Richtung habe ich es jedenfalls gemeint.

      Und natürlich nicht so, dass man unsinnig Teile weg gibt, nur damit man jeden Tag etwas weg gibt, um danach wieder etwas Neues zu kaufen. Also so war es auf keinen Fall gemeint.

      lg
      Maria

      • Ich meinte es hier auch nicht so, daß man Altes weggibt, um Neues zu kaufen. Dass Du das nicht im Sinn hast, war mir schon klar. Aber auch Minimalismus um des Minimalismus willen finde ich nicht immer sinnvoll. Ich denke, es ist schon gut, sich von dem zu befreien, was man eh nicht trägt, nicht benutzt und nicht mal als Deko haben mag.
        Aber wenn ich 30 T-Shirts im Schrank hab, ist es dann immer sinnvoll, 15 oder 20 davon wegzugeben? Einige davon sind nicht mehr in einem Zustand, daß sie jemand anders kaufen würde- Ist es da nicht sinnvoller wenn ich das Zeug auftrage (dauert halt ein bißchen länger, bis die verschlissen sind als wenn man nur 6 Stück besitzt) und _dann_ wegtue?

        Ich hab bei einer der Minimalismus-Ikonen z.B. gelesen, dass sie auch konsequent alle ihre Zopfgummis ausser 3 Stück weggegeben hätte. Wenn man Leute aus Charity-Shops dazu fragt, sagen sie, dass sowas praktisch unverkäuflich ist und sie diese Dinge sofort wegwerfen. Da wurde also kein Müll gespart, sondern noch extra welcher erzeugt, nur daß die Verursacherin das nicht in ihrer Mülltonne gesehen hat.
        Da finde ich aufnutzen und nur nachkaufen, wenn nötig, die bessere Lösung.

      • Hallo Fussel!

        Ich bin da grundsätzlich ganz bei Dir und wähle beim Aussortieren von meinen Sachen daher sehr genau aus, was noch brauchbar ist für andere und was nicht.

        Dinge, die sicher keiner mehr haben will, die bringe ich nicht weg sondern verwende sie weiter oder nähe sie um.

        Auch ich halte nichts von Minimalismus um des Minimalismus willen. Auch da bin ich ganz bei Dir.

        Auf 6 Shirts werde ich nie kommen, das würde ich aufgrund von meinem Beruf gar nicht schaffen. Es ist aber die Frage, ob ich wirklich so viel Berufskleidung benötige, wie in meinem Kasten hängt. Denn diese Kleidungsstücke ziehe ich privat sicher nicht an. Das sind schöne Sachen, die sicher jemand anderer gerne noch tragen möchte – nämlich bevor sie so unmodern werden, dass sie keiner mehr haben will.

        Das ist mir mit Hosen passiert. Ich habe nicht mehr hinein gepasst und habe sie in der Hoffnung aufgehoben, dass ich sie wieder tragen kann.

        Leider kam der Tag nie und als ich sie verschenken wollte, war es zu spät, denn diese Art von Hosen wollte niemand mehr haben.

        Das ist dann auch nicht sinnvoll, Kleidungsstücke nur aufzuheben und nicht zu verwenden!

        lg
        Maria

  3. Eine schöne Idee… Aber mir fehlt gerade die mentale Kraft, solche Dinge anzugehen. Ich will das Jahr nur noch rum haben, den Ponyverkauf hinter mich bringen, die Gehirnerschütterung los werden, das Semester irgendwie durchstehen…

    Liebe Grüße

  4. Jeden Tag werde ich nicht mit machen, aber die Idee als Anstoß nutzen um heute endlich den kleinen Stapel an Kleidung, die ich aussortiert habe, wegzubringen. Hoffentlich werden die Teile ihre neuen Besitzer glücklich machen.

  5. Mega coole Idee – gerade in der Weihnachtszeit kommen mir oft Gedanken über unnötigen Konsum und unnötige Geschenke. Da ist diese Aktion genau das richtige! Werde auf meinem Blog deinen Gedanken aufgreifen und tatsächlich habe ich am 5.12. auch schon eine Sache, die ich weggeben werde – nämlich meine Haare! Ich gehe zum Frisör und spende 30 cm meiner Haare an eine Organisation, die Perücken für kranke Kinder herstellt 🙂
    LG Jule

  6. Das finde ich eine gute Idee. Ich habe auch viele Teile weggegeben. Da mein Sohn Ende dieses Jahres nach Hannover, in seine erste eigene Wohnung zieht, habe ich ihm ganz viele Teile überlassen. Angefangen von Hand-und Geschirrtücher, Besteck, Geschirr…. So ist uns beiden geholfen. Bei mir wird es etwas leerer und er muss nicht alles neu kaufen. Er ist ja auch ein ganz sparsamer 😀 Bursche. Hätte ihm nie zugetraut, das er auf Flohmärkte und zu Haushaltauflösungen geht 👍
    Hab einen schönen Adventssonntag.
    Viele Grüße
    Silke

    • Hallo Silke!

      Das habe ich auch so gemacht als meine Tochter vor 3 1/2 Jahren die erste Wohnung bekommen hat.

      Nun habe ich noch einiges zusätzlich aussortiert an Hausrat, das habe ich für meinen Sohn aufgehoben. Er wird auch über kurz oder lang eine eigene Wohnung wollen.

      Finde ich super, dass Dein Sohn so bewusst nach gebrauchten Sachen sucht für sich!

      Dir auch einen schönes Adventwochenende!

      lg
      Maria

  7. Pingback: Loslassen und Platz zum Leben schaffen – Agnes Podczeck

  8. Was für eine tolle Idee! Ich habe dieses Jahr schon viel Überflüssiges zum Bürgermarkt gebracht und vermisse nichts davon. Auch Klamotten und Schuhe landeten im privaten Kleiderkreisel. Eine Bekannte hat mich dabei sehr glücklich gemacht: sie hat mit den Stiefeln (kaum getragen, ein absoluter Fehlkauf) eine riesige Freude. Was für eine Motivation :-).
    Für den Advent will ich mir nichts vornehmen, da ist es schon stressig genug, aber im neuen Jahr geht’s weiter mit dem Ausmisten.
    Liebe Grüße, Desiree

    • Hallo Desiree!

      Super, dass Du so viele positive Erfahrungen mit dem Entrümpeln und weiter verschenken gemacht hast! Ich finde dieses Konzept auch wirklich richtig großartig.

      Dann wünsche ich Dir eine ruhige und besinnliche Adventzeit und viel Zeit für Dich selbst!

      lg
      Maria

  9. Pingback: Umgekehrter Adventskalender – wiemandieWeltrettet

  10. Hallo Maria,
    dass ist auch eine interessante Idee und für manche auch durchführbar bzw ein Einstieg.
    Ich habe da doch eine andere Herangehendsweise.Mehr so wie es mir gerade in den Sinn
    kommt.
    Ich habe zum Beispiel ein Thema wie Kleidung,Bücher,Deko oder Schmuck.Dabei wird nicht komplett aussotiert sondern nach und nach durchgeschaut.
    Bei Kleidung und Schmuck habe ich Jahre gebraucht,um zu erkennen was nun wirklich zu mir passt,da ich so vieles schön finde.
    Heute habe ich Schmuck verschenkt,der tatsächlich zu anderen Menschen sehr gut passt.

    Nächstes Jahr ist wieder die Frühjahrskleidung dran.Ich habe die Möglichkeit,sie zu verkaufen.
    Nächste Woche fahre ich zur Kur/Reha und möchte dir jetzt schon eine schöne und entspannte Adventszeit wünschen.
    Liebe Grüße

    • Hallo Sabine!

      Ich glaube das ist genau der wichtigste Punkt, dass jeder die für ihn passende Methode findet, wie er/sie das am besten angeht mit dem Entrümpeln.

      Wenn es für den einen passt, heißt es noch lange nicht, dass jeder damit zurecht kommt.

      Derzeit fällt es mir recht leicht wieder ein paar Kleidungsstücke zu verschenken, ich bin gespannt, wie es mir nach 2-3 Wochen damit geht 🙂

      lg
      Maria

  11. Pingback: Umgekehrter Adventskalender | LilaWunderSterne

    • Hallo Alex!

      Finde ich super, dass Du auch mit machst! Es ist auch großartig, dass Du bei der Tafel mit arbeitest und Dich so engagierst!

      Bin schon gespannt, wie es Dir ergeht mit Deinem umgekehrten Adventkalender und werde sicher gerne bei Deinen Berichten darüber mitlesen.

      lg
      Maria

  12. Huhu!
    Ich finde das ist eine tolle Idee und ich mache auch mit!
    Ich habe vor ein paar Wochen zwar schon mal den Großteil des Kleiderschrankes kritisch beäugt und einiges aussortiert, aber es fehlt noch eine Ecke und natürlich ist auch wieder ein Stapel an Sachen wieder rein gekommen, von dem ich mich doch nicht trennen konnte. Da will ich jetzt nochmal ran.
    Wenn es keine Klamotten mehr wegzugeben gibt, dann kann man ja auch andere Dinge aussortieren. Sollten mir die Klamotten ausgehen (haha 😉 ), geht es der Weihnachtsdeko an den Kragen und einigen Küchenutensilien.
    Ich bin allerdings noch ratlos wo ich die Dinge hinbringen soll. So etwas wie einen Kostnixladen habe ich hier in der Umgebung noch nicht gefunden.
    LG

    • Hallo Anni!

      Das ist leider oft das Problem mit dem Aussortieren. Ich habe dazu bereits einen Beitrag vorbereitet, der demnächst erscheinen wird.

      Dann wünsche ich Dir viel Erfolg beim Optimieren des Kleiderschrankes. Mir fällt das Loslassen derzeit echt leicht.

      lg
      Maria

      • Ha, gestern habe ich, neu motiviert durch die Aktion, nochmal nach einer Stelle gesucht, wo ich die Dinge abgeben könnte. Tadaa, es gibt in vertretbarer Entfernung einen Umsonstladen, so heißen die hier. Allerdings nehmen die nur 5 Kleidungsstücke auf ein Mal an, daher werde ich bereits ab morgen andere Dinge aussortieren, aber das macht ja nichts.
        Jetzt weiß ich endlich wo ich auch in Zukunft einige Sachen loswerden kann. Juhu!
        LG

      • Hallo Anni!

        Super, dann hat sich das Suchen gelohnt! Und Du hast auch für die Zukunft eine Lösung für Dinge, die Du aussortierst.

        Es muss ja nicht so viel auf einmal abgegeben werden, man kann das ja auch kleinweise verschenke.

        Freut mich, dass Du so schnell eine Lösung gefunden hast! Viel Freude beim umgekehrten Adventkalender!

        lg
        Maria

  13. Super! Die Idee ist einfach großartig. Mein umgekehrter Adventskalender bringt hoffentlich auch viel Freude. Ich muss jetzt mal die Jugendorganisation anschreiben, damit meine 24 gute Taten auch anklang finden. Schön, dass du auch mitmachst!

    Liebe Grüße und eine schöne Weihnachtszeit

    Stefanie*

  14. Zack, gegoogelt und schon eine Anlaufstelle in Stuttgart gefunden. Hier übernimmt das Rote Kreuz die Verteilung der „umgekehrten Adventskalender“. Da mache ich gleich mal einen Beitrag dazu. Danke, Maria, fürs darauf aufmerksam machen (ähhh, schreibt man das jetzt groß? Ach, keine Ahnung, ist auch wurscht).

    Liebe Grüße

    Anni

  15. Pingback: Umgekehrter Adventskalender | antetanni entdeckt Lesenswertes | antetanni

  16. Hallo Maria,
    ich finde das mit dem Verschenken von Sachen, die man nicht mehr braucht und die noch in Ordnung sind wirklich super. Mein Problem ist nur: Wer und Wo ist jemand, der dies haben will? Vor diesem unlösbaren Umstand stand ich vor zwei Jahren durch Übersiedlung und mich radikal von sehr vielen Dingen/Sachen getrennt habe. Mit Mühe und Not fand ich jemand, der ein paar wirklich gute Möbel – selbstverständlich gratis – selbst abholte und transportierte. Hat man kein Auto und kann aus gesundheitl. Gründen die DInge nicht durch die ganze Wienerstadt schleppen blieb mir im Endeffekt nur der Müllplatz auf dem die meisten Dinge mit Hilfe u. großer Unterstützung meiner guten Freundin landeten. Zu allem anderen fehlte mir die Zeit und die Möglichkeit.
    Für deine super Ideen dennoch danke! Ausmisten macht frei ist meine Erfahrung. Aber Wegschmeissen müssen ist nicht DIE Lösung.
    LG Ulli

    • Liebe Ulli!

      Es ist schade, dass sich für Dich damals keine gute Lösung gezeigt hat.

      Auch vor der Eröffnung vom Kostnixladen habe ich schon oft Dinge verschenkt, meist über Willhaben. Es sind viele Leute zu mir gekommen um was abzuholen und alle haben sich sehr gefreut.

      Im Jänner werde ich noch einen Beitrag veröffentlichen, wo ich auf die Problematik „wohin damit“ eingehen werden.

      Vielen Dank für Dein nettes Kommentar und ganz liebe Grüße
      Maria

  17. Pingback: Monatscollage Dezember 2017 | widerstandistzweckmaessig

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