Müll reduzieren während den Tagen – Teil 4.

Im ersten Teil der Serie habe ich über meine Beweggründe und die ersten Erfahrungen mit der Menstruationstasse berichtet. Der zweite Teil war dem Menstruationsschwämmchen gewidmet und im dritten Teil war über meinen erfolgreichen Versuch mit Stoffbinden zu lesen.

Wer mich kennt kann sich schon denken, was jetzt kommt. Richtig, ich habe Stoffbinden selbst gemacht und möchte diese heute zeigen.

Meine Wahl sind Faltbinden

Im Internet sind ja zahlreiche Anleitungen und Gratisschnittmuster für Flügelbinden zu finden, aber ich bin ehrlich gesagt mit den Faltbinden am besten zurecht gekommen.

Natürlich fühlen sich dünnere Flügelbinden viel besser an, aber die Möglichkeit, immer wieder eine frische Oberfläche zu haben, ohne ständig die Binde wechseln zu müssen, hat mich total überzeugt.

Die ursprünglichste Art der Monatshygiene

Irgendwie hat es für mich auch etwas archaisch Ursprüngliches. Ich fühle mich so mit den Vor-Vor-Vorgenerationen verbunden, da früher vielfach einfach Stofffetzen dafür verwendet wurden.

Ich habe daher im Kostnixladen nach einem geeigneten Stoff Ausschau gehalten und bin bei der Bettwäsche fündig geworden. Interessanterweise werden immer wieder Einzelteile von Bettwäsche abgegeben, die dann meist niemand haben will. Dabei habe ich 3 Kissenüberzüge aus Flanell gefunden und daraus Faltbinden in verschiedenen Größen genäht.

Das ist ganz einfach und geht unheimlich schnell.

Anleitung:

Nachdem ich sowieso unterschiedliche Varianten nähen wollte, habe ich je nach Größe des Kissenüberzuges flexibel die Maße gewählt.

Die Größe einer Faltbinde kann man im Prinzip wirklich nach eigenem Wunsch festlegen. Ich habe mich für 2 Varianten entschieden, die kleinere für den Tag und die größere für starke Tage bzw. in der Nacht. Wer noch mehr Sicherheit in der Nacht braucht, kann sie bis zu 30 cm lang machen.

Fertige Stoffbinde: 33 cm x 20 cm bzw. 42 cm x 23 cm

Zuschnitt: entweder 66 cm x 20 cm oder 33 cm x 40 cm bzw. 84 cm x 23 cm oder 42 cm x 46 cm

Wie gesagt, so ganz genau ist das nicht, man kann das durchaus an die eigenen Bedürfnisse (Körperbau, Stärke der Menstruationsblutung etc.) beziehungsweise an den vorhandenen Stoff anpassen.

Wenn man ein Kissen verwendet, werden als erstes die vorhandenen Nähte und die Knopflochleiste weggeschnitten, damit man den reinen Stoff hat.

Bei meinem ersten Versuch habe ich die Naht mitverwendet (ich wollte ja schlau sein und weniger zu nähen haben). Das war aber nicht so geschickt, weil die Binden nach dem Falten an dieser Stelle zu dick geworden sind.

vorbereitende Arbeiten fürs Nähen

vorbereitende Arbeiten fürs Nähen

Aus dem so vorbereiteten Stoff schneidest Du das gewünschte Maß zu. Danach wird das zugeschnittene Stoffteil in der Hälfte zusammen gelegt, gut gebügelt und mit Zickzack-Stich umnäht. Fertig, mehr ist nicht zu tun.

Durch die doppellagige Verarbeitung vom Stoff ergibt sich eine schöne Vorder- und Rückseite.

meine selbst genähten Faltbinden

meine selbst genähten Faltbinden

Links im Bild sieht man die fertig genähten Faltbinden und rechts sind sie zusammengefaltet zu sehen. Man sieht auf dem Bild auch gut den Größenunterschied nach dem Falten.

Faltanleitung:

Man kann die Faltbinden im Grunde falten wie man will, am unteren Bild sind 2 Möglichkeiten zu sehen.

Variante 1:

Der Stoff wird von beiden Seiten her 2 x gefaltet und dann zusammen gelegt. Das ergibt eine etwas schmälere dafür dickere Binde.

Variante 2:

Der Stoff wird von einer Seite her 2 x gefaltet und von der anderen Seite her nur 1 x gefaltet, dann ebenfalls zusammenlegen. Diese Binde ist etwas breiter und dafür nicht ganz so dick.

hier sieht man die beiden Faltvarianten

hier sieht man die beiden Faltvarianten

Aller guten Dinge sind in dem Fall zwei oder sogar drei

Wenn man die Faltbinde verwendet hat und die Flecken nicht in die Tiefe gehen, dann kann man einfach den unteren Teil nach oben umschlagen und hat so noch einmal eine frische Oberseite zur Verfügung.

Auf diese Art und Weise habe ich viel weniger Stoffbinden benötigt, als ich gedacht habe.

Mein Erfahrungsbericht

Die Möglichkeit der Faltbinden hat mich restlos überzeugt. Das war die entspannteste Menstruation seit vielen, vielen Jahren, die ich dadurch hatte. Ich möchte wirklich nie wieder Tampons verwenden.

Auch unterwegs ist das kein Problem, ich habe eine kleine Tasche mit zwei Fächern. Auf der einen Seite bewahrt man die sauberen Stoffbinden auf und auf der anderen Seite kommen die gebrauchten Stoffbinden hinein. Man kann aber natürlich auch einfach 2 verschiedene Beutel dafür verwenden.

meine Aufbewahrungstasche für Stoffbinden

meine Aufbewahrungstasche für Stoffbinden

Die Sache mit dem Waschen hat sich auch einfacher herausgestellt als gedacht. Während der Tage steht im Badezimmer ein kleinen Eimer mit kaltem Wasser in der Badewanne. Die gebrauchte Stoffbinde wird kurz im Waschbecken ausgewaschen und anschließend in diesem Eimer eingeweicht. Jeweils am Abend ist es gut, wenn man das Wasser wechselt, damit nichts zu riechen beginnt. Man braucht dazu nicht sehr viel Wasser, die Stofftücher sind sehr dünn und ich habe nicht sehr viele verbraucht. Wichtig ist, dass man zur Behandlung von Blut immer nur kaltes Wasser verwendet.

Am 3. Tag habe ich dann alles mit der normalen Buntwäsche mitgewaschen. Blut war zu dem Zeitpunkt schon keines mehr an den Faltbinden, das hatte sich durch das Einweichen bereits längst herausgelöst. Die Flecken habe ich nicht vorbehandelt, weil es mich einfach interessiert hat, was passiert.

Das Ergebnis der Wäsche war, dass ca. die Hälfte der Stoffbinden sauber wurden und auf der anderen Hälfte leichte Verfärbungen zu sehen sind.

Ich finde das jetzt nicht so schlimm, weil sauber sind sie ja trotzdem, sie haben ja nur ein paar Flecken bekommen. Wenn man einen dunkleren Stoff verwendet, sieht man wahrscheinlich gar nichts.

Wenn das jemanden stört, kann man die Flecken mit Gallseife vorbehandeln, dann ist sicher nichts mehr zu sehen. Mir war das aber nicht so wichtig.

Die selbst genähten Stoffbinden waren innerhalb von 4-6 Stunden auf der Wäscheleine wieder trocken. Man braucht wirklich keine riesigen Vorräte. Ich habe sowieso mehrere Maschine Wäsche pro Woche, da muss nichts extra gewaschen werden.

Eines möchte ich in dem Zusammenhang jedoch nicht verschweigen, die gekauften Stoffbinden von Kulmine fühlen sich besser an. Der Stoff ist weicher und angenehmer und durch die andere Verarbeitung mit der Verstärkung in der Mitte sind sie auch im Tragekomfort besser, weil sie an den Rändern (vorne und hinten) dünner sind.

Ökobilanz:

Ökologisch betrachtet ist das für mich die optimalste Lösung. Verwendet wurden gebrauchte Stoffe, die keiner mehr haben wollte. Die Gesamtmenge an Faltbinden, die ich während einer Menstruation verbraucht habe, entsprach ungefähr einem Handtuch. Der Mehraufwand beim Waschen ist daher wirklich sehr gering. Die Menge an zusätzlichem Wasser beim Ausspülen und Einweichen ist meiner Meinung nach im Vergleich zu Tampon und Binde (virtuelles Wasser!) sehr klein.

Fortsetzung folgt…

Vor kurzem bin ich im Internet auf eine sehr interessante Alternative gestoßen, das wird in meinem nächsten Beitrag das Thema sein.

Faltbinden Collage


Logo-EiNaBeinfach.nachhaltig.besser.leben [#EiNaB]

Diesen Beitrag verlinke ich zur neuen Blogparade einfach.nachhaltig.besser.leben. Im April wird die Linkparty von Frederike durchgeführt.

Weiteres verlinkt zu Create in Austria, Upcycling Dienstag, Creadienstag, Scharly Klamotte, HoT und Nähfrosch.


Das könnte Dich auch interessieren:

Müll reduzieren während den Tagen – Teil 1. – die Menstruationstasse
Müll reduzieren während den Tagen – Teil 2. – der Menstruationsschwamm
Müll reduzieren während den Tagen – Teil 3. – die verschiedenen Stoffbinden

Im Index Müll reduzieren findest Du eine Übersicht über alle bisherigen Beiträge zum Thema Müll reduzieren.

Müll reduzieren während den Tagen – Teil 3.

Im ersten Teil der Serie habe ich über meine Beweggründe und die ersten Erfahrungen mit der Menstruationstasse berichtet. Der zweite Teil war dem Menstruationsschwämmchen gewidmet.

Bisher dahin hatte ich keinen Erfolg und daher habe ich nach einer weiteren Alternative gesucht. Dazu habe ich mich gefragt, wie Frauen das früher gemacht haben und im Internet zur Geschichte der Menstruation recherchiert.

Die ursprünglichste Art der Monatshygiene

Nachdem ich bereits 2 Kinder mit Stoffwindeln gewickelt habe, ist es naheliegend den Stoffbinden eine Chance zu geben. Alle hier gezeigten Binden stammen aus dem Shop von Kulmine. Sie sind aus Bio-Baumwolle, werden in Deutschland hergestellt und nahezu verpackungsfrei geliefert. Vor allem wird völlig auf Plastik verzichtet, was ich wirklich sehr gut finde.

Es gibt auch viele andere Hersteller, meist werden jedoch nur Flügelbinden angeboten, weil diese den Wegwerfprodukten am ähnlichsten sind. Nach meinen Erfahrungen mit den ersten Stoffbinden, die ich gekauft habe, wollte ich unbedingt zusätzlich Faltbinden testen, da diese nicht nur flexibler sind sondern vor allem die Naht innen liegt.

Welche Arten von Stoffbinden gibt es?

Im Wesentlichen kann man 3 Varianten von Stoffbinden unterscheiden.

3 Arten von Stoffbinden sind gängig

3 Arten von Stoffbinden sind gängig

Links im Bild ist die Faltbinde zu sehen, in der Mitte eine einfache Stoffbinde und rechts sieht man eine Flügelbinde.

Die einfache Stoffbinde hält im Slip durch die Haftung von Stoff auf Stoff. Sie ist etwas dicker, um das Blut gut aufzusaugen. Allerdings kann es sein, dass rechts oder links etwas daneben geht. Aus diesem Grund wurde die Flügelbinde entwickelt. Diese schützt den Slip zuverlässig vor Verunreinigungen durch das Blut. Beide Binden haben den Nachteil, dass sie etwas dicker sind und deshalb einige Zeit zu trocknen brauchen, wenn man sie wäscht.

Die Faltbinde ist eine eher primitive Variante der Binde, sie besteht im Wesentlichen aus einem Stück Stoff, das in der Mitte verstärkt ist. Durch verschiedene Falttechniken kann man die Binde unterschiedlich dick zusammen legen.

das Falten ist sehr einfach

das Falten ist sehr einfach


Zusätzlich hat die Faltbinde den Vorteil, dass sie wirklich sehr rasch an der Wäscheleine trocknet. Außerdem kann man die gefalteten Teile gegengleich zusammenlegen und hat dadurch beim Tragen die Möglichkeit, noch einmal eine frische Oberfläche zu erhalten.

für alle Bedürfnisse eine Variante

für alle Bedürfnisse eine Variante


Die Faltbinde ist sehr flexibel

Mit der Faltbinde habe ich endlich auch eine Möglichkeit gefunden, flexibel auf die Stärke der Blutung zu reagieren. Für die Nacht und für die starke Regelblutung werden besonders große Faltbinden angeboten (siehe Bild oben in der Mitte). Außerdem ist es möglich, die einzelnen Teile zu kombinieren.

Flügelbinde in Kombination mit Faltbinde bzw. Stoffbinde

Flügelbinde in Kombination mit Faltbinde bzw. Stoffbinde

Waschen von Stoffbinden

Die Stoffbinden sind nicht ganz billig und die Erstanschaffung bedeutet schon einen größere Investition. Ich bin mir noch nicht sicher, wie viele Stoffbinden wirklich für einen Zyklus nötig sind, damit man nicht in Stress gerät. Das hängt natürlich auch von der Stärke der Blutung ab. Sicher ist, dass man unbedingt zwischendurch waschen sollte, damit man nicht zu viele kaufen muss.

Allerdings trocknen die Stoffbinden, insbesondere die Faltbinden, wirklich sehr rasch, sodass man mit ein bisschen Organisation nicht für alle Tage auf einmal gerüstet sein muss.

die Stoffbinden auf der Wäscheleine

die Stoffbinden auf der Wäscheleine

Nach der Verwendung sollten die Stoffbinden sofort in kaltes Wasser eingeweicht werden, am besten für einige Stunden. So vorbehandelt lässt sich das Blut sehr leicht herauswaschen. Man kann die Binden mit der anderen Wäsche mitwaschen.

Mir persönlich gefällt die Farbe rot am besten. Sowohl auf den roten als auch den blauen Stoffbinden sind mögliche Verfärbungen durch das Blut kaum sichtbar. Außerdem fällt bei uns am meisten dunkle Wäsche an, diese muss ich sowieso mehrmals pro Woche waschen.

Mein Erfahrungsbericht

Was soll ich sagen – ich bin begeistert! Nämlich wirklich ohne Einschränkung, das war nach vielen Jahren endlich einmal wieder eine Menstruation ohne Schmerzen. Ich habe die Tampons keine Minute vermisst.

Mit allen hier gezeigten Stoffbinden bin ich hervorragend zurecht gekommen. Sie sind weich und fühlen sich richtig gut an. Auch bei den „konventionellen“ Stoffbinden haben die Nähte – im Gegensatz zu meiner ersten Stoffbinde – nicht gescheuert.

Die einfache Binde hat mir von der Farbe her nicht so zugesagt, ich würde wirklich nur rote oder blaue Binden verwenden. Wenn man allerdings auch auf die Chemie von Farbstoffen verzichten möchte, dann ist die ungefärbte Stoffbinde sicher die perfekte Alternative. Die Binde verrutscht nicht sondern hält durch die natürliche Reibung Stoff an Stoff super an der gewünschten Position. Sowohl Breite als auch Länge sind gut gewählt. Allerdings sind vom Gebrauch auf dem hellen Stoff leichte Verfärbungen geblieben, trotzdem ich zusätzlich mit Gallseife behandelt habe.

Die Flügelbinde hat ebenfalls eine perfekte Passform, die Flügeln sind schmal genug um die Binde dennoch flexibel zu positionieren. Dadurch ist man nicht an die Mitte vom Slip gebunden, sondern hat die Möglichkeit, die Binde weiter vorne oder weiter hinten zu tragen, je nach Bedarf.

Wenn man unterwegs ist kann man sie nach dem Gebrauch übrigens genial zusammenfalten, sodass nur die trockene Oberfläche außen ist. Das finde ich echt super!

die Flügelbinde lässt sich super klein zusammenfalten

die Flügelbinde lässt sich super klein zusammenfalten

Beide Arten von Stoffbinden saugen das Menstruationsblut gut auf und erfüllen ihre Bestimmung daher wunschgemäß. Wie schon beim Punkt „Waschen“ beschrieben trocknen diese beiden Produkte etwas langsamer, was die benötigte Menge an Stoffbinden möglicherweise leicht erhöht.

Mein absoluter Favorit ist aber die Faltbinde. Da komme ich jetzt wirklich ins Schwärmen, weil mich dieses sehr einfach System restlos begeistert hat. Neben der Funktionalität, dass natürlich das Blut bestimmungsgemäß aufgesaugt wird, ist der für mich herausragendste Pluspunkt die Flexibilität. Man kann die Faltung nach jedem WC-Gang verändern, sodass man 2-3 x eine (fast) frische Oberfläche zur Verfügung hat. Dadurch hat sich der Bedarf an Stoffbinden deutlich reduziert.

Je nach Stärke der Menstruation kann man die Faltbinde unterschiedlich falten, sodass sie entweder dicker und schmäler oder dünner und breiter im Slip liegt.

Außerdem lassen sich die Faltbinden viel leichter reinigen und sie trocknen nach der Wäsche deutlich schneller. Man kann sie auch einfach schnell einmal mit der Hand durchwaschen und hat noch am selben Tag die gleiche Faltbinde wieder zur Verfügung.

Auch in der Nacht hat die Sache problemlos und sauber geklappt. Die spezielle etwas längere Faltbinde hat den Vorteil, dass man sowohl für Bauchlage als auch Rückenlage gleichzeitig gerüstet ist. Wenn man sich in der Nacht im Schlaf dreht, rinnt absolut nichts daneben.

Von der Anzahl her habe ich viel weniger Stoffbinden gebraucht als ich gedacht habe. Dazu beigetragen hat die Verwendung der Faltbinde, das reduziert den Bedarf erheblich. Trotzdem meine Blutung recht stark ist, bin ich mit der vom Hersteller empfohlenen Menge von 12 Stück mit Zwischenwäsche wirklich sehr gut über die Runden gekommen.

Fortsetzung folgt…

Ich habe noch weitere Alternativen zur konventionellen Monatshygiene gefunden und werde darüber berichten. Außerdem möchte ich noch ein paar ergänzende Worte über das Waschen von Stoffbinden schreiben.


Logo-EiNaBeinfach.nachhaltig.besser.leben [#EiNaB]

Diesen Beitrag verlinke ich zur neuen Blogparade einfach.nachhaltig.besser.leben. Im April wird die Linkparty von Frederike durchgeführt.


Das könnte Dich auch interessieren:

Müll reduzieren während den Tagen – Teil 1. – die Menstruationstasse
Müll reduzieren während den Tagen – Teil 2. – der Menstruationsschwamm

Im Index Müll reduzieren findest Du eine Übersicht über alle bisherigen Beiträge zum Thema Müll reduzieren.