Achtsam durch den Tag [Woche 42-43]

Diese beiden Aufgaben haben mich für sehr lange Zeit beschäftigt und ich bin sehr froh, dass ich mir die Zeit dafür genommen habe. Das spiegelt sich auch in der Länge meiner Texte wider und daher habe ich mich auch in diesem Beitrag auf zwei Achtsamkeitsübungen beschränkt.

Vielleicht habe ich auch jetzt schon ein wenig Sorge, was sein wird, wenn es mit diesem Projekt vorbei ist und lasse mir deshalb mehr Zeit? 10 neue Herausforderungen warte noch auf mich. Ich freue mich schon sehr darauf!

#42 Dinge aufschieben

In dieser Woche ging es darum sich seiner Verschleppungstaktik bewusst zu werden, des Aufschiebens von Dingen, die getan werden müssen. Wenn man etwas ewig vor sich herschiebt und so gar nicht angeht, verwendet man auch das wunderschöne Wort Prokrastination.

Durch meine Kinder bzw. als Alleinerzieher habe ich gelernt, dass ich Probleme damit bekomme, wenn ich „Dinge liegen lasse“. Das ging so weit, dass ich richtige Panik bekommen habe, wenn ich etwas nicht erledigen konnte. Da jeder Tag mit so vielen Aufgaben gefüllt war, die nur durch ein sehr straffes Zeitmanagement zu bewältigen waren, war es mir wichtig, nichts liegen zu lassen, da der nächste Tag keinen Spielraum dafür her gab.

Dabei ging es allerdings jedoch meist um organisatorische Dinge, die wichtig waren um den Alltag zu bewältigen. Andere Dinge, die vielleicht auch sehr wichtig waren – für mich persönlich, für die Gesundheit oder für die Zukunft – sind dabei liegen geblieben.

Das ging so weit, dass ich mich darin völlig erschöpfte und irgendwann einmal gar nichts mehr ging. Langsam musste ich lernen, wieder auf meinen Körper zu hören und auch Pausen einzuplanen.

Eine sehr liebe und weise Frau hat mir einmal erklärt, dass ich eine sehr interessante Art habe, Dinge zu vermeiden. Dass ich nämlich etwas anderes „ganz Wichtiges“ mache, statt das, was ich eigentlich tun sollte.

Ein Beispiel dafür wäre ein leckeres Abendessen zu kochen (das sehr zeitintensiv ist) statt einen Anruf zu tätigen/Brief zu schreiben oder was ich sonst vor mir her schiebe. Es ginge ja auch anders, es gibt ein schnelles Abendessen und dann geht sich beides aus.

Immer etwas (anderes) zu tun ist im Grunde eine sehr gute Taktik, um etwas vor sich her zu schieben. Es ist ganz unauffällig, denn man ist ja die ganze Zeit beschäftigt! Es ist ja nicht so, dass man auf der faulen Haut liegt und in den Tag hinein lebt.

Immer mit etwas beschäftigt zu sein um nie zu dem zu kommen, was eigentlich wichtig wäre, ist eine sehr gut Möglichkeit um etwas ewig hinaus zu schieben ohne dass es schnell auffällt.

Durch die Aufgabe der Woche #42 habe ich die Möglichkeit bekommen noch einmal genauer hin zu sehen, wie ich mich in solchen Situationen verhalte.

Und siehe da, es hat sich genau gar nichts verändert! Ich renne noch immer wie der Hamster im Rad, bin fleißig dabei alles mögliche zu erledigen und schaffe es dabei Dinge liegen zu lassen. Wie zum Beispiel meine Steuererklärung und andere bürokratische Sachen, die ich so gar nicht machen mag.

Letztendlich hat es genau 4 Wochen gedauert, bis ich die Steuererklärung tatsächlich gemacht habe. So lange habe ich die Aufgabe fortgesetzt. In den vier Wochen hat sich ganz schön viel bewegt zu Hause. Ich habe sehr viele Sachen erledigt, vor denen ich mich gedrückt habe.

Jeden Tag habe ich mir eine Sache vorgenommen, die unerledigt ist und die ich an dem Tag erledigen wollte. Und dabei habe ich mich selbst beobachtet. Manchmal hat es einige Tage gedauert bis ich die selbst gestellt Aufgabe endlich angegangen bin, denn da waren so viele andere unerledigte Sachen, die in dem Moment „noch wichtiger“ waren.

Das heißt sogar in der Zeit, wo ich sehr bewusst hingesehen habe durch die Aufgabe der Woche, habe ich mich immer wieder einmal selbst ausgetrickst.

Es war eine wichtige Zeit für mich um dieses Thema noch einmal anzusehen. Dadurch ist vieles einfacher geworden in meinem Leben, weil ich mich so oft selbst dabei ertappt habe, etwas anderes zu arbeiten statt das, was ich eigentlich tun sollt.

Als ich die vorgeschobenen Arbeiten reduziert habe und statt dessen gleich die Dinge angegangen bin, die zu tun waren, hatte ich auf einmal mehr Zeit für mich.

Klingt das jetzt seltsam? Ja, vermutlich! Aber das war die Erfahrung dieser 4 Wochen. Wenn ich gleich erledige, was getan werden muss, dann habe ich mehr Zeit für das, was Spaß macht, weil ich keine vorgeschobenen Tätigkeiten mehr machen muss, die nur dazu dienen, die Aufgabe zu verschleppen.

Daher habe ich meine Formel für einen erfolgreichen Tag wieder hervor geholt und praktiziere sie wieder täglich.

#43 Ihre Zunge

Diesmal gab es eine Übung, die ich gar nicht geschafft habe. Während ich esse und trinke sollte ich mir meiner Zunge bewusst sein, also die Aufmerksamkeit auf die Aufgaben der Zunge lenken, was sie tut, während ich esse und trinke und wie und wo ich schmecke.

Das hat so gar nicht geklappt, obwohl ich es fast 3 Wochen lang versucht habe. Kein einziges Mal! Ich war einfach nicht in der Lage, darauf zu achten. Beim Essen bin ich mit so vielen anderen Dingen beschäftigt, vor allem mit Schmecken und Genießen, dass da scheinbar kein Platz für etwas anderes mehr ist.

Wobei ganz so stimmt es nicht, fällt mir gerade beim Schreiben ein, ein Mal hat es doch funktioniert. Aber das war eher Zufall, wenn ich ehrlich bin. Seit 100 Jahren hatte ich das erste Mal (aus einem bestimmten Grund, aber das führt zu weit hier) einen Kaugummi im Mund. Und dabei habe ich festgestellt, dass ich es nicht schaffe, den Kaugummi an einer bestimmten Stelle zu halten. Er bewegte sich unablässig in der Gegend herum ohne dass ich das wollte! Und dafür war wohl die Zunge zuständig und das wurde mir in dem Moment sehr deutlich bewusst.

die Zunge künstlerisch dargestellt in einem Graffiti

Die Aufgabe der Woche hat mich überraschend in eine ganz andere Richtung geführt als erwartet. Da es beim Essen nicht geklappt hat, habe ich zwischendurch immer wieder einmal meine Aufmerksamkeit auf die Zunge gelenkt.

Beobachtet habe ich dabei, dass meine Zunge ein Indikator für meine Nervosität ist. Wenn es mir gut geht, ruht sie sich ganz gemütlich in meinem Mund aus. Sobald ich aber in Stress gerate und nervös werde, führt sie scheinbar ein Eigenleben und bewegt sich unablässig in meinem Mund herum und tastet alles möglich ab!

Immer wenn mir das unruhige Verhalten meiner Zunge bewusst wurde, habe ich mich bemüht, sie zu beruhigen und mich selbst bewusst zu entspannen, damit auch die Zunge wieder ruhig im Mund liegen kann.

Und siehe da, das hat sich auch positiv auf meinen Gesamtzustand ausgewirkt, ich wurde dadurch insgesamt ausgeglichener und gelassener.

Fazit – das ist eine sehr mächtige Übung wie mir scheint, auch wenn es um etwas ganz anderes ging bei der Aufgabe der Woche. Ich möchte das unbedingt weiter verfolgen und freue mich, diese neue Möglichkeit der Selbstberuhigung in stressigen Situationen entdeckt zu haben.


achtsam durch den Tag [#Jahresprojekt 2017]

achtsam-durch-den-tag-jahresprojekt-2016-2017Diese Gedanken sind Teil von meinem Jahresprojekt.
Nähere Informationen dazu findest Du im Beitrag „Achtsam durch den Tag [Jahresprojekt]“, in welchem auch alle Links der Linkparty gesammelt werden.

Ergänzend dazu sind alle verlinkten Beiträge auf meinem Pinterest-Board „Achtsamkeit“ zu sehen.

Weiters verlinkt zu ANL von Rostrose


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Achtsam durch den Tag [Woche 36-39]
Achtsam durch den Tag [Woche 40-41]

Im Gesamtindex „Beiträge“ findest Du eine Übersicht über alle bisher veröffentlichten Beiträge.

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fix it – Reparieren ist nachhaltig #23

Herzlich willkommen zur neuen Linkparty „fix it – reparieren ist nachhaltig“. Ich freue mich sehr, mit diesem Beitrag mein kleines virtuelles Repair-Café wieder zu eröffnen.

Da ich auch diesen Sommer wieder eine Blogpause machen werde, ist die Linkparty vorerst unbeschränkt geöffnet.

Die Regeln

Ausführliche Informationen dazu findest Du hier, da gibt es die Anleitung aber auch die Verlinkung zu allen bisherigen Blogparaden.

Müll reduzieren durch Reparieren – mein Beitrag zur Linkparty

Nachdem mir die Altkleiderproblematik sehr am Herzen liegt, erzähle ich nicht nur hier bei „fix it – reparieren ist nachhaltig“ wie man Kleidung durch einfache Reparaturarbeiten länger tragen kann, sondern zeige auch immer wieder, wie man durch einfache Adaptierungen Kleidungsstücke mit kleinen Macken wieder zu Lieblingsteilen umändern kann.

Beispiele dafür sind auf meinem Blog bereits einige zu finden. Im Beitrag Typisch Frau – nichts anzuziehen – Teil 5. habe ich einige T-Shirts geändert sowie Kleidungsstücke gefärbt und bei Typisch Frau – nichts anzuziehen – Teil 7. einen Blazer an meine Bedürfnisse angepasst. Im Beitrag fix it – Reparieren ist nachhaltig #8 kannst Du meine Spezialmethoden sehen, wie man ganz einfach die Armlänge ändern kann ohne das Bündchen zu verändern.

Diesmal habe ich einige Oberteile mit kleinen Problemstellen im Kostnixladen gefunden, welche ungeliebt verstoßen wurden und die keiner mitnehmen wollte. Die Ursache habe ich sehr schnell entdeckt. Alle Teile haben Fehler in der Schnittführung und waren daher im Ursprungszustand meiner Meinung nach untragbar.

Die Knopflochleiste schließt nicht

Diese entzückende Bluse in indischem Stil war leider gänzlich untragbar. Für das Foto habe ich der Schneiderpuppe ein weißes T-Shirt angezogen, damit Du das Problem leichter erkennen kannst. Durch die sehr dekorative Verschlussvariante der Bluse schließt die Knopflochleiste nicht und frau steht quasi „im Freien“. Das geht ja wohl gar nicht, denn es sieht auch mit einem Shirt darunter sehr seltsam aus.

rechts siehst Du die gesteckte Knopflochleiste

Daher habe ich das Verschlussband ausgefädelt, die beiden Knopflochleisten übereinander fest gesteckt und mit zwei Nähten geschlossen.

Das Verschlussband wurde nach dem Einfädeln zusammen genäht, da es mit einer Schleife sehr seltsam ausgesehen hat. Außerdem war das Band in Wahrheit zu kurz. Um eine Schleife zu binden, hätte man gar nicht die gesamte Länge einfädeln können.

wenige Minuten später

Die ganze Aktion hat kaum mehr als 10 Minuten gedauert und einen Großteil dieser Zeit habe ich mit Puppe anziehen, fotografieren und anschließend wieder ausziehen verbracht.

Für mich ist das jedenfalls eine sehr gute, einfache Lösung, wie die Bluse doch noch getragen werden kann. Der Schlitz im unteren Bereich ist übrigens gewollt und stört gar nicht. Er fällt auf dem Foto nur wegen dem weißen T-Shirt etwas stärker auf als sonst.

die Bluse ist gerettet und wartet auf warme Tage um ausgeführt zu werden

noch mehr Rettungsaktionen

Interessanterweise habe ich noch weitere Oberteile mit ähnlichen Problemen entdeckt, die ich gerettet habe. Wie z.B. dieses Shirt, das eigentlich gar keine Knopflochleiste und somit auch keine Knöpfe hatte. Dafür einen sehr großen Schlitz im Ausschnitt, wodurch das Shirt nicht nur viel zu weit ausgeschnitten war, sondern zusätzlich auch noch von den Schultern gerutscht ist.

Leider habe ich kein „vorher“-Foto gemacht, weil ich gar nicht daran gedacht habe, so eine kleine Reparaturarbeit am Blog zu zeigen. Heute passt es allerdings sehr gut dazu.

hier siehst Du die „fake“-Knopflochleiste

Als Lösung habe ich die beiden eingefassten Stoffteile vom Ausschnittschlitz übereinander gelegt und zur Knopflochleiste ernannt. Knopflöcher gibt es nach wie vor keine, statt dessen habe ich die beiden Einfassungen einfach mit den Knöpfen zusammen genäht. Diese gefakte Knopflochleiste verkleinert dadurch den Ausschnitt und das Shirt passt nun ganz wunderbar.

Auch diese braune Bluse wollte keiner haben. Das Problem war ein ganz ähnliches wie oben, leider habe ich auch diesmal kein „vorher“-Foto. Abgesehen davon, dass ein Knopf gefehlt hat, hatte die Bluse gar keine Knopflochleiste und folglich auch keine Knopflöcher.

Der gar nicht so kleine Schlitz wurde dürftig durch 3 Knöpfe mit Schlaufen im oberen Bereich geschlossen. Der gesamte Schlitz blieb dadurch mehr (unten) oder weniger (oben) offen und bot sehr großzügige Einblicke in unerwünschte Bereiche.

noch eine Bluse gerettet

Da der Ärmel für meinen Geschmack zu weit geschnitten war, habe ich ihn schmäler genäht. Mit einem kleinen Stückchen von dem Abfallstoff habe ich sodann eine provisorische Knopflochleiste hinterlegt. Diese wurde an beiden Seiten festgesteppt (rechtes Bild, Du siehst die Rückseite der Bluse) und verschließt nun den von mir ungeliebten Schlitz. In der Vergrößerung vom Bild kannst Du alles besser erkennen.

Nachdem ein Knopf gefehlt hat, habe ich statt der langweiligen braunen Knöpfe 3 bunte Stoffknöpfe angenäht, die das Teil ein wenig aufpeppen.

Die letzte Kandidatin ist ganz neu zu mir gekommen. In diese entzückende luftige Bluse habe ich mich auf den ersten Blick verliebt, nachdem ich sie bei einem Kleidertausch entdeckt habe.

die Bluse wartet noch auf das Makeover

Die Freude hat nicht lange gehalten, auf dem Bild siehst Du das Problem. Die Hersteller haben wohl bei den Knöpfen sparen wollen. Die Abstände sind viel zu groß gewählt und die Knopflochleiste bleibt dadurch nicht dort, wo sie sein sollte. Und das liegt nicht daran, dass meine Oberweite das gute Teil sprengt!

Der oberste Knopf wurde überhaupt gespart, dadurch ist die Bluse für meinen Geschmack viel zu weit ausgeschnitten.

Meine Lösung wird ähnlich sein wie oben. Zuerst möchte ich die Knöpfe abnehmen und danach die Knopflochleiste zusammen nähen und dadurch fixieren. Anschließend wird es einen Knopf mehr geben, der das Oberteil offiziell verschließt.

Nachdem ich mich schon sehr auf diese Bluse freue, hoffe ich sehr, dass ich bald die Zeit für das Makeover finde.

Tipp: Alle Bilder können durch Anklicken vergrößert werden, um weitere Details zu betrachten.

Linkparty:


Banner fix itWer Beiträge zum Thema „Reparieren“ auf seinem Blog veröffentlicht, kann diese hier über „inlinkz“ oder in den Kommentaren verlinken.

Ich bin schon gespannt auf Deine Beiträge und freue mich sehr darauf!

Durch Anklicken des Linkbuttons kannst Du sowohl selbst Beiträge verlinken als auch alle verlinkten Beiträge samt Beitragsbild sehen!

Zusätzlich werde ich auf meiner Pinterest-Pinwand „fix it – reparieren ist nachhaltig“ alle Bilder samt Verlinkungen für Dich sammeln. Am Ende des Monats wird das Pinboard auch im Monatsrückblick zu sehen sein.

Das Banner kann gerne auf den eigenen Blog mitgenommen werden. Bitte setze in Deinem Artikel einen Backlink zu diesem Blogbeitrag.

Mit der Aktion „fix it – reparieren ist nachhaltig“ möchte ich andere dazu motivieren, Dinge zu reparieren statt sie wegzuwerfen.

Egal ob Kleidungsstück, elektronisches Gerät oder ein Möbelstück – verlängere das Leben von Dingen durch Reparatur und trage so zur Schonung der Ressourcen unserer Erde bei.

Verlinkt zu EiNaB, Create in Austria, alt trifft neu und ANL

Resteküche – mach was draus! [Linkparty]

Das Thema „Lebensmittelverschwendung“ ist mir ein großes Anliegen. Seit dem Jahr 2013 setze ich mich aktiv gegen Lebensmittelverschwendung ein, arbeite unter anderem bei Foodsharing mit und rette zusätzlich auch immer wieder Lebensmittel aus der Tonne.

Mittlerweile hat sich ein großes Repertoire angesammelt, um bestimmte Lebensmittel, die besonders oft weg geworfen werden, gut und schmackhaft zu verkochen und zu verbacken.

neue Beitragsserie „Resteküche“

Viele meiner bisher veröffentlichten Rezepte haben bereits darauf Bezug genommen. In meiner neuen Beitragsserie „Resteküche“ möchte ich noch stärker darauf eingehen und besondere Verwertungsrezepte veröffentlichen.

In den letzten Monaten habe ich bereits zahlreiche Mahlzeiten fotografiert und jene Rezepte festgehalten, die ich selbst erfunden habe.

Linkparty „Resteküche – mach was draus…“

Es ist mir ein besonderes Anliegen begleitend zur neuen Beitragsserie zusätzlich eine Linkparty zu starten, um andere Menschen dadurch zu motivieren, ebenfalls Lebensmittel zu verwenden statt zu verschwenden.

Mit ein wenig Kreativität kann man aus fast allen Lebensmittelresten – egal ob noch roh oder bereits gekocht – etwas Neues entstehen lassen.

Diese Blogparade ist permanent geöffnet. Verlinke hier sehr gerne all Deine kreativen Ideen zur Resteküche! Das Banner darfst Du gerne auf den eigenen Blog mitnehmen. Die Verlinkung erfordert einen Backlink zu https://widerstandistzweckmaessig.wordpress.com/ in Deinem Beitrag.

Durch Anklicken des Linkbuttons kannst Du sowohl selbst Beiträge verlinken als auch alle verlinkten Beiträge samt Beitragsbild sehen!

Alle Beiträge werden von mir zusätzlich auf einem Pinterest-Board gesammelt.

Resteküche auf widerstandistzweckmaessig

In dieser Liste findest Du meine bisher veröffentlichten Rezepte aus dem Bereich „Resteküche“. In den nächsten Monaten werde ich weitere Rezepte veröffentlichen und diese Übersicht erweitern.

Apfelsaft
Apfelschalentee
Apfeltiramisu
getrocknete Apfelspalten
Bananenkuchen
Bananenmuffins ganz ohne Zucker
Bärlauchpaste
grüne Tomatenmarmelade
Pizza
Rhabarbersirup
Sauerkraut im Glas
Semmelbröseln
Vanillezucker
Walnussmilch
Wastecooking-Sirup
Zucchinikuchen