was passiert mit unserem Müll? [Abfallberater – Exkursion #2]

Jeder Bewohner von Graz produziert durchschnittlich 560 kg Müll pro Jahr (Quelle). Das ist ganz schön viel finde ich. Vor allem aber stellt sich die Frage, was passiert mit diesen unglaublich riesigen Mengen von Müll?

Im Rahmen der Ausbildung als Abfallberater haben wir uns das Recyclingcenter Sturzgasse, in Graz bekannt als „Sturzplatz“, angesehen.

Das Recyclingcenter Sturzgasse

Das Recyclingcenter Sturzgasse

Abfallvermeidung wird groß geschrieben

Im Maßnahmenkatalog „Abfallvermeidung“ der Stadt Graz wurde die Abfallvermeidung als vorrangiges Ziel in der Abfallhierarchie noch vor dem Recycling oder der Wiederverwertung definiert.

refuseCloudDie bisher bereits gelebten 3Rs wurden auf 7 Rs erweitert (Reduce, Re-Use & Repair, Rethink, Redesign, Refuse, Recycle). In meinem Beitrag „der bewusste Umgang mit den Dingen“ habe ich mich bereits mit diesem Thema beschäftigt.

Müll ist ein Wertstoff

„Zero Waste“ heißt das oberste Gebot in der Abfallbehandlung. Das wird hier allerdings mehr in der allgemeinen Bedeutung des Ausdrucks gesehen, nämlich dass im Müll wertvolle Rohstoffe vorhanden sind, die nicht verschwendet werden sollen.

Müll wird somit als Wertstoff betrachtet, die sorgfältige Trennung und Wiederverwertung lohnt sich. Daher landet unser Müll nicht mehr auf Deponien sondern wird entweder recycelt oder zumindest zur Produktion von Wärme in Fernwärmeanlagen genutzt.

Anlieferung aus Privathaushalten und aus der Müllsammlung

Privathaushalte können ihren Müll, der nicht in die Mülltonnen passt, direkt im Recyclingcenter abgeben. Bereits bei der Anlieferung wird der Müll getrennt.

bereits bei der Anlieferung wird getrennt

bereits bei der Anlieferung wird getrennt

Auf der anderen Seite kommt der großteils bereits getrennte Müll aus den verschiedenen Müllsammlungen ins Recyclingcenter, dieser wird dann von den Mitarbeitern noch genauer getrennt, damit eine sinnvolle Verwertung stattfinden kann.

Die Kompostierung von Biomüll

Der Biomüll wird hier mit Strauchschnitt und Laub vermischt und danach zur professionellen Kompostierung weitergeleitet (demnächst mehr darüber). Das Endprodukt, der wertvolle Kompost oder fertig gemischte Gartenerde, kann lose im Recyclingcenter bezogen werden und stellt somit eine gute Alternative zu den in Plastik verpackten Erden der Baumärkte dar.

Kompostierung von Biomüll

Kompostierung von Biomüll

Problematisch sind die vielen Fehlwürfe im Biomüll. Gar nicht so selten wird der Müll in Plastiksäcken gesammelt und gleich mit dem Sack in der Biotonne entsorgt. Auch Müllsäcke aus Bioplastik können nicht kompostiert werden, daher müssen diese Fehlwürfe in händischer Kleinarbeit aussortiert werden, damit wirklich guter Kompost entsteht.

Sperrmüll ist wertvoll

Berge von Sperrmüll werden täglich getrennt

Berge von Sperrmüll werden täglich getrennt

Täglich werden riesige Mengen an Sperrmüll gesammelt und verwertet. Gerade im Sperrmüll stecken sehr wertvolle Stoffe. U.a. werden Eisen, andere Metalle, Holz und Papier voneinander getrennt. Auch das alte Holz wird nicht zur Gänze verbrannt sondern in einer sehr innovativen Bearbeitung zu neuen Möbelplatten verarbeitet.

hier ist der Sperrmüll bereits nach Sortengetrennt

hier ist der Sperrmüll bereits nach Sortengetrennt

Restmüll

Nun stellt sich auch heraus, warum die nicht ordnungsgemäße Trennung von Müll Verschwendung ist. Der Restmüll wird im Recyclingcenter nur noch zur sogenannten „thermischen Verwertung“ aufbereitet. Sprich unser Restmüll landet in Müllverbrennungsanlagen, wo nur noch die Abwärme in Form von Fernwärme genutzt werden kann.

die Anlieferung von Restmüll

die Anlieferung von Restmüll

Auf dem Bild sieht man die Anlieferung von Restmüll im LKW, ein gigantischer Berg von bunt gemischtem Abfall. Wie man sieht, ist der Plastikanteil gar nicht so gering. Auf der einen Seite wird der Restmüll häufig in Plastiksäcke gesammelt und diese gleich mitentsorgt, auf der anderen Seite wird oftmals der Müll einfach nicht getrennt.

Diese Rohstoffe sind für den Recyclingprozess jedoch verloren. Eine Aussortierung aus dem Restmüllberg ist nicht möglich.

das Endprodukt ist aufbereiteter Restmüll bereit zur Verbrennung

das Endprodukt ist aufbereiteter Restmüll bereit zur Verbrennung

Der angelieferte Restmüll wird zerkleinert und aufbereitet, damit er danach verbrannt werden kann. Restmüll selbst brennt nicht, es muss tatsächlich Plastik beigemischt werden, damit er verbrennen kann.

Insofern könnte man sagen, dass das mit den Fehlwürfen gar nicht so schlimm ist. Stimmt aber so nicht, denn die Menge an Verpackungsmaterial im Restmüll ist bedeutend größer als für eine sachgemäße Verbrennung nötig wäre.

Abgesehen davon, dass Plastikteile dabei sind, die eigentlich recycelt werden könnten, und umgekehrt im Sortierprozess von Plastik Kleinabfälle entstehen, die sowieso nur verbrannt werden können.

die Natur setzt sich durch...

die Natur setzt sich durch…

Auf dem Bild sieht man eine alte Müllpresse, die derzeit nicht in Verwendung ist. Nachdem solche Geräte jedoch sehr teuer sind wird sie demnächst repariert und wieder eingesetzt werden.

Wertstoffsammlung im Recyclingcenter 2

Nun kommen wir zum Recyclingcenter 2, hier können neben Problemstoffen wie Lacke, Altfett, Medikamente, Batterien etc. auch alte Elektrogeräte sachgemäß entsorgt werden.

In einer Ecke habe ich auch einen großen Abfallkübel voll mit Kaffeekapseln aus Aluminium entdeckt.

Wertstoffsammlung im Recyclingcenter 2

Wertstoffsammlung im Recyclingcenter 2

Aktion „re-use“

Um ein größeres Bewusstsein für den Wert der Gegenstände zu schaffen und die Sperrmüllsammlung zu entlasten wurden von der Stadt Graz zwei großartige Aktionen gestartet.

Re-Use Friday

Jeden Freitag können im Recyclingcenter Möbel und andere Gegenstände abgegeben werden, die noch verwendbar sind. Diese werden in Kooperation mit „BAN“ renoviert und im „Re-Use Shop“ verkauft (mehr dazu demnächst).

Re-Use Box

In etwas kleinerem Stil funktioniert die Re-Use Box. In speziellen Abgabestellen oder an Aktionstagen kann man eine Re-Use Box abholen und diese gefüllt mit Kleinigkeiten, die danach hergerichtet und verkauft werden, wieder abgeben.

so sieht die praktische Re-Use Box aus

so sieht die praktische Re-Use Box aus


Re-Use boomt!

Über das Thema „Re-Use“ habe ich vor einiger Zeit einen sehr ausführlichen Beitrag nach meinem Besuch der Re-Use-Konferenz geschrieben.

Linktipp:

Abfallvermeidungsprogramm der Stadt Graz
Recyclingcenter Sturzgasse
Infos zur Aktion „Re-Use Friday“
Infos über die Re-Use Box
Homepage „BAN – Ökoservice“

Fortsetzung folgt…

Der Besuch in einer professionellen Kompostieranlage zeigt wieder einmal die Schattenseiten von Plastik.


Logo einab grueneinfach.nachhaltig.besser.leben [#EiNaB]

Meinen heutigen Beitrag schicke ich zur Blogparade einfach.nachhaltig.besser.leben.
Hier geht es zur aktuellen Linkparty.

Weiters verlinkt zu ANL von Rostrose.


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Praxis trifft auf Theorie
was passiert mit unserem Plastikmüll? [Abfallberater – Exkursion #1]
Re-Use boomt! [Impressionen von der Re-Use Konferenz 2016]
der bewusste Umgang mit den Dingen

Im Index Müll reduzieren findest Du eine Übersicht über alle bisherigen Beiträge zum Thema Müll reduzieren.

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30 Kommentare zu “was passiert mit unserem Müll? [Abfallberater – Exkursion #2]

  1. Bei einem Besuch in unserer Abfallentsorgung- und Wiederverwertungsanlage wurde uns (unter meinem ungläubigen Staunen) erklärt, dass der Biomüll in Papier oder „Gemüse- und Obstsäckle“, die dünnen aus dem Supermarkt, gepackt werden sollen. Allerdings ist dies der Entsorger, der gerade in die Schlagzeilen geraten ist, da er die Kunststoffsiebabfälle aus dem Kompost seit einigen Jahren einfach illegal vergraben hat. Vorarlberg war einmal ganz vorne dabei, was Mülltrennung anbelangte, leider sind wir wieder weit zurückgefallen.
    lg

    • Hallo Marie!

      Es werden noch mehr Beiträge kommen. Die Exkursionen waren wirklich SEHR spannend und interessant.

      Das meiste habe ich schon fertig geschrieben und werde es in den nächsten Wochen veröffentlichen.

      lg
      Maria

  2. Liebe Maria,
    das ist auch wieder ein toller Artikel! Danke für deine Verlinkung und auch all die anderen Beiträge von dir bei ANL!!!! In Wien, wo ich jetzt zwar nicht mehr lebe, aber immer noch arbeite, sind sie mit der Mülltrennung ja auch recht weit, jedenfalls lese ich immer wieder von Umweltpreisen etc., die Wien gewinnt. Trotzdem habe ich den Eindruck, dass da noch viiiiel mehr geschehen könnte, nicht nur in Wien und Umgebung, sondern überall – auch im Bereich Aufklärung der Bevölkerung. Denn dass im Restmüll so viel Plastik landet, hat zwar teilweise mit Faulheit, aber teilweise auch damit zu tun, dass die Leute nicht wissen, was ihnen dadurch selbst an Ressourcen verloren geht. Diese Re-Use-Boxen finde ich richtig toll, ich glaube, die gibt es hier auch nicht!
    Herzliche rostrosige Grüße, Traude
    http://rostrose.blogspot.co.at/2016/05/kira-ein-neues-familienmitglied.html

    • Hallo Traude!

      Die Re-Use-Box wurde in Graz gemeinsam mit BAN entwickelt. Bis jetzt nur hier im Einsatz, aber ich glaube dass schon geplant ist, dass auch weitere Recycling-Center diese Idee aufgreifen könnten.

      lg
      Maria

  3. Gestern war bei uns in der Recycling-Anlage Tag der Offenen Türe. Daher passt dein Post super:)
    Bei den grossen Anzahl der Kaffee-Kapseln war ich selbst überrascht. So waren es letztes Jahr 5 Tonnen davon. Aber gleichzeitig macht der Handel regelmässig Werbung und Angebote. Das ist irgendwie wirklich zum verzweifeln.

    • Hallo Eva!

      Was für ein netter Zufall!

      Das mit den Kaffeekapseln ist wirklich schlimm, ich kann es noch immer nicht fassen, dass sich das durchsetzen konnte.

      Alleine der Preis sollte doch alle davon abhalten! Aber nein, dafür hat man Geld – nicht aber um ein T-Shirt fair zu bezahlen!

      Ich trinke ja keinen Kaffee, aber ich wäre sicher nicht bereit so einen überhöhten Preis zu bezahlen und dabei so viel Müll zu produzieren!

      lg
      Maria

  4. Hallo Maria,

    toller Beitrag! Hast du vielleicht näher in Erfahrung bringen können, was mit den Resten vom Verbrennen des Restmülls geschieht?

    Lieber Gruß,
    Philipp

  5. Danke für diesen Einblick. Hab ich gleich zum Anlass genommen, dass Mülltrennungssystem im Badezimmer zu überarbeiten. In letzter Zeit landeten nämlich viele Haare und ähnliches im normalen Müll, weil ich einfach zu faul war, in die Küche zum Biomüll damit zu laufen. Jetzt hab ich eine Schublade frei geräumt, in der ich in alten Tupperdosen besser trennen kann.
    Dennoch bleiben offene Fragen, wo ich mir immer noch nicht sicher bin:
    Wohin mit Benutzten Papiertaschentüchern, die ich bei Schnupfenhochzeiten für die Kinder nutze?
    Und wo gehören Wattestäbchen (Griff aus Pappe) hin?
    Lg Antonia

    • Hallo Antonia!

      Soviel ich weiß gehört beides in den Restmüll, wo das dann verbrannt wird.

      Wobei viele Leute die Papiertaschentücher auch ins WC werfen, das ist aber nicht korrekt nur damit die Bakterien so schnell wie möglich weg sind.

      Finde ich super, dass Du für Dich eine gute Lösung gefunden hast, wie Du den Müll auch im Bad gut trennen kannst.

      Ich gestehe, wir haben nur einen Kübel im Bad und machen es dann auf „eklig“ sprich wenn er voll ist, wird händisch getrennt. Wobei nicht mehr sehr viel anfällt, seitdem ich weder Duschgel noch Haarshampon im Bad habe.

      lg
      Maria

  6. Es ist natürlich gut, dass das alles gemacht wird, Müllverbrennung und so. Aber gerade letzteres dient einigen als Argument, dass das mit dem Abfall doch gar nicht so schlimm ist, weil er ja verbrannt wird und der Energieversorgung dient (hier nämlich auch). Letztlich sind nur die Maßnahmen wie re-use und re-fuse wirksam, aber im normalen Alltag nicht immer leicht durchzuführen.
    Unsere Müllumladestelle nimmt auch alles Mögliche sortiert an, was ja auch schon mal ein Fortschritt ist. Aber ich denke, wir haben alle immer noch zu viel von allem und sind übersättigt. Viele Stellen haben ihre Lager voll mit Möbeln und Elektronikzeugs.
    Das alles ist ein riesiges und komplexes Thema. Ich bin schon gespannt auf deine weiteren Berichte dazu.
    LG, Ingrid

    • Hallo Ingrid!

      Du hast völlig recht, es darf auf keinen Fall eine Ausrede dagegen sein den Müll zu reduzieren.

      Vielmehr solle man mit allen Ressourcen achtsam und sparsam umgehen.

      Sehr gut finde ich die Konzepte zur Wiederverwendung, die verstärkt entstehen (siehe auch Re-Use boomt). Das ist mein Gebiet, das finde ich einfach super, alles, was vermeidet, dass etwas zu Müll wird, bringt uns weiter.

      Leider hast Du recht, dass wir von allem viel zu viel haben und es daher mitunter schwierig ist, die Dinge an den Mann/die Frau zu bekommen.

      Projekte wie der Kostnixladen helfen dabei. Davon sollte es mehr geben!

      lg
      Maria

  7. wieder sehr informativ dein „Ausflug“
    die Komposterde sieht ja sehr fein aus
    das ist nicht überall so..
    leider wird ein Plastikanteil erlaubt und die Bauern bringen das auf die Felder aus wo er mit der Zeit zu immer kleineren Teilen „zermalen“ wird und irgendwann bis ins Grundwasser wandert 😦
    ich habe einen Bericht gesehen da lagen richtig große Teile und Plastikfläschchen auf einem Acker..das dürfte wirklich nicht sein..die Siebe müssten kleiner sein und der Kompost länger reifen (dann würde er auch nicht so stinken wie mancherorts)
    aber das kostet ja wieder Geld
    wenn ich seh was so manche auch einfach in die Biotonne werfen..da stehen mir die Haare zu Berge..
    da sortier ich auch schon mal vorsichtig aus..
    mein Biomüll wird in Zeitung eingeschlagen.. die kommt kostenlos ins Haus..Hochglanzwerbung ist nicht geeignet..
    liebe Grüße
    Rosi

    • Hallo Rosi!

      Demnächst kommt noch ein Beitrag über die Kompostierung, das war auch spannend.

      Dass so viel Plastik im Biomüll ist, das ist wirklich ein sehr schlimmes Problem. Deshalb ist mir das Thema auch so wichtig.

      Danke für Dein Kommentar!

      lg
      Maria

      • Sag mal Maria kannst Du mir was helfen? Ich weiß nicht wie man einen Blogeintrag finden kann. Manchmal sehe ich blog Vorschläge in Zeitschriften aber dann such ich hier immer wo ich die Adresse eingeben kann und finde nichts.
        LG Marion

      • Hallo Marion!

        Wenn Du die vollständige Internetadresse vom Blog hast, dann brauchst Du diese nur im Browser eingeben (dort wo z.b. http://diyschwingdienadel.wordpress.com/ steht).

        Alternativ kannst Du natürlich die Suchmaschine bemühen und dort den Namen in das Suchfeld eingeben, dann sucht die Suchmaschine nach dem Blog. Das hilft vor allem, wenn Du einen bestimmten Beitrag von jemandem suchst. Einfach den Blognamen eingeben und das Stichwort dazu.

        lg
        Maria

      • Danke dir !Ich hbae versucht wenn ich schon hier angemelded bin nach Blogs zu suchen , aber selbst das ist schwierig.Aber naja ich werde es dann so machen wie du sagst. Einiges davon hab ich auch schon gemacht.

        LG Marion

  8. Hallo Maria!

    Von 16 Parteien in unserem Haus sind wir, glaube ich, die einzigen die Papiersäcke für den Biomüll verwenden. Alle anderen werfen den Biomüll hübsch verknotet in die Tonne. Schauderhaft!
    Der Kapselkaffee ist leider zum totalen Lifestyle-Getränk hochstilisiert worden. Erschreckend, dass er um den Preis noch nicht mal fairtrade ist. Ich kaufe unseren Kaffe beim Weltladen (abgepackt) und bezahle für einen Kilo 16 Euro. Kapselkaffee namhafter Hersteller kostet bis zu 70 Euro pro Kilo….
    Das mit dem Kompost finde ich auch sehr interessant. Ich hab auch schon ein paar Mal überlegt, mir dort welchen abzuholen. Bislang scheiterte es eher an der Transportmöglichkeit, weil wo reinpacken?

    Liebe Grüße, Daniela

    • Hallo Daniela!

      Das ist ja furchtbar, wenn alle ihren Biomüll in Plastik verpacken! Wie schlimm das wirklich ist, wird mein nächster Beitrag aus der Serie zeigen.

      Bezüglich Kompost abholen – hängt natürlich von der Menge ab, die Du brauchst. Die meisten holen die Erde mit dem Hänger ab. Aber kleinere Mengen kann man sicher auch in Behältern abholen.

      lg
      Maria

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