Videotipp am Montag #34

Der Preisdruck bei Lebensmitteln geht immer weiter nach unten. Gleichzeitig werden mehr Lebensmittel denn je weg geworfen und landen im Müll, obwohl sie noch genießbar wären.

Die Macht der Einzelhandelskonzerne und Discounter ist unschlagbar. Am Ende geht die „Geiz-ist-geil-Mentalität“ auf Kosten der Landwirte, des Tierwohls und der Menschen, die in der Produktionskette ganz unten stehen.

Entdeckt habe ich zu dem Thema zwei Videos, in denen nicht nur die Probleme in der Lebensmittelindustrie sondern auch Alternativen gezeigt werden.

Lebensmittelcheck mit Tim Mälzer
Wie gut ist unser Essen?

Im ersten Teil geht es um den Begriff „regionale Lebensmittel“. 45.000 Kilometer legen die Waren in einem gut gefüllten Einkaufswagen in etwa zurück.

Glückliche Tiere, faire Preise, Gutes aus der Region. Worauf ist beim Einkauf wirklich Verlass? Selbst vermeintlich heimische Lebensmittel wie Erdbeeren oder Kartoffeln reisen um die Welt, bevor sie bei uns im Supermarkt landen. Herkunftsbezeichnungen sind nach wie vor gesetzlich kaum geregelt. Regionales muss nicht wirklich regional sein.


Unser Essen ist billiger denn je. Während 1980 noch 25 Prozent des Haushaltseinkommens für Lebensmittel ausgegeben wurden, sind es heute nur noch knapp 10 Prozent.

Tim Mälzer und sein Rechercheteam fragen sich im zweiten Teil: Wer zahlt den Preis für diese billigen Lebensmittel?

Weiters startet er ein Experiment: Eine fünfköpfige Familie soll versuchen, sich eine Woche lang nur von Bio-Produkten zu ernähren – allerdings mit sehr beschränktem Budget.

Ich hoffe, Du nimmst Dir Zeit für die beiden Videos, auch wenn sie beide sehr lang sind.


„Resteküche – mach was draus!“

Dieser Beitrag ist Teil der Linkparty „Resteküche – mach was draus!“.

Sehr gerne kannst auch Du Deine Beiträge zum Thema *klick hier* verlinken.

Weiters verlinkt zu EiNaB.


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Im Index Videotipps findest Du eine Übersicht über alle bisherigen Videotipps und im Index Müll reduzieren findest Du eine Übersicht über alle bisherigen Beiträge zum Thema Müll reduzieren.

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Müll reduzieren in der Küche Teil 4.

Als wir Ende 2013 die Küche auf waschbare Spültücher ohne Plastik umgestellt haben, hätte ich mir nicht gedacht, dass das irgendwann so selbstverständlich für uns werden würde. Vor allem wäre ich ursprünglich nicht auf die Idee gekommen, dass es viel angenehmer ist mit kleinen Frotteetüchern abzuwaschen und aufzuwischen statt Wegwerfspültücher und Plastikschwämmchen zu verwenden.

Da wir schon seit längerer Zeit das Geschirr mit der Hand abwaschen (meine Beweggründe dazu findest Du im Beitrag „R.I.P. – ich werde dich vermissen“ bzw. „R.I.P. – ich werde dich doch nicht vermissen“), nutzen wir die selbst genähten Abwaschtücher mehrmals täglich.

In meinem heutigen Beitrag möchte ich Dir gerne über unsere Langzeiterfahrungen und über mögliche Alternativen, wenn man nicht so gerne näht oder strickt, erzählen.

wie alles begann

Im Herbst 2013 Jahren habe ich begonnen, meinen Haushalt zu entplastifizieren. Einer der allerersten Schritte war, die Abwaschschwämme in der Küche zu entfernen. Als erste Alternative habe ich statt dessen Waschlappen verwendet, die sich bereits in meinem Haushalt befanden.

Nachdem wir sofort begeistert waren, habe ich aus alten Handtüchern, die schon Löcher hatten, die Prototypen für Abwaschtücher genäht.

meine allerersten Abwaschtücher

stricken und häkeln

Da ich wirklich sehr begeistert stricke und häkle, habe ich zusätzlich im Internet nach Anleitungen gesucht, um Abwaschtücher bzw. -schwämme zu stricken und zu häkeln.

gestrickte und gehäkelte Alternativen

Die Anfertigung hat mir viel Freude bereitet, aber ganz ehrlich gesagt war ich mit dem Ergebnis nicht so zufrieden wie erwartet. Das Abwaschtuch wurde sehr schnell kaputt, da durch einen kleinen Schnitt mit einem Küchenmesser die Maschen zu laufen begonnen haben. Vielleicht war aber auch das Garn zu fein gewählt, dass es dazu gekommen ist.

Die Spülschwämme sehen zwar voll nett aus, aber sie trocknen unglaublich schwer. Vor lauter Sorge, dass sie nicht ordentlich trocken werden und zu stinken beginnen, haben wir sie nur sehr selten verwendet.

gekaufte Alternativen zu Plastik

Gekauft haben wir uns statt dessen verschiedene Naturbürsten und Edelstahlschwämmchen für das ganz Grobe. Das funktioniert wirklich gut und ist zwar nicht zero waste aber zumindest plastikfrei und langlebig.

plastikfreier Abwasch

Getestet habe ich im Jahr 2015 einen Ökoschwamm, der mich jedoch nicht wirklich überzeugen konnte. Einerseits wird recyceltes Plastikmaterial verwendet, was ich nicht so gut finde da ich kein Plastik verwenden möchte. Aber auch die Haltbarkeit ließ im Gegensatz zu meinen selbst genähten Abwaschtüchern zu wünschen übrig und durch den Abrieb kommt (recyceltes) Microplastik ins Abwasser, was ich unbedingt vermeiden will.

Öko-Abwaschschwamm 2 Monate im Gebrauch

erste Anleitung für Spültücher

Nachdem wir mit den selbst genähten Abwaschtüchern sehr zufrieden waren, habe ich neuerlich die Nähmaschine angeworfen und zusätzliche Spültücher genäht. Die erste Anleitung entstand und ist im Beitrag „selbst.gemacht statt selbst.gekauft – Spültücher“ zu finden.

Klick aufs Bild zur Anleitung

Die allerersten Spültücher habe ich nach dieser Anleitung genäht und das hat großartig funktioniert. Da die Handtücher schon sehr abgenutzt und teilweise sogar zerschlissen waren, konnte ich sie dadurch trotzdem verwenden.

Als ich das zweite Mal Spültücher nach der Anleitung genäht habe, war der Zustand der Handtücher wesentlich besser. Dadurch wurden die Abwaschtücher etwas dicker, was nicht so optimal war. Erstens kam man damit nicht so gut in die Ecken vom Geschirr hinein und sie haben auch deutlich mehr Zeit zum Trocknen benötigt.

vereinfachte Anleitung

Ziemlich genau ein Jahr später habe ich daher die Anleitung stark vereinfacht und weitere Abwaschtücher genäht.

Die ausführliche Bildanleitung findest Du im Beitrag „selbst.gemacht statt selbst.gekauft – Spültücher 2“.

Klick aufs Bild zur Anleitung

Diesmal habe ich die Handtücher einfach genommen und das Ergebnis war wirklich perfekt. Je nach Dicke und Zustand der Handtücher ist also entweder diese oder die erste Anleitung besser geeignet.

was hat sich bewährt?

Zum Jahreswechsel habe ich wieder neue Abwaschtücher nach meiner vereinfachten Anleitung genäht. Je nach genähter Stückzahl und Qualität der vernähten Handtücher halten die Abwaschtücher so circa ein Jahr im Dauereinsatz.

meine neuen Abwaschtücher, genäht Ende 2017

Nach einem Tag im Gebrauch werden sie getrocknet und kommen in die Schmutzwäsche. Auch Zwischendurch spüle ich sie nach der Verwendung aus und hänge sie zum Trocknen auf, damit sich keine Keime ansetzen.

Für das ganz Grobe verwenden wir nach wie vor Edelstahlschwämme, die man ohne Plastikverpackung nur in ganz wenig Karton verpackt kaufen kann. So ein Edelstahlschwamm hält je nach Pflege zwischen 6 und 9 Monate.

Die Flaschenbürsten, die am oberen Bild zu sehen sind, leben noch immer und werden sicher auch noch einige weitere Jahre überstehen. Das sind wirklich sehr langlebige Produkte. Schmale Gefäße und Flaschen lassen sich damit wunderbar reinigen.

Die grobe Bürste am Stiel wird je nach Gebrauch so alle 6-9 Monate ersetzt. Der Kopf der Bürste kann nachgekauft werden, sodass der Stiel noch immer der erste ist. Die Bürste eignet sich hervorragend um Ränder, Siebe und alles, wo man mit dem Abwaschtuch nicht hin kommt, zu säubern.

Weiterverwendung als Putzlappen

Die alten Spültücher werfe ich übrigens nicht weg, wenn ich neue nähe. Sie dürfen noch eine Weile bei mir bleiben und dienen als Putzlappen.

Dazu schneide ich die Aufhänger ab, damit man sie auch sicher bei der Wäsche auseinander kennen kann.

Fazit

Als ich den Abwasch auf waschbare Spültücher umgestellt habe, waren noch 4 Plastikschwämme im Vorrat. Seitdem sind mehr als 4 Jahre vergangen und wir haben in der Zeit genau 2 davon verwendet. Das liegt vor allem daran, dass wir einige Zeit eine Putzfrau beschäftigt haben, die zusätzlich zu unseren Putztüchern auf ein Schwämmchen bestanden hat.

Die konventionellen Spültücher und Abwaschschwämme gehen uns nicht ab. In der Zeit konnten mehr als 100 Plastikschwämme samt Umverpackung aus Plastik eingespart werden, da wir üblicherweise durchschnittlich 2-4 Schwämme pro Monat verbraucht hatten. Darüber hinaus wurde auch noch jede Menge Mikroplastik, das durch den Abrieb ins Abwasser gelangt wäre, vermieden.

Mikroplastik entsteht durch den Abrieb vom Küchenschwamm

Verwendet habe ich für die selbst genähten Abwaschtücher ausschließlich sehr alte Handtücher, die man üblicherweise weg geworfen hätte. Die Spültücher sind dadurch vielleicht nicht so hübsch wie sie sein könnten, aber aus ökologischer Sicht ist das einfach der beste Weg.

Alternativen für Menschen, die nicht nähen bzw. stricken

Nicht jeder näht oder strickt gerne, aber das ist auch nicht nötig um das Geschirr plastikfrei und müllreduziert zu spülen. In fast jedem Haushalt befinden sich Waschlappen, die nicht mehr gebraucht werden.

Wenn man selbst keine besitzt, kann man im Umsonstladen bzw. Kostnixladen fündig werden.

Waschlappen und einfache Topflappen als Alternative

Auch einfache Topflappen aus Frottee sind sehr gut geeignet. Die Topflappen, die am rechten Bild zu sehen sind, habe ich im Kostnixladen entdeckt. Sie eignen sich ebenfalls sehr gut als Abwaschtücher und sind sogar nett anzusehen.

Vielleicht kann ich Dich ja damit motivieren, es auch einmal auszuprobieren?


Logo einab grueneinfach.nachhaltig.besser.leben [#EiNaB]

Diesmal bin ich Gastgeber und eröffne mit meinem Beitrag über den müllreduzierten Abwasch die nächste Runde der Blogparade „einfach.nachhaltig.besser.leben“.

Die Linkparty findet auf unserem gemeinsamen Blog statt. Bis 9.3.2018 hast Du die Möglichkeit Deine grünen Ideen und Gedanken hier zu teilen.


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Müll reduzieren im Haushalt Teil 5. – mein Müll im Überblick
Müll reduzieren im Haushalt Teil 6. – Abschied vom Perfektionismus
Müll reduzieren im Haushalt Teil 7. – Aktion gegen die Werbeflut
Müll reduzieren im Haushalt Teil 8. – müllreduziert Putzen

Im Index Müll reduzieren findest Du eine Übersicht über alle bisherigen Beiträge zum Thema Müll reduzieren.

Weiteres verlinkt zu Create in Austria, ANL, Upcycling-Linkparty und Alt trifft neu.

selbst.gemacht statt selbst.gekauft – Filzpatschen

Als ich die selbst gemachten Filzpatschen von Susanne entdeckt habe, wusste ich endlich was ich mit der Filzwolle, die ich vor einigen Jahren gekauft, aber noch immer nie verwendet habe, mache.

Die Technik des Strickfilzens interessiert mich schon lange. Die reine Schurwolle fühlt sich wunderbar an und die Farben sind einfach großartig.

Jedenfalls war es Liebe auf den ersten Blick und vor allem wusste ich endlich wie ich einen Ersatz für meine (mittlerweile reparierten und trotzdem wieder kaputten) gekauften Filzpatschen selbst herstellen kann.

der Winter kann kommen

this is not okay!

Ich stehe ja immer total darauf, etwas selbst zu machen statt zu kaufen. Auch wenn das Selbermachen viel länger dauert, ist mir das völlig egal. Hauptsache selbst gemacht und so, wie ich es will!

Bereits seit Herbst 2013 halte ich Konsumruhe und kaufe – wenn überhaupt! – so gut wie nur gebrauchte Sachen. Damit einher geht auch, dass ich vermehrt Dinge selbst mache.

Nicht nur allerlei lecker schmeckendes Zeug aus der Küche, sondern vor allem auch Kleidung fertige ich gerne selbst für mich an.

Nähen, Stricken und Häkeln machen mir Freude, es ist aber auch ökologisch sehr sinnvoll, weniger neues Zeug zu kaufen. Und das, was man hat, zu reparieren, damit die Teile länger leben können.

Und schlussendlich ist da noch das Problem mit der Herstellung der Kleidung, auf das wir nicht vergessen sollten. Auch darüber hat Susanne nicht nur einmal sehr fundiert geschrieben und die Aktion „this is not okay“ ins Leben gerufen, an der ich schon mehrmals teilgenommen habe.

fashion revolution day – this is not okay!

selbst gemachte Hausschuhe

Socken habe ich ja schon in allen möglichen Varianten gestrickt, aber Hausschuhe habe ich noch nie selbst hergestellt. Obwohl ein bisschen übertrieben ist es wohl zu den Filzpatschen Hausschuhe zu sagen. Ich gebe es zu. Im Grunde sind es besonders dicke Socken, die durch das Filzen entstehen.

Aber sie sind total warm und wirklich sehr bequem. Und ein wirklich guter Ersatz für meine alten Hausschuhe.

eigenwillig wie immer

Ich hatte 2 Knäuel dicke Filzwolle in unterschiedlichen Farben und daraus wollte ich meine Filzpatschen stricken.

Laut Anleitung von Susanne hätte ich für meine Schuhgröße etwas mehr Wolle benötigt. Sehr schlecht! Mehr Filzwolle hatte ich nicht und ich wollte auch keine zusätzlich kaufen. Außerdem hätte ich nie mehr die passende Wolle bekommen. Ich hatte ja sowieso schon zwei verschiedene Wollknäuel für ein Paar Filzpatschen.

Beim Strickfilzen wird empfohlen, unbedingt ein Probestück zu stricken und zu filzen, um zu erfahren, wie viel die Wolle eingehen wird. Das konnte ich dann natürlich erst recht nicht machen.

Also habe ich mir gedacht, was soll schon groß passieren, ich stricke jetzt einfach drauf los, wird schon passen. Daher habe ich noch nicht einmal eine Maschenprobe gemacht, sondern mich auf die sehr legere Angabe von Susanne verlassen. Sie schreibt nämlich: „Ich stricke genau richtig :-)! Weder zu fest noch superlocker.“

Nachdem ich das auch von meinen Strickwerken denke, nahm ich an, dass es schon passen würde.

Anmerkung: Nicht zur Nachahmung empfohlen. Echt nicht.

frisch ans Werk

Also habe ich mich an der Übersichtstabelle von Susanne orientiert und fröhlich drauf los gestrickt. Es geht richtig schnell und ich war mit dem ersten Filzpatschen an einem einzigen Fernsehabend fertig. Die Filzpatschen sind wirklich lustig und vor allem sehr einfach zu stricken! Von der Schwierigkeit her überhaupt kein Vergleich mit Socken, weil man keine Ferse strickt.

Am nächsten Abend habe ich den zweiten Filzpatschen gestrickt und am dritten Abend die Fersen zusammen genäht sowie die abstehenden Fäden vernäht.

vor und nach dem Filzen

die Spannung steigt

Danach wurde es mir doch ein bisschen mulmig und ich habe einen weiteren Tag gezögert, bis ich die beiden Socken zum Filzen in die Waschmaschine geworfen habe. Dabei habe ich mich an die Anleitung von der Schleife der Wolle gehalten.

Als ich nach einer Stunde zur Waschmaschine ging, hatte ich schon Herzklopfen, was mich erwarten würde! Auf den ersten Blick blieb mir dann fast das Herz stehen, weil ich den Eindruck hatte, dass sie schon sehr klein geworden sind.

Aber ich ermahnte mich zur Zuversicht und habe die beiden feuchten Filzteile erst einmal liegend auf dem Wäscheständer getrocknet.

Die Fotos ganz oben sind unmittelbar danach entstanden. Wie Du siehst, passen sie ganz genau und ich bin echt happy! Experiment gelungen und ich habe ein Paar widerstandistzweckmaessige Filzpatschen in unterschiedlichen Farben.

Der Vorteil davon ist – ich kann rechts und links nicht mehr verwechseln und sie halten gut die Form. Man kann auch aus kleinen Fehlern noch einen Vorteil ziehen (wenn man lange genug danach sucht).

Extratipp:

Wer befürchtet mit den Filzpatschen zu rutschen, kann sie mit flüssigem Latex (teilweise auch „sock-stop“ bzw. „Sockenstopp“ genannt) aus dem Handarbeitsgeschäft rutschfest machen.

Tipp: Alle Bilder können durch Anklicken vergrößert werden, um weitere Details zu betrachten.



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Meinen heutigen Beitrag schicke ich zur Blogparade einfach.nachhaltig.besser.leben.
Hier geht es zur aktuellen Linkparty.

Weiters verlinkt zu Create in Austria, ANL von Rostrose, RUMS, Stricklust, bestDIYofmonth und Auf den Nadeln


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