Autofasten – heilsam in Bewegung kommen #5

Das Projekt „Autofasten – heilsam in Bewegung kommen“ steht für mich natürlich auch dieses Jahr wieder am Programm.

Zum Glück hat die Fastenzeit dieses Jahr sehr spät angefangen, es ist schon richtig warm und ich genieße die Ausflüge mit dem Fahrrad. Ich nehme bereits das dritte Mal am Autofasten teil, daher fällt es mir dieses Jahr überhaupt nicht schwer.

Im Grunde ist Autofasten für mich zum Alltag geworden. Meine Autofasten-Tafel ist seit dem letzten Jahr durchgehend am Fahrrad montiert, um mich daran zu erinnern.

mein Fahrrad mit der Autofasten-Tafel

mein Fahrrad mit der Autofasten-Tafel

Hoch lebe das Lastenrad

Marlene zeigt in ihrem Beitrag zur Eröffnung der neuen Linkparty „einfach.nachhaltig.besser.leben“ ihr Lastenrad und erzählt über ihre fahrradintensive Zeit in Dänemark.

Das möchte ich zum Anlass für meinen heutigen Beitrag nehmen.

Fahrradstadt Graz

Graz ist wirklich in vielen Bereichen anders. Besonders freut mich, dass es so viele Initiativen gibt, die sich dem Thema Nachhaltigkeit widmen.

So gibt es unter anderem mittlerweile gleich drei Lastenräder, die man sich gratis ausleihen kann, damit man auch größere Gegenstände problemlos transportieren kann. Nicht alles muss man besitzen, um es zu nutzen!

(c) das Lastenrad Graz

Der Leihvorgang ist sehr unkompliziert über das Internet durchführbar. Zu finden sind die drei Lastenräder auf der Internetseite „das Lastenrad“. Registrierte Mitglieder können über den Kalender freie Termine finden und buchen. Das Lastenrad wird sodann an der jeweiligen Verleihstation, die immer wieder einmal wechselt, abgeholt und anschließend wieder zurück gebracht.

Auch auf Facebook ist das Lastenrad zu finden, wo Du beispielsweise auch Fotos von einem selbst gebauten Lastenrad entdecken kannst.

Noch mehr Infos zum Lastenrad sowie Tipps zu einer möglichen Förderung des Ankaufs (Graz bzw. Steiermark) findest Du auf der Seite „Nachhaltig in Graz“.

Fahrradzustellservice in Graz

Auch immer mehr Firmen zeigen sich umweltbewusst. Unter anderem gibt es in Graz den Kurierdienst bring me, der Einkäufe aus den teilnehmenden Geschäften, welche zuvor telefonisch bestellen wurden, mit dem Lastenrad zustellt.

Fotos vom Grazer Umweltfest

Diese Bilder habe ich am Grazer Umweltzirkus aufgenommen. Ich bin total begeistert von den vielen kreativen Lastenrädern!

Alternative Fahrradanhänger

Eine sehr gute Alternative zum Lastenrad ist der Fahrradanhänger. Wir haben die Möglichkeit, so einen Anhänger an das Fahrrad von Herrn Widerstand anzuhängen und können dadurch auch einmal eine größere Menge transportieren.

Der Fahrradanhänger hat den Vorteil, dass er nicht ständig am Fahrrad dran hängt, sondern an einer Kupplung eingehängt wird. Dadurch kann man das Fahrrad auch ohne Anhänger nutzen.

Unser Anhänger hat eine Plane, sodass er auch weitgehend wetterfest ist.

Mit diesem Fahrradanhänger kann man echt viel transportieren

kleine Transporte mit dem Fahrrad

Wenn man nur Kleinigkeiten mit dem Fahrrad transportieren möchte, dann geht das auch einfacher. Ein Fahrradkorb – wie ganz oben auf dem Foto zu sehen – oder Fahrradtaschen – wie am Fahrrad von Herrn Widerstand zu sehen – nehmen auch eine ganze Menge auf.

Vor allem in die Fahrradtaschen geht wirklich sehr viel rein, obwohl sie auf den ersten Blick so unscheinbar wirken.

Logo einab grueneinfach.nachhaltig.besser.leben [#EiNaB]

Die Blogparade einfach.nachhaltig.besser.leben wurde heute mit einem Beitrag von Marlene neu eröffnet.

Sie zeigt darin ein Foto von ihrem Lastenrad und erzählt, dass man Lastenrad sogar selber bauen kann. Ich lade Dich daher sehr herzlich zum Beitrag #EiNaB 20: Hoch lebe das Lastenrad! ein.

Weiters verlinkt zu ANL von Rostrose.


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Im Gesamtindex „Beiträge“ findest Du eine Übersicht über alle bisher veröffentlichten Beiträge.

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30 Kommentare zu “Autofasten – heilsam in Bewegung kommen #5

  1. Ich finde die Idee richtig klasse! Und ich freue mich, dass ich da ganz vorne mit dabei bin, denn ich fahre so gut wie nie mit dem Auto. Unseren Wocheneinkauf erledigen wir immer zu Fuß und schippern zur Not mit dem Einkaufswagen des Supermarktes zurück bis vor unsere Haustüre 😉 und zur Arbeit komme ich mit der Straßenbahn. Dadurch bin ich auch viel zu Fuß unterwegs, wenngleich das noch ein bisschen mehr sein dürfte…
    Toll finde ich die Anhänger und die Lastenräder, das wäre bei mir eine tolle Sache für Ausflüge zum Baumarkt und so…
    Viele Grüße sendet dir Anni

    • Hallo Anni!

      Mit dem Einkaufswagen bis nach Hause fahren ist ja cool.

      Als meine Kinder noch im Kinderwagen saßen bin ich auch sehr gerne zu Fuß einkaufen gegangen. Den Wagen habe ich freiwillig recht lange geschoben!

      Mit dem Fahrrad ist es aber schon viel bequemer.

      Ich wünsche Dir ein schönes WE!

      lg
      Maria

  2. Hallo Ich habe auch einen kleinen Anhänger an meinem Fahrrad. Ih fahre oft in den Nachbarort um einzukaufen oder in die Kreisstadt zum Markt. Ohne möchte ich nicht mehr sein denn der Umwelt zu liebe bleibt das Auto oft stehen.
    LG Marion

  3. Mein Mann hat vor Jahren, als wir ihn nicht mehr brauchten, unseren Radanhänger für die Kinder umgebaut. Er hat eine Plastikwanne draufgeschraubt und fertig war der Transportanhänger. Nun, nach vielen Jahren der z.T. intensiven Nutzung, gibt die Plastikwanne ihren Geist auf. Er ist nun dabei einen neuen Aufbau zu planen und der soll in etwa so aussehen wie euer Fahrradanhänger. Und wir wollen dann auch eine Plane darüber haben für den Wetterschutz. Habt ihr euren Hänger selbst gebaut oder wo gekauft (und vor allem auch die Plane)? LG Alexandra

    • Hallo Alexandra!

      Das kann ich Dir leider nicht beantworten, da wir den Anhänger geschenkt bekommen habe, damit wir für den Kostnixladen auch ohne Auto Lebensmittel abholen können.

      Ich bin auch echt froh darüber!

      Für mein Fahrrad habe ich auch Fahrradtaschen, die hat auch jemand nicht mehr haben wollen, vermutlich weil ein Zip kaputt ist. Aber ich kann sie gut brauchen!

      Toll, dass Dein Mann den Radanhänger selbst umgebaut hat und nun wieder am Werken ist! Ich bin ein großer Fan vom Selbermachen!

      lg
      Maria

  4. Schade, dass ich ausgerechnet in der Fastenzeit eine Praxisphase habe, wo ich 45km täglich Auto fahren muss, weil die Öffis nichts taugen (falsche Uhrzeit und Dauer: 3h pro Tag statt 45min). Aber im Alltag steht das Auto sonst und ich kaufe am Wochenende zu Fuß ein. Wenigstens ein Ansatz…

    Warm ist es hier aber noch nicht immer – ich hatte vor wenigen Tagen Schneefall & -0,5°C auf dem Weg zur Arbeit, das war total ekelhaft morgens im Dunklen.

    Die Lastenräder sehen wirklich cool aus. Schade, dass es sowas hier nicht gibt… und für ein eigenes reicht meine Garage nicht, weil das Auto da ja auch wohnen will 😉 Graz scheint echt eine tolle Stadt für Umweltbewusste zu sein. Fahrradtaschen hätte ich manchmal auch gern, nur leider habe ich damals ein Fahrrad ohne Gepäckträger gekauft, weil ich vor 4 Jahren nur im Kopf hatte, schnell zum Reiten zu kommen. Dummheit…

    Liebe Grüße

    • Hallo Tabea!

      Du kannst Dein Fahrrad auch nachrüsten und nachträglich einen Gepäckträger einbauen.

      Das Fahrrad von Herrn Widerstand hatte ursprünglich weder Gepäckträger noch Kotblech! Das haben wir alles ergänzt, damit es so ist, wie er es braucht.

      Da er den ganzen Winter fährt, braucht er die dicken Reifen vom Mountainbike, aber es muss auch straßentauglich sein von der Ausrüstung her. Das wurde alles adaptiert.

      Die Fastenzeit ist ja eine m.o.w. willkürlich festgelegte Zeit um etwas auszuprobieren. Wenn es für Dich aufgrund der Umstände gerade nicht passt, kannst Du ja ein anderes Mal dem Thema mehr Aufmerksamkeit schenken.

      lg
      Maria

      • Geht das mit allen Fahrrädern? Meins ist nämlich ein Mountainbike-Verschnitt und von denen, die man an der Sattelstange montieren kann, halte ich nichts, da diese Gepäckträger einfach nicht genug tragen können…
        Kein Schutzblech wäre für mich ein Unding – da wird man ja ständig MEGA saudreckig… wo ich doch so gern bei Regen und auch kurz danach über Feldwege brettere 😉 Aber cool, dass dein Freund auch im Winter zum Rad greift – das habe ich auch gemacht, als ich noch keinen Führerschein hatte (jetzt gehe ich dann meinst zu Fuß und fahre Zug, weil sich mein Wohnort geändert hat…).

        Danke für die Anregung, das Autofasten wann anders zu machen. Zum Semesterbeginn solle es machbar sein:)

        Liebe Grüße

  5. Wie ich es vermisse, alles mit dem Rad und zur Not mit dem öffentlichen Verkehr unternehmen zu können. Jahrelang ohne Auto dank Großstadtnähe gelebt, aber nun auf dem Land ists wieder Tote Hose. Ohne Auto geht wenig und bei dem vielen Schnee und Regen hier, bin ich doch dem zur Arbeitfahren (Rad auf viel befahrenen Landstraßen ohne Radweg) eher abgeneigt. Wenn es endlich wärmer und heller wird, möchte ich die 19km aber endlich mal probieren und den Inneren Schweinehund besiegen. Mal sehen, wie oft ich das fahren werde.
    Mit kleinen Kindern könnte ich mir so ein Lastenrad sehr gut vorstellen. Ansonsten kam ich mit Rucksack, Fahrradkorb und Gepäckträger immer gut hin. Einmal auch einen gigantisch großen und schweren Koffer transportiert – mit Holzleisten auf dem Gepäckträger und dann 5 km geschoben.

    Dein Blogbeitrag macht auf jeden Fall Mut es wieder mehr zuversuchen.
    Danke

    Liebe Grüße,
    Maria

    • Hallo Maria!

      Ich lebe auch in einer kleinen Gemeinde und kann daher Deine Bedenken sehr gut verstehen. Ist bei mir recht ähnlich, die Anreise nach Graz ist doch von großen Verkehrsbelastungen durch Autos begleitet.

      Daher habe ich für mich einen Kompromiss gemacht, in meinem Umfeld und zu den nahen Gemeinden fahre ich möglichst mit dem Fahrrad und nach Graz mit den Öffis oder dem Auto.

      Es muss ja nicht immer schwarz oder weiß – alles oder nichts – sein!

      lg
      Maria

  6. Finde ich klasse – die Aktion und die Räder!! 🙂 Mein Mann und ich fahren auch nur selten mit dem Auto, gerade mal zum Einkaufen und in der Winterzeit bis zum Bahnhof, dann pendeln wir öffentlich weiter zur Arbeit in die Stadt (wohnen seit ein paar Monaten am Land). Hin und wieder (ca 5-10 Mal pro Jahr) machen wir auch einen weiteren Ausflug mit dem Auto, wo man öffentlich einfach nicht gut hinkommt. Fahrradfahren ist für mich „neu“ (das letzte Mal als Kind), habe die letzten Jahre mitten in der Stadt gelebt und alle Wege zu Fuß oder öffentlich erledigt. Nun habe ich zu Weihnachten ein Rad geschenkt bekommen – Danke Papa – und kann es nicht erwarten, am nächsten schönen Tag mal eine Probefahrt zu machen (erst mal nur am Feldweg, ohne viel Verkehr, ans „Gefährt“ gewöhnen). 😉 Solche Taschen sind mega-nützlich, werde ich mir auch besorgen. 🙂 Alles Liebe, Kathi

    • Hallo Kathi!

      Ich bin auch als Kind gefahren und mit einer sehr kurzen Unterbrechung über 30 Jahre nicht. Seit nunmehr 6 Jahren fahre ich regelmäßig mit dem Rad und es macht mir so viel Spaß!

      Schade, dass ich es so lange nicht genutzt habe, es ist ein schöner Ausgleich für das viele Sitzen im Alltag.

      Viel Freude mit dem neuen Rad, Du wirst sehen, bald kannst Du es Dir nicht mehr ohne vorstellen.

      lg
      Maria

  7. Moin,
    Autofasten finde ich klasse! Ich fahre ganzjährig Fahrrad. Zur Arbeit, zum Sport, zum einkaufen….
    Nur an 2 Tagen bin ich wegen Glatteis gelaufen ( eher gewatschelt, es war ja sehr glatt) . Aber ich glaube, das wir hier im Norden Deutschland’s auch andere Winterbedinungen haben, als ihr in Österreich. Ich fahre immer Rad, weil ich keinen Führerschein besitze. Über einen Anhänger habe ich auch schon mal nachgedacht. Bis jetzt komme ich mit meinen Packtaschen, Fahrradkorb und Rucksack aber gut hin. Wie fährt es sich mit Anhänger in den Kurven und mit wieviel Gewicht kann man den Anhänger beladen?
    Viele Grüße aus dem Landkreis Oldenburg, da wo das Land so flach wie ein Eierkuchen ist. Deshalb ist hier das Radfahren besonders leicht, außer bei Gegenwind:-)).
    Silke

    • Hallo Silke!

      *lach* flach wie ein Eierkuchen. Da täte es mir radfahrtechnisch auch gefallen 😉

      Die letzten beiden Winter bin ich durchgefahren, dieses Jahr nicht. Es war sooo kalt! Wir hatten über viele Wochen unter -10°, da wollte ich einfach nicht. Aber ich bewundere alle, die es trotzdem machen.

      Wie viel man mit dem Fahrradanhänger transportieren kann hängt vom Modell (und natürlich von der Kraft der Beine) ab.

      Es gibt welche mit 30 kg aber auch welche mit 80 kg Nutzlastzuladung (und einiges dazwischen).

      Die Lastenräder, die man sich in Graz ausleihe kann, haben teilweise Elektroantrieb, damit man wirklich Gewicht transportieren kann.

      lg
      Maria

  8. Hallo Maria,
    danke für Deinen Beitrag (und überhaupt Deine Website!). Wir haben vor einem Jahr unser sehr betagtes Auto aufgegeben (bis dass der TÜV uns scheidet) und haben jetzt auch den ersten Winter gut hinter uns gebracht. Ich bin auch bei Minustemperaturen gefahren und war erstaunt, wie wenig man sich anpellen muss, weil man durchs Strampeln ganz schön Hitze entwickelt.
    Wir wohnen allerdings in Berlin, man ist sehr mobil mit den Öffentlichen. und ich hab mal nachgeschaut, man kann an mehreren Stellen Lastenräder leihen. Sogar mit Soundsystem-wenn man das bräuchte *lach*.
    Unsere Einkäufe passen gut in Packtaschen und Lenkerkorb. unser Tandem ist unser „Cabrio“, damit fahren wir auch jedes Jahr in Urlaub, mit Zelt. Man lernt gut, mit wenig auszukommen, wenn man alles mit reiner Muskelpedalpower bewegen muss 😉
    Viele liebe Grüße aus Berlin,
    Bettina

    • Hallo Bettina!

      Wo Urlaub mit dem Fahrrad, finde ich genial!

      Und über „bis dass der TÜV uns scheidet“ habe ich sehr gelacht, genial! 😀

      In der Großstadt ist sicher vieles einfacher, als ich noch direkt in Graz gewohnt habe, bin ich kaum mit dem Auto gefahren, das konnte man an einer Hand abzählen pro Monat!

      Aber ich will trotzdem nicht mehr in die Großstadt zurück. Ich bin gerne am Land.

      Vielen herzlichen Dank für Dein ausgesprochen nettes Kommentar!

      lg
      Maria

  9. In Vorarlberg werden Fahrradanhänger seit vielen Jahren sehr gut gefördert (Gemeindesache). Nun habe ich sogar nach der Kindertransportphase meinen Fahrradtrolley vergünstigt bekommen, was ich gar nicht erwartet hatte. Die ansässige Firma lässt extra große Taschen nähen, die für mich ideal sind: es hat ein Großeinkauf oder unser ganzes Badezeug Platz und trotzdem schaffe ich es auch nach einem heißen Sommertag gut nach Hause. Er läuft auch viel angenehmer hinterher, als die Lasten- und Kinderanhänger (für meinen Mann kein Problem, aber wenn ich alleine unterwegs war, phu!). Nun muss mein Fahrrad generalüberholt werden. Laut Gatte und Händler rentiert sich das kaum, doch wozu habe ich mir vor 20 Jahren ein sehr teures Fahrrad gekauft, wenn ich es nun verschrotten lassen soll?! Der Händler wird einen Haufen dafür verlangen, doch kaputte Schutzbleche sind wohl wirklich kein Problem, die Gangschaltung, die könnte das größere sein. Mal sehen, ob der „Mann im Dorf“ nur Händler ist, oder die Fachkraft, für die ich ihn halte.

    • Hallo Tagpflückerin!

      Herr Widerstand hat vor kurzem auch sein altes Rad reparieren lassen (nicht das vom Foto) und m.M.n. recht viel dafür bezahlt. Er meinte, das rentiert sich schon, damit fährt er danach noch sehr lange.

      Also ich sage ja sowieso immer „fix it – reparieren ist nachhaltig“ und in dem Sinne, viel Erfolg bei Deiner Fahrradreparatur!

      lg
      Maria

  10. Liebe Maria,
    das mit den Verleih-Lastenrädern ist ja super! Das ist aber eine private, keine kommunale Initiative in Graz, oder? Finde ich aber toll, denn so ein Lastenrad ist ja ziemlich teuer in der Anschaffung.
    Dank des schönen Wetters habe ich heute auch wieder die Mit-dem-Rad-zur-Arbeit-Saison eingeläutet. Als Schnee lag hab ich wegen der Glätte dann aufgehört und dann gewöhnt man sich dran, bequem mit dem Auto zu fahren. Der Neueinstieg kostet dann immer etwas Überwindung 😦 Ich versuche alternativ aber, die halbe Stunde auch manchmal zu laufen. Das macht auch bei Schnee Spaß.
    Aber jetzt kommt erstmal der Frühling!
    Viele Grüße und gutes Autofasten!
    Marlene

    • Hallo Marlene!

      Grundsätzlich wird das Lastenrad in Graz auch von der Stadt Graz gefördert. Aber diese Fahrräder sind über den Verein Lastenrad zur Verfügung gestellt.

      Bei mir war es so, dass es von Anfang Jänner bis Mitte Februar so beißend kalt war, dass ich pausiert habe. Aber als es wieder gegen 0 Grad ging, habe ich das Fahrrad auch schon wieder ausgepackt. Wenn es so kalt ist, dann gehe ich auch mehr zu Fuß statt mit dem Fahrrad bei kurzen Strecken.

      Na dann hoffe ich, dass das Wetter stabil und sonnig ist für Deinen Wiedereinstieg in die Fahrradsaison!

      lg
      Maria

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  12. Pingback: Ab jetzt: Mit dem Rad zur Arbeit | Verrücktes Huhn - Neues aus dem wahren Leben

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