Der Einfluss unserer Ernährung auf das Klima [fasten your food]

Schon seit längerer Zeit beschäftigt mich das Thema Ernährung. Nicht nur im Zusammenhang mit dem Punkt „gesunde Ernährung“ sondern auch in Hinblick darauf, welche Auswirkung unsere Ernährung auf die Umwelt hat.

„Fasten your food“ heißt der Schwerpunkt der CO² Fastenaktion, der sich der Frage widmet, welchen Einfluss das, was wir essen, auf das Klima hat.

ernaehrung-und-klima

die Sache mit den Treibhausgasen

Die Art und Weise, wie wir uns ernähren, hat nicht nur Auswirkungen auf die Ressourcen unserer Erde, sondern in nicht unerheblichem Maße auch auf die Emission von Treibhausgasen und somit auf die Erderwärmung und den Klimawandel.

Maßgebliche Faktoren sind beispielsweise Treibhausgase, die aus der Düngung der Böden, bei der Herstellung tierischer Produkte wie Fleisch, Milchprodukte und Eier, bei der Weiterverarbeitung der Nahrungsmittel und deren Transport, bei der Zubereitung der Speisen sowie bei der Beseitigung von Nahrungsmittelresten entstehen.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die veränderte Nutzung von Land – landwirtschaftliche Flächen werden neu geschaffen (z.B. durch Brandrodungen für den Anbau von Futtermitteln) bzw. Umwandlung von Grünland in Ackerland und Trockenlegung von Sümpfen.

ein großes Problem ist die Massentierhaltung

Rinder stehen heutzutage nur noch in Ausnahmefällen auf der Wiese und fressen Gras. In der Massentierhaltung gezogene Rinder werden meist nicht artgerecht ernährt, sondern mit Kraftfutter bestehend aus Weizen, Soja oder Mais gefüttert.

Ein nicht unerheblicher Teil dieses Futters wird aus Südamerika z.B. aus Brasilien und Argentinien importiert. Immer neue Flächen Wald werden dort gerodet und in landwirtschaftliche Flächen umgewandelt. Dabei werden erhebliche Mengen Treibhausgase in die Atmosphäre freigesetzt.

Aber auch Schweine und Hühner werden oftmals mit Futter aus Übersee versorgt. Da sie kein Methan produzieren, ist ihre Klimabilanz trotzdem etwas besser.

vom Tier zum Teller

vom Tier zum Teller

die Art der Ernährung spielt eine große Rolle

Die Auswirkungen unserer Ernährung auf das Klima sind immens. Nahezu 70 Prozent der direkten Treibhausgasemissionen unserer Ernährung sind auf tierische Produkte zurückzuführen. (Quelle WWF).

Dazu kommt, dass für eine einzige Fleischkalorie bis zu 12 Pflanzenkalorien nötig sind, was zur herrschenden Ernährungsproblematik auf unserer Erde beiträgt.

Die Übersicht der Treibhausgasemissionen verschiedener Nahrungsmittelkategorien macht es deutlich. Rindfleisch führt mit dem gut 20fachen Wert(!) von Obst und Gemüse die Tabelle weit an. Es folgt Schweinefleisch mit dem rund 8fachen Wert gefolgt von Hühnerfleisch, das noch immer vier mal so viel Treibhausgase entstehen lässt. (Quelle CO²Fasten)

CO² Fastenaktion

CO² Fastenaktion

der Transport der Lebensmittel

Der Transport von Lebensmitteln führt zu einer hohen Freisetzung von Treibhausgasen, insbesondere von CO² durch die Verbrennung von Kraftstoffen. Der Transport per Flugzeug führt zu deutlich höheren Emissionen als der per Lkw. Dieser wiederum transportiert klimaschädlicher als die Bahn, die ihrerseits von der Schifffahrt, insbesondere der Hochseeschifffahrt, diesbezüglich noch unterboten wird. (Quelle CO²Fasten)

Viel hängt also von der Art des Transports und den Entfernungen ab. So ist es durchaus möglich, dass von weit her, aber effizient transportierte Lebensmittel weniger Treibhausgas-Emissionen verursachen als regionale, aber aufwendig (z.B. durch Kühlung) und lang gelagerte Produkte.

Das führt uns unweigerlich zum Punkt „regional und saisonal“. Beachten wir bei unserer Ernährung, welche Lebensmittel gerade Saison haben und achten darauf, dass sie regional produziert wurden, müssen sie weder mit hohem Stromverbrauch gelagert noch weit transportiert werden.

Wer seinen Einkauf dann noch zu Fuß oder per Fahrrad nach Hause transportiert, statt den PKW zu nehmen, vermeidet eine signifikante Verschlechterung der Transport-Klimabilanz der eingekauften Lebensmittel.

industrielle Fertigung, Transport und Verpackung hängen zusammen

Nahrungsmittel, die industriell verarbeitet werden, bedeuten automatisch eine größere Belastung für die Umwelt. Abgesehen davon, dass die Fabrik bzw. die Maschinen gebaut werden müssen und das an sich schon ein großes Problem darstellt, werden intensiv verarbeitete Nahrungsmittel großzügig verpackt und mit einem Mindesthaltbarkeitsdatum versehen.

Dadurch entsteht sehr viel Müll. Einerseits durch die Verpackung und andererseits auch dadurch, dass mehr Lebensmittel im Müll landen, weil sie nach Erreichen vom Mindesthaltbarkeitsdatum nicht mehr verkauft werden dürfen.

grauer Plastikmüll

Noch einmal möchte ich an dieser Stelle auf die für uns meist unsichtbare Verpackungsproblematik beim Transport hinweisen. Mehr dazu in meinem Beitrag „grauer Plastikmüll – die unsichtbare Gefahr“.

jede Menge Plastikmüll im Warenlager

jede Menge Plastikmüll im Warenlager

Lebensmittelverschwendung

Jedes Lebensmittel, das unnötig im Müll landet, hat im Laufe der Produktionskette Einfluss auf unser Klima genommen! Obst, Gemüse und Getreide wurde angebaut, gedüngt, geerntet (mit Maschinen), verarbeitet (Industrie) und transportiert. Fleisch wurde gezüchtet, ernährt, geschlachtet, verarbeitet und transportiert.

Kaum etwas hat einen größeren negativen Einfluss auf die Treibhausgase und damit auf unser Klima bei gleichzeitiger Vermeidbarkeit als Lebensmittel, die weggeworfen werden!

aktiv gegen Lebensmittelverschwendung

Der Verein Foodsharing setzt sich gegen die Lebensmittelverschwendung ein. Ich arbeite nun schon das dritte Jahr mit und ernähre mich mittlerweile fast ausschließlich von Lebensmitteln, die sonst im Müll landen würden.

Das ist doppelt gut für die Umwelt, denn diese Lebensmittel werden vor dem Müll gerettet und für mich müssen keine anderen Lebensmittel produziert werden.

Für alle, die nicht aktiv mitarbeiten wollen, stehen öffentliche Fairteiler für Lebensmittel zur Verfügung. Aus diesen Fairteilern kann jeder Lebensmittel entnehmen, die sonst im Müll landen würden.

jeder kann Lebensmittel aus dem Fairteiler entnehmen

jeder kann Lebensmittel aus dem Fairteiler entnehmen

Geschenke der Natur

Eine viel zu selten beachtete Alternative zum Einkauf im Supermarkt finden wir in der Natur. Unsere Ernährung können wir durch Wildkräuter und allerlei andere Geschenke der Natur wunderbar ergänzen! Am Wegrand finden wir Brennnesseln, Gänseblümchen, Löwenzahn und allerlei Wildkräuter, die ganz herrlich schmecken.

Aus den frischen Holunderblüten koche ich Holundersirup und im Sommer aus den Mirabellen den Mirabellensirup. Aus getrockneten Holunderblüten und vielen verschiedenen Kräutern kann man einen herrlichen Tee kochen.

Gerade ist die Zeit des Bärlauch, aus dem man eine Vielzahl von Speisen zubereiten kann. Im Herbst bereichern Pilze und Schwammerl unseren Speiseplan.

Selbst wenn man keinen Garten hat, kann man Kleinigkeiten wie z.B. Gewürzkräuter in Töpfen ziehen.

Solange wir die Natur nicht so massiv berauben, dass sie sich selbst nicht mehr regenerieren kann, ist das eine perfekte Möglichkeit abseits der Nahrungsmittelindustrie für herrliche Speisen am Tisch zu sorgen.

Viele Tipps über das, was in der Natur wächst, sowie eine umfangreiche Landkarte, wo Du diese Schätze finden kannst, gibt es auf der Seite von Mundraub.

essbare Wildpflanzen sehen nicht nur gut aus, sondern schmecken auch herrlich

essbare Wildpflanzen sehen nicht nur gut aus, sondern schmecken auch herrlich

meine Tipps für eine umweltbewusste Ernährung

Wie soll also unsere Ernährung aussehen, damit sie so wenig negativen Einfluss wie möglich auf das Klima hat?

* ernähre Dich möglichst fleischarm oder vegetarisch
* koche Deine Nahrung selbst
* verzichte auf industriell gefertigte Produkte
* beachte, was derzeit Saison hat
* schau Dich in der Natur um, was sie gerade verschenkt
* kaufe regional produzierte Lebensmittel
* ziehe unverpackte Ware vor
* geh zu Fuß oder fahre mit dem Fahrrad einkaufen
* kaufe nur so viel, wie Du wirklich benötigst
* wirf keine Lebensmittel weg
* unterstütze foodsharing

umweltbewusste-ernaehrung

Linktipp:

Homepage CO² Fasten
Aktionsbroschüre (pdf Download)
Homepage Klimafasten
Klimafasten-Broschüre (pdf Download)
Aktion Fleischfasten
Foodsharing
Mundraub

Philipp hat sich mit dem Thema Wasser beschäftigt und zeigt in seinem Beitrag „über den Jordan“ sehr informativ auf, welche Probleme zusätzlich entstehen, wenn wir Gemüse, das eigentlich bei uns wächst, aus Israel importieren.


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Weiters verlinkt zu ANL von Rostrose.


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Im Gesamtindex „Beiträge“ findest Du eine Übersicht über alle bisher veröffentlichten Beiträge.

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38 Kommentare zu “Der Einfluss unserer Ernährung auf das Klima [fasten your food]

  1. Ich will dir heute mal meinen Dank und meine Sympatie aussprechen. Ich verfolge deine Einträge schon geraume Zeit und bin begeistert. Mit den Widrigkeiten unserer Zeit befasse ich mich schon seit ein paar Jahren. Und je tiefer ich in die Materie eintauche, umso widerlicher sind die Ergebnisse, die dabei zutage treten. Ich suche nach Möglichkeiten, damit klar zu kommen und du hast die perfekte Variante für dich gefunden. Ich werde mich dir anschließen! Danke für die Inspiration! DAS ist damit gemeint: Sei DU die Veränderung! So einfach!

    • Hallo Anneliese!

      Vielen herzlichen Dank für Dein liebes Kommentar, ich freue mich sehr darüber!

      Mir ging es auch so, je tiefer ich eingetaucht bin, desto größer wurde der „Sumpf“. Es ist gar nicht so einfach, da einen Weg für sich selbst zu finden!

      Veränderung kann immer nur bei einem selbst beginnen. Ich bin der einzige Mensch auf der Welt, den ich verändern kann.

      Ich habe vor rund 4 Jahren angefangen und eines nach dem anderen verändert. Es ist ein langsamer Prozess, wo eines zum anderen führt.

      lg
      Maria

  2. Mit Ernährung setze ich mich nun auch bereits seit 2 Jahren auseinander – erst, um abzunehmen, dann, um gesunder zu leben, und schließlich auch, um die Umwelt zu schonen.

    Seitdem achte ich also noch mehr darauf, möglichst saisional einzukaufen und Südfrüchte stark einzuschränken. Ich verzichte also auf Ananas, Kokusnuss, Mangos, Papayas etc. deswegen, weil sie improtiert werden müssen, obwohl ich sie sehr gern essen würde.

    Was die Massentierhaltung angeht, verzichte ich auf Fleisch und Fisch, kaufe keine Eier (Mama hat 5 Hühner, die mich mit ca. 1-2 Eiern je Woche versorgen), und kaufe Bio-Milchprodukte. Auch bei Gemüse und Obst, Getreide, Nüssen und Tee versuche ich, so oft wie möglich Bio zu kaufen, um Monokulturen nicht zu unterstüzen und den Pestizideinsatz nicht zu sehr zu bestärken.
    Importiertes Futter für unsere Nutztiere finde ich auch deswegen kritisch, weil wir immer mehr Nährstoffe somit ins Land holen, aber keine Ausfahren. Dabei vertragen unsere Böden gar nicht so viel Nitrat etc… was passiert also, wenn wir erst mal unser Grundwasser verseucht haben?

    Also irgendwie habe ich immer mehr das Gefühl, dass ich auf tierische Produkte verzichten sollte… aber vegan zu werden klingt für mich soooo schwer, weil ich Quark und Joghurt so sehr liebe (und mir Soja-Ersatz etc. da nicht leisten kann) und auch meine Familie die Entscheidung nicht verstehen und akzeptieren würde. Da ist schon Vegetarismus schwer genug durchzusetzen. Also beruhige ich mich damit, dass das Fleisch schon mal aus meinem Leben verbannt ist und das kein schlechter Beitrag zum Klimaschutz ist. Und auch verarbeitetes Zeug gibt es bei mir kaum… eigentlich backe ich immer selbst (außer Brot), esse nur wenig Süßigkeiten und aus den Tiefkühltruhen der Supermärkte nehme ich zwar selten mal Gemüse mit, aber NIE Fertigproudkte. Statt Reis und Nudeln gibt es auch eher Kartoffeln – das spart Verpackung und schmeckt mir besser. Schade finde ich nur, dass es viel Gemüse nur in Plastik gibt…

    Wegwerfen muss ich zum Glück seltenst etwas – ich friere alles ein, was ich nicht sofort essen kann. Und mein Gemüse und Obst verarbeite ich wirklich fast vollständig (Nie im Leben würde ich meine Möhren schälen…).

    Foodsharing gefällt mir vom Prinzip her, aber ich muss mich dringend noch informieren, ob es das hier überhaupt gibt 😉

    Vor dem Sammeln am Wegrand habe ich aber eher Angst – was hat das Zeug wohl an Spritzmittel abbekommen? Und was, wenn ich aus Versehen doch das gesunde mit etwas giftigem verwechsele?

    Wirklich ein toller Post, danke dafür!

    Liebe Grüße

    • Hallo Tabea!

      Da machst Du ja wirklich schon sehr viel und hast Dir ganz offensichtlich sehr viele Gedanken gemacht.

      Ich habe bei den Tipps absichtlich nichts von vegan geschrieben. Einfach weil ich Extreme nicht so gut finde. Wenn jeder seinen Fleischkonsum reduziert haben wir für die Umwelt gemeinsam mehr erreicht als ein paar Veganer. Extreme sind auch oft schwer durchzuhalten.

      Wenn Dein Knackpunkt Quark und Joghurt ist, dann genieße das immer wieder. Das gibt es sicher auch regional zu kaufen.

      Sammeln am „Wegrand“ würde ich auch nur dann machen, wenn ich genau weiß, was es ist. Beispiele aus meinem Leben habe ich angeführt wie z.B. Holunderblüten und Mirabellen.

      Ich würde auch keine Pilze sammeln, da kenne ich mich zu wenig aus.

      Bei uns in der Gegend werden Kräuterwanderungen angeboten, da kann man lernen was es wo gibt!

      Danke für Dein ausgesprochen langes und interessantes Kommentar!

      lg
      Maria

      • Ich versuche einiges, das stimmt. Aber trotzdem ist da eben Luft nach oben & das Nachdenken darüber ist ein anhaltender Prozess 🙂
        Deine Einstellung zum Veganismus teile ich voll und ganz. Und ich frage mich da auch ab und zu, ob es wirklich besser für das Klima ist, sofern man dann auch Ersatzprodukte bei Milch, Milcherzeugnissen, Fleisch & Wurst oder Eiern zurückgreift, weil die doch teilweise viel stärker verarbeitet werden müssen…

        Regionalen Quark und Joghurt konnte ich noch nicht finden – nicht mal Käse. Nur einen Harzer gibt es von der Bio-Molkerei der Region und den kaufe ich ab und zu, ebenso wie die Milch dieser Molkerei und manchmal auch direkt vom Bauern Milch, wenn meine Mama mir die mitbringen kann (Sie arbeitet auf den Betrieben.).

        Pilze sind ja echt gefährlich, wenn man sich da vertut. Das würde ich echt nicht riskieren wollen. Aber das mit den Kräuterwanderungen klingt total cool, nur leider habe ich von sowas hier noch nie etwas gefunden 😦

        Liebe Grüße

      • Hallo Tabea!

        In Graz gibt es die Möglichkeit Käse zu kaufen, der in Graz hergestellt wurde 🙂

        Milch kommt aus dem Automaten, der von einem Bauern befüllt wird, der in der Nähe seinen Bauernhof hat. Das Joghurt mache ich selbst (Anleitung am Blog).

        Ich habe aber auch einige Zeit gebraucht, bis sich alles eingespielt hat. Das ist ein Prozess, der sich entwickelt.

        lg
        Maria

      • Das klingt so wundervoll – solche Automaten gibt es für mich nur mit min. 35 km Anfahrt 😦 Und Käse aus der Region gab es vor Jahren mal, aber Dank neuer Auflagen konnte die Molkerei ihn nicht weiter herstellen vor einigen Jahren. Dabei war der sooo lecker 😦

        Magst du mir den Joghurt-Link raussuchen? Vielleicht wäre das was für mich.

        Liebe Grüße

  3. Liebe Maria!
    Es ist doch wirklich interessant, wie sehr doch unsere Nahrung das Klima beeinflusst -vor allem sehr interessant, das mal so gebündelt hier zu lesen, vielen Dank dafür! Ich hoffe, dass wir uns dieses Jahr auch noch mehr aus unserem Garten ernähren können. Ich denke, dass regional und saisonal auch viel gesünder für uns ist und grade das, was der Körper zu den jeweiligen Erntezeiten auch braucht.
    Liebe Grüße und noch einen schönen sonnigen Frühling!
    Nina

    • Hallo Nina!

      Das sehe ich auch so, wir tun damit nicht nur der Umwelt sondern auch unseren Körpern einen Gefallen, wenn wir uns natürlich und saisonal ernähren.

      Und ein bisschen Bewegung – durch Gartenarbeit oder die Fahrt zum Markt – tun auch gut 😉

      Danke für Dein Kommentar, ich wünsche Dir ganz viel Spaß im Garten und viel Erfolg!

      lg
      Maria

  4. Super Artikel, liebe Maria!! Habe auch gerade erst einen Artikel zum Thema Ernährung geschrieben, beschäftigt mich aktuell sehr das Thema… Essen ist doch eigentlich einer der „simpelsten“ Prozesse der Welt, doch durch die Industrie unfassbar komplex und kompliziert geworden. Abertausende Produkte, eine riesen-Maschinerie an Marketing- und Werbe-Tricks, tausende von „DAS ist die richtige Ernährung“-Büchern und -Ansätzen… Ich glaube, unser Körper sagt uns ganz genau, was ihm gut tut, nur haben wir verlernt, zuzuhören und hinzuspüren. An Tagen, wo ich die wahren Bedürfnisse meines Körpers klarer spüre, esse ich eigentlich automatisch viel regionales Gemüse, vielleicht ein gutes Brot, und nasche Obst, das gerade wächst. Sich mal über die Lebensmittel-Industrie zu informieren und bewusster zu werden, durch so spannende Artikel wie deinen, ist ein wichtiger Schritt, um den Weg zu einer wesentlicheren, nachhaltigeren Ernährung ein Stück weiter gehen zu können. Danke! 🙂

    • Hallo Kathi!

      Ja genau, durch die Lebensmittelindustrie und deren Tricks verlernen wir auch unseren Körper zu spüren.

      Gestern habe ich einen interessanten Beitrag gesehen, da ging es um den Bliss-Point. Jener Punkt, wo das Produkt perfekt ist und die meisten Kunden anspricht. Das wird mathematisch berechnet, Nahrung wird designt, damit wir so viel wie möglich davon verzehren und somit davon kaufen. Mir kommt das Grausen!

      Deinen Beitrag sehe ich mir sehr gerne an, hab ihm mir schon rausgesucht.

      Danke für Dein ausführliches Kommentar!

      lg
      Maria

      • Hallo Kathi!

        Ja, so ging es mir auch… Vom Gefühl her habe ich es ja geahnt, dass wir von der Industrie „willenlos“ gemacht werden.

        Sobald ich industriell gefertigte Nahrung esse, nehme ich automatisch zu. Wenn ich selbst koche, passiert das nicht. Schon seltsam, oder?

        lg
        Maria

  5. Hallo Maria,

    einen wichtigen Beitrag hast du hier geschrieben! Ich setze mich ja auch schon länger mit Ernährung auseinander. Gesund und verpackungsarm klappt mittlerweile schon echt gut, da ich immer Stoffbeutel dabeihabe. Wenn nicht, kaufe ich meist einfach nicht ein. An Banabrn und Datteln hapert es bei mir am meisten. In Israel ist das unproblematisch, aber in Deutschland?

    Internationaler Handel mit Lebensmitteln müsste auch gar nicht zwingend schlecht sein. Wir könnten alle davon profitieren, Dinge auszutauschen, die wir jeweils nicht vor Ort haben. Allerdings sollten dann auch die Rahmenbedingungen stimmen. Gerade für lang haltbare Waren sind Segelschiffe doch interessant.

    Lieber Gruß,
    Philipp

    • Hallo Philipp!

      Sehr interessanter Ansatz mit den Segelschiffen! Das stimmt, wäre ein guter Weg.

      Die Sache mit der Transportverpackung müsste allerdings auch noch in den Griff zu bekommen sein.

      Ich habe gestern gesehen, dass im Unverpacktladen Holzkisten und Bananenkartons verschenkt werden.

      Es gibt eben nicht nur graues Plastik sondern insgesamt „graues Verpackungsmaterial“ – sogar in einem Unverpacktladen.

      (Natürlich finde ich es super, dass die Sachen verschenkt werden statt im Müll zu laden, es geht mir jedoch um den Punkt, dass man kaum darum herum kommt, auch wenn man sich noch so sehr bemüht)

      lg
      Maria

      • Hallo Maria!

        Ja, Graumüll ist ein Problem für sich. Hier bräuchte es allerdings nur ein globales Pfand- und Containersystem. Und genau genommen ist das gar nicht neu. Container für Schiffe sind ja weltweit auch einheitlich, meine ich.

        Lieber Gruß,
        Philipp

  6. Liebe Maria, ein sehr interessanter Artikel und er zeigt mir, dass ich auf dem richtigen Weg bin. Ich versuche, weniger Fleisch zu essen und kaufe nur Bioeier. Industriell verarbeitete Lebensmittel kommen so wenig wie möglich auf den Tisch. Essen koche ich immer frisch und achte auf regionale und saisonales Obst und Gemüse. Über gesammelten Giersch im Salat habe ich sogar schon einen Beitrag geschrieben (https://undiversell.wordpress.com/2016/04/22/waldspaziergang-und-unkraut-im-salat/). Allerdings bin ich auch immer skeptisch etwas am Wegesrand zu sammeln, gerade wenn es in der Nähe von Feldern ist. Holunderblütensirup mache ich auch jedes Jahr und koche auch gern aus eigener Ernte Äpfel, Pflaumen oder Erdbeeren als Marmelade oder Mus ein. Ein Punkt kommt aber ganz oben auf die Agenda: Obst- und Gemüsebeutel zu nähen! Ich werde demnächst berichten. LG Undine

  7. Hi Maria,
    Danke für den Artikel und die gute Zusammenfassung. Ich finde vegan jedoch weder extrem noch „schwer durchzuhalten“. Schade, dass vegan immer wieder so bezeichnet wird.
    Ich finde es traurig und unnötig, wie Tiere für die Milch- und Eierwirtschaft ausgebeutet werden (auch bio und regional). Gerade jetzt als stillende Mama finde ich es umso schlimmer jemandem Jahr für Jahr das Baby wegzunehmen und die Milch abzugreifen. Ist auch ziemlich eklig als Erwachsener Muttermilch zu trinken. Zu solchen Praktiken möchte ich nicht beitragen.
    Wer kein Soja-, Kokos-, Mandelmilchjoghurt und Co mag oder den Transport zu umweltschädlich findet, kann diese Produkte einfach nicht konsumieren. Es gibt so viel anderes, pflanzliches zu essen. z.B. Haferflockenporridge mit Früchten.
    Auf Instagram und Facebook @grueneralltag zeige ich jeden Monat was ich als Veganerin einen Tag lang esse, weil es so viel mehr gibt als Tofu. Vegan Clean Eating. Es ist nur eine Frage der Gewohnheit.
    LG ~Anne

    • Hallo Anne!

      Vegan finde ich aus den von Dir bereits genannten Gründen recht problematisch. Gerade in dem Bereich werden viele (Ersatz)Nahrungsmittel industriell gefertigt, das finde ich ganz schlimm.

      vegan clean eating finde ich einen super Begriff von Dir! Das sollte es eigentlich sein finde ich.

      Es soll aber keine Kritik am Veganismus an sich sein, im Gegenteil. Hut ab! Meine Respekt jedem, der es schafft.

      Ich mag kein Fleisch essen, aber mir fällt es trotzdem schwer, mich vegetarisch zu ernähren. Nicht weil mir das Fleisch abgeht, Wurst esse ich schon seit über 20 Jahren nicht mehr.

      Aber ich habe – wenn ich nicht gut aufpasse – immer wieder seltsame Heißhungerattacken.

      Seit mittlerweile einem Jahr esse ich maximal 1 x pro Monat (wenn ich zu Gast bin z.B.) Fleisch. Seitdem ich darauf achte, immer einen Eiweißanteil in der Nahrung zu haben, bleiben mir die Heißhungerattacken weitgehend erspart.

      Vermutlich mache ich bei der Zusammenstellung etwas falsch. Daran arbeite ich gerade.

      Deine „Essprotokolle“ habe ich eine zeitlang verfolgt, fand ich sehr interessant!

      lg
      Maria

      • Toll Maria, so dogmatisch muss man es ja auch nicht sehen, sondern natürlich wie es für einen selbst passt. Ich habe schließlich 25 Jahre lang omnivor gegessen, insofern finde ich es unnötig über andere zu urteilen. Jeder Schritt richtung vegane Ernährung ist super und unterstützenswert! Dieses „Du bist nicht vegan genug“ finde ich sinnlos 😉

        Ich kann mir selbst inzwischen nicht mehr vorstellen anders zu essen, gesundheitsmäßig und gewissensmäßig.

        Ich finde auch dass z.B. Butterersatz aus Palmöl etc. nicht gerade viel besser für Tiere und Umwelt is als lokale Bio-Butter. Vegane Fertigprodukte sind jedoch überflüssig für eine gesunde vegane Ernährung. Lustig finde ich dass ich dieses Zeug fast nur esse, weil ich es bei anderen Leuten (zB. Schwiegereltern) vorgesetzt bekomme, die es gut meinen. 😉

        Eiweiß ist bei der veganen Ernährung eigentlich kein Problem weil Getreide (Brot, Nudeln etc) und auch Gemüse und sogar Obst (Avocados haben sehr viel) genug Eiweiß enthalten. Hülsenfrüchte und Nüsse sogar oft mehr als Fleisch. Vielleicht fehlt was anderes oder sogar „nur“ der gewohnte Geschmack? Ich denke wenn man hin- und herwechselt fällt es Körper und Geschmacksnerven schwerer sich umzustellen.

        Schön dass du die Protokolle interessant fandest. Sie sollen einfach als Ideen dienen. Ich achte einfach auf Abwechslung bei der Ernährung, nicht auf Kalorien oder genaue Zusammensetzung und Eiweißanteil. Habe ich früher als Omnivore ja auch nicht. Bei mir funktioniert es und mir ging es auch in Schwangerschaft und jetzt in der Stillzeit total gut.

        LG ~Anne

      • Hallo Anne!

        Dein Kommentar ist leider im Spam gelandet und ich habe es erst heute entdeckt. Vielen herzlichen Dank dafür! Deine Ansichten – insbesondere auch Butter-Palmöl – teile ich voll und ganz!

        Danke auch für Deine ergänzenden Tipps bezüglich Ernährung. Vielleicht ist bei mir einiges ein wenig anders, weil ich eine Fruktoseintoleranz habe und möglicherweise nicht alles aufschließen kann im Darm. Derzeit komme ich mit vorwiegend vegetarischer Ernährung (seit ca. 1,5 Jahren) das erste Mal sehr gut zurecht und das freut mich wirklich sehr.

        lg
        Maria

  8. Super guter Artikel. Wie oben schon geschrieben, ist die Doku Cowspiracy ziemlich gut. Kann ich auch empfehlen 🙂

    Was ich noch ergänzen würde, wären Bio-Lebensmittel, denn das hat noch einen ziemlich hohen Einfluss auf die Umwelt und letztendlich den Menschen! Ich weiß, nicht alles was Bio heißt ist auch Bio und manchmal bekommt der kleine Bauer von nebenan, kein Bio-Siegel, weil er eine Kleinigkeit nicht erfüllen kann, aber trotzdem durchaus wichtig.

    Im Übrigen habe ich gerade erst gelesen, dass wir ziemlich viel Fleisch exportieren. D.h. auch wenn wir im deutschsprachigen Raum, weniger oder gar kein Fleisch essen würden, würden wir immer noch die Massentierhaltung bei uns haben, da wir Exportmeister darin sind. Erschreckend oder? Ich hoffe hier wirklich auf den Verstand vieler Menschen, ob hier oder woanders…

    Danke jedenfalls für deinen Artikel 🙂 das zeigt mir, dass ich auf dem richtigen Weg bin.

    Liebe Grüße, Sternchen

    • Hallo Sternchen!

      Das mit Bio stimmt, denn die Pestizide belasten die Atmosphäre auch sehr.

      Das Biosiegel kostet auch Geld, das ist mit ein Grund warum manche Bauern kein Siegel haben, obwohl sie Bio produzieren.

      Mir hat mal jemand gesagt, man bekommt auch dann kein Siegel, wenn man gar keine Spritzmittel einsetzt. Das klang für mich widersinnig.

      Ich ziehe auch biologisch gezogenes Obst und Gemüse vor, danke für Deine Ergänzung!

      lg
      Maria

  9. Hey Maria. Da hast du aber wieder einen sehr tiefdringenden Artikel rausgehauen. Hat sicher wieder viel Zeit gekostte den zu tippen und dafür zu recherchieren. Das respektiere ich sehr. Einige meinen ja, so ein Artikel wäre mal eben so runter geschrieben.

    Ich schweife ab..
    Ich wollte dir kurz sagen was ich davon halte.
    Ich setze die oben aufgeführten Punkte ja auch seit einiger Zeit um. Worin ich allerdings gar nicht gut bin, ist es, nur Regionale Lebensmittel zu kaufen. Weil ich gerne Super Foods kaufe und auch sehr viele Bananen, Ananas und Avocados verdrücke.
    Gut ist, dass das alles Bio ist. Obwohl das nichts am Transportweg ändert, was irgendwie widersprüchlich ist (Erst gestern mit einer Kundin drüber gesprochen)

    Dennoch habe ich einen guten Weg für mich gefunden dem ich treu bleiben möchte.
    Ich überdenke in regelmäßigen Abständen nochmal einiges und verfeinere es dann. Besser werden möchte ich schon, aber ohne Druck.

    Schön fand ich übrigens den Satz – Schaut mal was die Natur zu verschenken hat 🙂
    Das werde ich machen. Habe mir vor kruzem ein Buch über Kräuterkunde gekauft.

    Einen sonnigen Tag dir!

    • Hallo Misses Hippie!

      Danke für Dein sehr ausführliches Kommentar und die lieben einleitenden Worte!

      Soviel ich weiß, isst Du kein Fleisch? Ich denke wir alle sollten aufhören in schwarz/weiß zu denken. Immer alles erreichen zu wollen und sich selbst zu steinigen, wenn man das nicht schafft.

      Vermutlich kann man mit dem Verzicht von Fleisch so viel erreichen, dass es völlig ok ist immer wieder einmal auch Lebensmittel zu essen, die von weiter weg kommen. Vor allem, wenn sie schonend transportiert wurden (nicht mit dem Flugzeug).

      Viel Freude mit den Entdeckungen in der Natur mit Deinem Kräuterbuch!

      lg
      Maria

  10. Schöner Übersichtsartikel,
    da merkt man beim lesen doch gleich, wo die eigenen Schwachpunkte noch liegen. *seufz*
    Das Kernproblem hier aufm Land ist definitiv der Transport.
    Bioeier kaufe ich z. B. direkt vom Hof aus einem Nachbardorf 7 km entfernt. Über die Hügel des Westerwaldes einfach keine Distanz, die man mal eben so mit dem Fahrrad fährt. Das Ende vom Lied: zum Einkaufen fahre ich mit dem Auto. Ich versuche, die notwendigen Fahrten zu bündeln. Damit ich wenigstens nicht überflüssige km wg. einer vergessenen Kleinigkeit fahren muss, wird grundsätzlich ein Sammel-Einkaufszettel geschrieben, mit dem ich dann am Samstag losziehe.
    Hier gibt es übrigends noch Fleischrinder auf der Wiese. Ich hab deshalb auch kein schlechtes Gewissen, wenn ich mir ab und an bein Metzger im Nachbarort Fleisch hole, das vom Biohof eines befreundeten Landwirts aus der Nachbarschaft stammt. Da kann ich mir beim täglichen Hundegassi die Rinder anschauen, die später mal teilweise bei mir auf dem Teller landen.
    Boykottiert man Fleisch ganz, fehlt auch solchen mutigen Landwirten, die aufgrund der aktuellen Preisproblematik schwer ums Überleben kämpfen, schnell jede Perspektive. Das sollte man sich auch mal überlegen, ehe man ganz auf vegan umsteigt. Zumal in einer Kulturlandschaft wie der hiesigen, die über Jahrhunderte hinweg durch Weidevieh geprägt wurde.
    Hier gibt es z. B. noch artenreiche alte Standweiden, die es ohne extensiv-Rinderhaltung nicht mehr gäbe.
    Wenn ich dann an die potentielle (und sich schon ausbreitende) Alternative „Raspsfelder für Biosprit, wenn mal wieder ein Rinderbauer aufgibt“, denke, graut es mich.
    Liebe Grüße
    von Astrid, die auch schon Holunderblütensirup produziert hat 😉

    • Hallo Astrid!

      Das ist sicher auch ein wichtiger Aspekt, den Du ansprichst (mit den traditionellen Weiden).

      Das führt direkt dazu, dass man verstärkt auf die Herkunft achten sollte, natürlich nicht nur bei Obst und Gemüse!!!

      Zum Thema Einkaufen mit dem Auto – natürlich geht es nicht bei jedem ohne, aber man kann – so wie Du es eh schreibst – Fahrten bündeln und die Einkäufe mit anderen notwendigen Fahrten verbinden, sodass man zumindest nicht extra mit dem Auto losfährt um einzukaufen!

      Das soll ja alles auch eine Gedankenanregung sein (z.B. mit dem Autofasten) um zu schauen, ob es auch anders ginge.

      Jahrelang habe ich ausschließlich auf dem Rückweg von der Arbeit eingekauft! Oder wenn ich andere notwendige Fahrten hatte, die mich an einem Geschäft vorbei geführt haben.

      Danke für Dein anregendes Kommentar!

      lg
      Maria

  11. Pingback: Über den Jordan – Wo ist Philipp?

  12. Pingback: Sonntags Top 7 #53 | antetanni sagt was | antetanni

  13. LIebe Maria,

    du hast die Zusammenhänge toll erklärt! Und außerdem hat du mich daran erinnert, dass ich wieder zu „meinem “ Bärlauchplatz schaue, was ich dort schon ernten kann…

    Hast du schon eine Idee, was ich tun könnte, um meine älteren Posts bei dir zu verlinken, ohne Probleme mit dem „Backlink-Dings“ zu kriegen?

    Herzliche rostrosige Grüße,
    Traude
    https://rostrose.blogspot.co.at/2017/03/casule-wardrobe-in-weinrot-und-grau.html

    • Hallo Traude!

      Viel Spaß beim Bärlauchsammeln und lass es Dir gut schmecken! Ich habe vor längerer Zeit einmal eine Anleitung für eine Bärlauchpaste geschrieben. Sie ist wirklich lange haltbar und sehr vielseitig einzusetzen. Falls Du sie nicht kennst, findest Du sie im Index selbst.gemacht.

      Die Antwort auf Deine Frage schreibe ich Dir per persönlich.

      lg
      Maria

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