selbst.gemacht statt selbst.gekauft – Spültücher

Heute zeige ich einen neue Variante, wie man aus alten Handtüchern ganz einfach und schnell plastikfreie Abwaschtücher selbst nähen kann.

Anfang des Jahres ist ein guter Zeitpunkt um neue Spültücher zu nähen, das habe ich auch im letzten Jahre gemacht und eine ausführliche Anleitung veröffentlicht. Die darin gezeigte Variante sieht etwas hübscher aus, ist dafür aber etwas aufwändiger zu nähen.

Abwasch mit der Hand

Seitdem wir keinen Geschirrspüler mehr haben, sind die Abwaschtücher natürlich viel häufiger im Einsatz und verschleißen daher etwas schneller.

Beim Sortieren der Geschirr- und Handtücher in der Küche habe ich wieder einmal 3 Handtücher aussortiert, die nicht mehr ganz so schön, aber natürlich perfekt geeignet sind, als Abwaschtücher ihren Lebensabend zu verbringen.

Da die Handtücher etwas dicker sind, ist mir ein Kommentar in den Sinn gekommen, die Spültücher einfach statt doppelt zu nähen. Daniela hat dazu vor einiger Zeit auch einen eigenen Beitrag verfasst.

Also kommt heute eine weitere Anleitung, wie man wirklich ganz einfach und schnell Spültücher selber nähen kann.

Anleitung:

Du benötigst alte Handtücher, idealerweise in der Größe 50 cm x 100 cm.

1. Zuschneiden

Das Handtuch in der Mitte teilen, dann noch 2 weitere Male in der Mitte geteilt ergibt das acht relativ quadratische Abwaschtücher mit den Maßen ungefähr 25 cm x 25 cm.

Die Ränder habe ich gleich dran gelassen, dadurch brauche ich nicht so viele Seiten versäubern. Ist nicht ganz so hübsch, aber zum Schönheitswettbewerb wollen meine Abwaschtücher sowieso nicht, sie sind vor allem praktisch.

aus 3 Handtüchern werden 24 Abwaschtücher

aus 3 Handtüchern werden 24 Abwaschtücher


2. Aufhänger

In vielen Shirts sind dünne Bänder eingenäht, die das Shirt auf dem Kleiderbügel halten. Ich schneide diese Bänder immer heraus, weil ich sie so kratzig finde. Auch die Etiketten an der Rückseite der Shirts entferne ich aus dem selben Grund.

Die Bänder werden für Nähprojekte wie diese aufgehoben, sind dadurch kein Abfall und finden nun eine gute Verwendung.

Müllvermeidung im Kleinen

Müllvermeidung im Kleinen

2. Vorbereitung

Alle Aufhänger werden an einer Ecke festgesteckt. Es gibt mehrere verschiedene Möglichkeiten, sie zu befestigen. Ursprünglich hatte ich mich für diese Variante entschieden, während dem Nähen jedoch umdisponiert.

alle Aufhänger wurden festgesteckt

alle Aufhänger wurden festgesteckt


3. Nähen

Nun werden die Ränder mit ZickZack-Stichen versäubert.

nur die abgeschnittenen Ränder müssen versäubert werden

nur die abgeschnittenen Ränder müssen versäubert werden

Wenn Du zum Aufhänger kommst, nähst Du ein paar Stiche zurück und wieder nach vor, dadurch wird der Aufhänger besser befestigt.

zwei Mal hin und her nähen beim Aufhänger

zwei Mal hin und her nähen beim Aufhänger

Aufhängervarianten

Hier siehst Du noch einmal die verschiedenen Möglichkeiten, wie der Aufhänger befestigt werden kann.

3 Varianten zur Befestigung der Aufhänger auf einen Blick

3 Varianten zur Befestigung der Aufhänger auf einen Blick

Turboabwaschtücher

Das sind richtige Turboabwaschtücher, denn in nicht einmal einer halben Stunde hatte ich alle 24 Spültücher fertig genäht.

die reichen für das nächste Jahr

die reichen für das nächste Jahr

die neue Variante hat Vorteile

Bei meinen ersten Spültüchern habe ich sehr dünne Handtücher verarbeitet, dadurch war es tatsächlich besser, sie doppelt zu nähen, da sie sonst nicht sehr lange überlebt hätten.

Die Variante mit den etwas dickeren Handtüchern einfach genommen hat allerdings nicht nur den Vorteil, dass die Spültücher schneller genäht sind, sie trocknen auch etwas schneller.

Ich liebe meine selbst genähten Abwaschtücher, sie fühlen sich viel besser als ihre Geschwister aus Plastik an. Vor allem riechen sie nie schlimm, denn ich verwende jeden Tag ein frisches Abwaschtuch, um die Keimbildung zu reduzieren.

meine plastikfreie Küche

meine plastikfreie Küche

Tipp: Alle Bilder können durch Anklicken vergrößert werden, um weitere Details zu betrachten. Mit dem Rückwärtspfeil des Browsers kommst Du zum Text zurück.

Abwaschtuecher Collage


Logo-EiNaBeinfach.nachhaltig.besser.leben [#EiNaB]

Meinen heutigen Beitrag schicke ich zur Blogparade einfach.nachhaltig.besser.leben. Derzeit wird die Linkparty vom Blog Zwischengeflecht durchgeführt.

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Im Index selbst.gemacht findest Du eine Übersicht über alle bisherigen DIY-Beiträge.

Alle ausführlichen von mir selbst geschriebenen Anleitungen sind auf der Übersichtsseite „Anleitungen – Tutorials“ zusammengefasst.

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47 Kommentare zu “selbst.gemacht statt selbst.gekauft – Spültücher

  1. Hallo, so eine tolle Idee! Das werde ich gleich aufgreifen! Habe alte Handtücher schon mal kleiner geschnitten und fürs Schuheputzen benutzt oder im Garten für allerlei, wie Farbreste nach dem Streichen wegzuwischen, aber als Spültücher noch nicht! Toller Tip!
    Liebe Grüße
    Bienensonne

    • Hallo Bienensonne!

      Freut mich sehr, dass Dir meine Anregung so gut gefällt.

      Gerade alte Handtücher eigenen sich hervorragend zum Spülen, weil sie ein wenig rau sind und der Schmutz sich damit ganz leicht abwaschen lässt.

      Ich mag sie auch viel lieber angreifen als diese Kunstfaser-Tücher.

      lg
      Maria

      • Hallo Maria,
        Ja da hast du Recht ich mag auch Naturmaterialien auf jeden Fall lieber, als das Zeug aus Kunststoff! Auch bei Bettwäsche oder Jacken!
        Lg
        Sonja

  2. Ich habe hier BERGE von ausrangierten Frotteehandtüchern und Geschirrtüchern liegen, die ich zu Babywaschlappen verarbeiten wollte. Bislang fehlte mir das Baby dazu. 😀 Da meine Nichte nun aber ja Nachwuchs angekündigt und du die Nähmotivation mit deinem Beitrag geleistet hast, könnte es ja doch noch was werden… 😉

    LG Anni

    • Hallo Anni!

      Dann kannst Du ja Babywaschlappen UND Abwaschtücher nähen 🙂

      Ich habe einige alte Handtücher, die sehr verfleckt waren, auch zu Putzlappen umgenäht. Ich bekomme manchmal aus dem Kostnixladen solche Teile. Das trifft sich gut 🙂

      lg
      Maria

      • Das ist der Plan. Als der Schüler klein waren, nutzen wir für die große und kleine (Körper-)Wäsche quadratische Frotteewaschlappen, die ich sehr praktisch fand. Ich wollte keine solchen Feuchttücher, weil seine Haut auch so empfindlich war. Nun möchte ich sie doppellagig nähen – eine Seite Frottee, die andere Baumwolle/Leinen, so können sie zum Schnütchen abputzen, zur Reinigung generell und und und verwendet werden. Sie sollen ein bisschen „gepimpt“ werden, Ideen dafür habe ich schon, nur… irgendwas ist immer. Aber es wird und fürs Tanten-Babyprojekt ist ja noch ein bisschen Zeit… ♥

      • Hallo Anni!

        Das ist eine tolle Idee mit der Kombination von Baumwollstoff mit Frottee.

        Ich habe ja auch Waschlappen für meine Kinder verwendet. Ein Teil war bunt, ein Teil war weiß.

        Da war ich ein bisschen freakig – denn ich wollte unbedingt Gesichtwaschlappen und Popo-Waschlappen voneinander unterscheiden können.

        Nachdem ich 2 kleine Wichte in fast dem selben Alter hatte, war es einfacher ihren Mund und die Finger gleich mit dem Waschlappen sauber zu machen, als alle beide über die Stiege hoch ins Badezimmer zu bekommen.

        lg
        Maria

      • Das hast du trefflich beschrieben mit Gesicht und Popo. 🙂 So ist auch mein Plan in Sachen „pimpen“ bzw. in Sachen Farbwahl (wir hatten auch helle/dunkle im Einsatz), damit klar ist, was für oben und was für unten.

        Das ist überhaupt nicht freakig! Und wenn doch, sei’s drum! Wen kümmert’s?!

        Ich werde über den Fortgang berichten…

  3. Die ewig langen Aufhänger an den Shirts nerven uns auch immer. Die kommen auch gleich ab, vor allem, weil wir sie gefaltet aufbewahren und harren auf ihre neue Bestimmung. So viele schöne neue Spühltücher – super! Bei uns wandern die alten Handtücher momentan noch zum Trocknen des 4-Beiners. Bei diesem schmuddelwetter brauche ich davon mehrere täglich 🙂
    danke fürs teilen ❤
    liebe grüße und ein gutes und gesundes neues jahr
    gusta

  4. das ist ja megacool, liebe Maria!
    ich hatte irgendwann mal (nicht so wirklich wunderbar gemusterte) Handtücher geschenkt bekommen….und hab sie vor ein, zwei Monaten ebenfalls zu Spültüchern verarbeitet! da sie neu waren, waren sie schön dick und brauchten auch nur einfach genäht zu werden…wir sind total zufri den damit!
    Danke für Deinen unermüdlichen Widerstand ;))
    LG aus Berlin, Bettina

  5. Ha, das hab ich zwischen den Tagen auch gemacht 🙂
    Allerdings arbeitet mein Nähmaschinchen noch mit Menschenkraft und hat kein Zickzack, daher muß ich einen Saum umlegen, was natürlich etwas dicker wird und Fläche kostet. Aber geht. Ein altes Handtuch macht drei neue Spültücher. Und sooo schnell verbrauchen die sich ja nicht.

    • Hallo Fussel!

      Wow, wenn Deine Nähmaschine kein ZickZack kann, dann muss sie wirklich alt sein.

      Aber wie Du so schön schreibst, man kann sich ja helfen. Eine gute Möglichkeit mit dem Umschlagen.

      Und ja, sie halten schon sehr lange, es zahlt sich auf jeden Fall aus, sich die Arbeit anzutun.

      lg
      Maria

  6. Tolle Sache, auch wenn ich keine Babys und keine Vierbeiner mehr habe. Spültücher braucht man immer. Ich habe ja auch schon welche gehäkelt und umgeändert und deshalb habe ich davon erst mal genügend. Ich finde die einfach nur toll.
    Jetzt warten noch alte Badetücher und ein paar alte Handtücher auf eine Umgestaltung und ich habe mir überlegt, dass ich ja eigentlich einen oder zwei Wischmoppbezüge zaubern könnte. Die originalen für den Leifheit sind ja doch schon ganz schön teuer und warum sollte ich das dann nicht mal mit alten Handtüchern etc. probieren?

    LG von Karin

  7. so professionell hab ich sie nicht gemacht…aber letztes Jahr habe ich auch umgestellt – von Plastikschwämmen zu ausrangierten Handtüchern und witzig ist – ich hab festgestellt, das das Geschirr sogar besser damit zu reinigen geht….pah….

    • Hallo!

      Das ist ja lustig, den Eindruck habe ich tatsächlich auch und dachte mir das ist nur eitle Einbildung.

      Aber für mich fühlt es sich einfach viel besser an, ich komme besser als vorher zurecht.

      Danke für Dein Kommentar!

      lg
      Maria

  8. Was für eine klasse Idee – ich gräme mich nämlich immer noch mit gekauften Spültüchern herum, weil ich ganz genau weiß, wie umweltschädlich die eigentlich sind. Leider besitze ich aktuell noch keine Nähmaschine (sie steht aber auf meiner Wunschliste ganz oben!) und beim Nähen mit der Hand bin ich zu ungeschickt, um so etwas so hinzubekommen, dass es mir in der Waschmaschine nicht auseinanderfällt. 😉

    Aber die Idee habe ich jetzt auf jeden Fall im Hinterkopf – und da bleibt sie auch, bis das Nähwunder eingetroffen ist. 🙂

    Liebe Grüße
    Jenni

    • Hallo Jenni!

      Bevor ich das erste Mal genäht habe, haben wir einfach Waschlappen verwendet.

      Dafür braucht man keine Nähmaschine und das funktioniert wirklich sehr gut. Ich habe sie sehr gemocht.

      Man kann sie mit der Hand innen drinnen verwenden oder „das Loch“ ignorieren und sie so wie meine Abwaschtücher verwenden.

      Alternativ kann man sie auch mit der Hand oben zu nähen, wenn man das will, habe ich aber nicht gemacht, ich mochte es die Wahl zu haben, den Stoff dünn oder dick zu verwenden.

      Also – es steht Deiner Abwaschalternative nichs mehr im Weg!

      lg
      Maria

      • Hallo Maria!

        Da hast du natürlich recht – daran hatte ich noch gar nicht gedacht! Dabei ist die Lösung so naheliegend. Aber wie das manchmal so ist mit dem Wald und den Bäumen… 🙂

        Ich danke dir auf jeden Fall ganz herzlich für diese tolle und praktische Inspiration – die ich jetzt sofort umsetzen werde! 🙂

        Liebe Grüße
        Jenni

  9. Ich bräuchte auch mal wieder neue. Mit dem scharfen Messer hab ich die letzten vier leider völlig runiniert…
    Muss wohl meine Mutter und Schwiegermutter bitten, mir ausrangierte Handtücher zu geben. ich hab nämlich längst keine mehr 😀

    Liebe Grüße, Daniela

  10. Meine Mutter hat das früher auch immer so gemacht, aus jeglichem Material, auch aus Shirts Putzlappen und so…sag mal das Töpfsäuberbällchen was ich da sehe, gibts da auch einen Artikel zu?

  11. Hallo Maria, so mache ich das auch 😉 Meine sind aus einem alten Bettlaken, daher doppelt, wie deine ersten – Früher wurden sogar die Unterhemden etc. für Lappen verwendet. lg Esther

    • Hallo Esther!

      Aus alten Unterhemden habe ich auch schon Putzlappen gemacht. Wäre echt ewig schade.

      Meine aller liebsten Putzlappen sind aber die alten Windeln meiner Kinder, die gibt es noch immer obwohl sie beide schon erwachsen sind.

      lg
      Maria

      • Oh ja! Die festen Baumwollwindeln, die sind richtig gut gewebt, und ich habe noch einen ganzen Berg davon. Nur wusste ich nie richtig, was anfangen damit, aber zum Weggeben sind sie auch zu schade. Zum Putzen… warum eigentlich nicht. Und wieder so eine gute Anregung (weil man oft das Offensichtliche vor der eigenen Nasenspitze ja nicht so gut sieht…) lg, Gabi

      • Liebe Gabi!

        Die alten Windeln verwende ich nun schon seit fast 20 Jahren zum Putzen. Sie haben zwar mittlerweile viele Flecken, aber funktionieren noch immer sehr gut. Kann ich wirklich weiter empfehlen!

        lg
        Maria

    • Hallo Ingrid!

      Wenn ich ehrlich bin muss ich gestehen, dass ich ja auch ein wenig faul bin. So Aufhänger selbst zu nähen, ist ja ganz schön aufwändig. Die heraus geschnittenen aus den Shirts zu verwenden spart einiges an Mühe 🙂

      lg
      Maria

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  14. Toll, dass du es so ausführlich zeigst, wie man sich Spültücher herstellt. Ich nähe mir z.B. auch Waschhandschuhe aus meinen alten Badetüchern. Und waschbare Abschmink-Läppchen. Ich freue mich immer wenn ich sehe, dass auch noch andere Menschen sich mit diesem Thema so kreativ auseinandersetzen.
    Herzlichst
    vonKarin

    • Hallo Karin!

      Danke für Dein Kommentar, freut mich sehr, dass Dir die Anleitung gefällt.

      Ich liebe es zu handarbeiten, aber am liebsten mache ich praktische Sachen. Das trifft sich ja dann sehr gut 😉

      Waschbare Abschminkpads habe auch schon einige gezeigt, wird es aber leider bei mir am Blog nicht geben, da ich gänzlich aufs Schminken verzichte. Finde ich aber grundsätzlich eine super Sache für Frauen, die sich gerne schminken.

      lg
      Maria

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  17. von einem alten Bademantel ( sehr, sehr gute alte Qualität und noch richtig rauh) habe ich den Gürtel mehrfach geknotet und so einen wunderbaren Topfreiniger erhalten. Aus dem restlichen Stoff habe ich ebenfalls Spül- und Gesichtsreinigungstücher (wunderbares Peeling) genäht. Vielen Dank, ich brauchte wirklich nur einen „Anschuppser“ um selbst kreative Ideen zu entwickeln! 🙂

    • Hallo Tanja!

      Vielen, vielen lieben Dank für Dein nettes Kommentar, ich freue mich gerade sehr darüber!

      Genau das ist es, was ich mit meinen Beiträgen beabsichtige, Anregungen zu geben und die Kreativität bei anderen zu wecken. Es freut mich total, dass es mir bei Dir gelungen ist. Die Idee mit dem Bademantelgürtel finde ich sehr genial!

      lg
      Maria

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