selbst.gemacht statt selbst.gekauft – Yogarock

Meine Lehrerin trägt zu ihren von mir gestrickten Yogasocken manchmal einen grünen gefilzten Yogarock über ihre Yogahose. Das sieht nicht nur gut aus, sondern ist ganz besonders warm an den Nieren und am Po.

Als ich den Rock das erste Mal gesehen habe, hat es in meinem Hirn gleich zu rattern angefangen. Ich kaufe ja schon seit mehr als 2 Jahren keine neue Kleidung mehr, den kann man doch sicher ganz einfach selbst machen.

Müll vermeiden durch Kreativität

Mir ist dann auch gleich ein alter Wollpullover eingefallen, den ich einmal aus dem Kostnixladen mitgenommen habe. Er war durch das falsche Waschen seines ursprünglichen Besitzers klein und verfilzt geworden, sodass ihn natürlich keiner haben wollte. Dass ich ihn vor dem Müll gerettet habe, war irgendwie logisch.

vorher war ich ein Pullover

vorher war ich ein Pullover

Verfilzter Polopulli wird zu Yogarock

Als erstes habe ich die Ärmel abgeschnitten, dadurch die Form festgelegt und die Seitennähte wieder geschlossen.

Danach blieb das Problem mit dem Schlitz vom Polokragen. Darüber habe ich lange nachgedacht und dann erkannt, dass das in Wirklichkeit gar kein Problem ist.

Aus dem Schlitz auf der Vorderseite wurde der Abnäher auf der Rückseite vom Rock.

aus dem Polokragen wird der Abnäher

aus dem Polokragen wird der Abnäher

Am unteren Ende hatte der Pullover 2 weitere seitliche Schlitze, die nun mit der Hand zugenäht sind.

schnell mit der Hand zugenäht

schnell mit der Hand zugenäht

Da der Pullover so stark verfilzt war, konnten die Maschen nicht davonlaufen und ich habe den gestrickten Pullover einfach zerschneiden können. Auch die Schnittkanten mussten nicht versäubert werden, da franst nichts mehr aus!

fertig ist der neue Yogarock

fertig ist der neue Yogarock

So hatte ich in nur einer Stunde Arbeit den Yogarock fertig und freue mich total darüber. Man trägt den Rock hoch bis zum Brustansatz, dadurch ist er wirklich sehr warm bei den Nieren. Ich hoffe, das kann man so auch an der Schneiderpuppe erkennen.

Was mir besonders gut gefällt

Ich bin ja ein Fans von kleinen Details. Wenn man genau hinsieht, sind die Streifen im breiten Teil ganz breit, im mittleren Teil etwas schmäler und in der hohen Taille ganz eng gestrickt.

Tipp: Alle Bilder können durch Anklicken vergrößert werden, um weitere Details zu betrachten.

Langzeitbericht

Meinen Yogarock trage ich nun schon seit über 4 Monaten und ich liebe ihn nach wie vor sehr. Nachdem ich meist mit dem Fahrrad zum Yogaunterricht unterwegs bin, ist er gleich doppelt nützlich, da er mich auch auf der Fahrt angenehm wärmt.

Auch jetzt, wo es bereits etwas frühlingshafter ist, empfinde ich ihn als sehr angenehm.

Durch das Material ist er trotz der hellen Farbe recht unempfindlich, da er weder Schmutz noch Gerüche annimmt. Sogar wenn ich zu Hause auf die Matte gehe, ziehe ich ihn an, weil ich mich so sehr an dieses angenehme Tragegefühl gewöhnt habe.


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Yogarock Upcycling

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55 Kommentare zu “selbst.gemacht statt selbst.gekauft – Yogarock

  1. Liebe Maria, dein Yoga Rock sieht wirklich sehr trageangenehm aus. Ich bin auch viel mit dem Rad unterwegs und hab dann gerne was über den Hüften.
    Sind die Pullover zu kurz ziehe ich so etwas ähnliches aus Jersey drunter.
    Hübsch gemacht dein Pullover Upcycling, mit dem Bündchen nach oben! Liebe Grüße Tutti

    • Hallo Tutti!

      Stimmt, aus Baumwolljersey hätte ich auch so ein Teil, das ginge dann für den Sommer sicher auch ganz gut. Ich habe mir nämlich schon Gedanken gemacht, ob der Rock im Sommer nicht viel zu warm wäre. Bis jetzt passt es nämlich super!

      Es ist übrigens nicht das Bündchen von vorher oben, ich habe die Ärmel großzügig abgeschnitten, durch bekam er die Enge der Taille. Der Halsausschnitt wurde zum Rückenabnäher, dadurch passt er perfekt um die Hüfte und um die Taille.

      lg
      Maria

  2. Wirklich klasse! Deine Nähaktionen motivieren mich immer wieder, selbst auch die Nähmaschine rauszuholen. Solche Aktionen bekäme ich mal so eben noch nicht zustande, aber was nicht ist, kann ja noch werden. Und etwas reparieren, abändern, das geht gut. Nähmaschine war definitiv eine unserer besten Neuanschaffungen überhaupt. Bereits bei den ersten Fenstervorhängen hatten wir den Preis locker wieder raus 🙂

    • Hallo Gabi!

      Ich freue mich sehr, über Dein liebes Kommentar hier und vor allem auch über das Teilen und die vielen lobenden Wort auf FB!

      Das mit dem Rock hättest Du sicher auch hin bekommen, es waren wirklich nur 3 gerade Nähte nötig, der Stoff musste noch nicht einmal versäubert werden, weil er so verfilzt ist.

      Finde ich super, dass Du auch eine Nähmaschine hast und für allerlei Nützliches verwendst!

      lg
      Maria

  3. Das ist eine fabelhafte Idee. Dein alter Pulli wärmt bestimmt recht gut und ist obendrein noch bequem. Danke fürs teilen ❤
    liebe Grüße
    Gusta

  4. Das ist wieder eine sehr schöne Idee von dir! Ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob ich diese ganzen Geistesblitze hätte – auch wenn ich eine Nähmaschine besäße (was aktuell leider noch nicht der Fall ist, aber auf der Prioritätenliste einigermaßen weit oben steht).
    Ich finde, der Rock ist sehr hübsch geworden und ich kann mir gut vorstellen, dass er toll wärmt. Im Winter wäre das bestimmt auch eine gute Idee für lange Läufe bei Minusgraden an der frischen Luft. 🙂

    Liebe Grüße
    Jenni

    • Hallo Jenni!

      Ja, das stimmt. Deshalb mag ich ihn auch so gerne beim Radfahren, weil er so angenehm wärmt. Ich bin diesen Winter durchgefahren 🙂

      Meine Yogalehrerin hat erzählt, dass sie damit auch sehr gerne wandern geht.

      lg
      Maria

  5. Liebe Maria, der Rock ist echt schick geworden und sieht richtig warm aus. Ich habe ganz am Anfang meiner Selbermachkarriere mal einen Pullover auseinander geschnitten und versucht, in ähnlicher Weise ein Röckchen zu machen. Damals bin ich kläglich gescheitert. Aber ich sollte mal wühlen. Ich glaube, die zerschnittenen Teile gibt es noch. Vielleicht schaffe ich es ja, jetzt was daraus zu zaubern.
    Danke für die Inspiration und viel Spaß auf der Matte.
    Annett

    • Hallo Annett!

      Mein aller erstes Upcycling-Project ever war auch ein Rock aus einem alten Pullover für meine Tochter. Aus den Ärmeln wurden Stulpen für die Beine. Aber er ist glaube ich nicht so gut angekommen, ich habe ihn noch nie an ihr gesehen 😦

      Für einen „richtigen“ Rock würde es wohl nicht reichen mit meinen Nähkenntnissen, aber fürs Yoga ist es gut so wie es gelungen ist.

      Also wenn Du die Teile noch findest, dann könntest Du auf jeden Fall noch einen Versuch wagen!

      Danke für Dein Kommentar!

      lg
      Maria

  6. Hallo Maria,
    über RUMS bei Dir gelandet, freue ich mich, noch jemanden zu finden, der den Upcycling-Gedanken verfolgt. Ich bin noch recht neu beim Bloggen und Upcycling und sicher, dass es noch viele, viele andere gibt. Auf jeden Fall ist Dir der Rock gut gelungen und ich werde sicherlich öfter mal vorbeischauen.
    Viele Grüße Julia

    • Hallo Julia!

      Wie schön, dass Du über Rums zu mir gefunden hast. Upcycling fasziniert mich sehr, ich habe schon einige Projekte umgesetzt. Findest Du in meinem Index selbst-gemacht bzw. in den Anleitungen.

      Würde mich sehr freuen, wenn Du öfters mal vorbei schaust und jetzt werde ich gleich einmal neugierig auf Deinen Blog hüpfen!

      lg
      Maria

      • Liebe Maria,
        Dein Blog ist bei mir gespeichert und ich komme gern wieder und schaue mich weiter um, weil mich Deine Projekte sehr interessieren und ich erst am Anfang mit dem Thema Nachhaltigkeit bin.
        Liebe Grüße Julia

  7. Tolle Idee.

    Du inspirierst mich immer wieder aufs Neue und auch mir geistert schon länger eine Idee im Kopf, die ich bald mal umsetzen möchte. Schaun wir mal, ob´s klappt.

    LG von Karin

  8. Wow, da ist dir wieder mal eine tolle Aktion gelungen. Der Rock sieht super gemütlich und warm aus. Vor allem fürs Fahrradfahren stelle ich mir so einen Nierenschutz super praktisch vor.

    Liebe Grüße, Daniela

    • Hallo Daniela!

      Danke für Dein liebes Kommentar, ja ist wirklich viel angenehmer.

      Ich war den ganzen Winter mit dem Fahrrad unterwegs und wie es so richtig kalt war, war ich sehr froh darüber. Gerade an Po und Oberschenkel habe ich immer sehr gefroren und da ist der Wollrock super angenehm warm.

      lg
      Maria

  9. Eine sehr clevere Idee! Ich starte hoffentlich in Kürze (nach meinen gefühlten weiteren tausend geplanten Projekten – hahaha) mit dem Nähen von Babykleidung aus ausrangierten Shirts, Röcken und Hosen von mir bzw. vom Schüler. Bevor ich die Sachen für EUR 1 auf dem Flohmarkt loszuwerden versuche und dort noch stundenlang herumstehen und auch noch eine Kuchenspende abgeben soll, erscheint mir diese Lösung der Weiterverwertung und -verwendung weitaus sinnvoller. Außerdem ist es dann gleich prima, dass die Sachen schon zig mal gewaschen wurden, das ist ja auch besser für Babys Haut. Für dieses Jahr hat sich inzwischen auch schon Baby No. 2 angekündigt, nicht nur, dass ich im Juli Großtante werde, mein Mann wird im September Großonkel. Hach, die Nichten, die Guten… wir freuen uns sehr mit ihnen. ♥
    LG und weiter so, Maria, mit deinen tollen Ideen _Anni

    • Hallo Anni!

      Du sprichst einen wichtigen Punkt an, den man nicht unterschätzen sollte.

      Neue Kleidung wurde chemisch behandelt und ist alles andere als gut für die Haut! Und einmal waschen vor dem Tragen nimmt gerade einmal die Spitze.

      Noch ein Grund mehr für mich , nur gebrauchte Kleidung zu verwenden.

      Und von Dir eine tolle Idee, aus den alten Lieblingsstücken neue für die kommenden Babys zu nähen!

      Herzlichen Glückwunsch zum bevorstehenden Nachwuchs!

      lg
      Maria

      • Danke, Maria. Die Glückwünsche gebe ich (gedanklich) weiter. 😉
        Und bevor ich für viel Geld neuen Stoff kaufe und den vernähe, schlage ich doch so mindestens zwei Fliegen mit einer Klappe, besser drei:
        1. Keine Zeit auf dem Flohmarkt herumtrödeln müssen und unsinnige Verhandlungen führen, ob EUR 1 für einen neuwertigen Pullover zuviel sind oder nicht… 😉
        2. Babys Haut und Umwelt geschont
        3. Geld und Zeit gespart, weil ich nicht erst Stoffe kaufen muss.
        Hach, ich liebe diese Recycling-Projekte! ♥

  10. Eine Tolle Idee! Ich vertrage Wolle so schlecht als Pulli, bin aber ganz gierig auf abgetragene vom Mann. Das gab schon Hausschuhe und Stulpen. An einen Yoga- oder Wanderrock habe ich noch nicht gedacht …. jetzt warte ich auf die nächste „Spende“. glg

  11. Hallo Maria,
    wie toll! Ich betreibe zwar kein Yoga und trage keine Röcke, aber Deine Upcycling-Ideen sind immer wieder inspirierend! Ich hoffe, bald die von meiner Tante für mich vor dem Wegschmeißen gerettete Nähmaschine abholen und wieder näh-kreativ werden zu können: mir juckt’s in den Fingern angesichts Deiner Projekte 🙂
    Liebe Grüße!

    • Hallo Stadtkatze!

      Ich trage übrigens auch keine Röcke, vermutlich habe ich das in dem Beitrag nicht deutlich genug gemacht – diesen Rock trägt man ÜBER der Hose um Nieren und Leber besser zu wärmen.

      Ich habe das nun ergänzt im Beitrag.

      Von daher ist es auch angenehm beim Radfahren als wärmende Schicht über der Hose.

      Dann drücke ich Dir mal die Daumen, dass das bald klappt mit der Nähmaschine und jetzt schon viel Freude mit Deinen Projekten.

      lg
      Maria

      • Hallo Maria,
        ich habe das schon verstanden, dass er über der Hose getragen wird, und halte das auch für eine Super-Idee für alle, die diesen Stil mögen 🙂
        Danke für’s Daumendrücken!

  12. Hallo Maria,
    eben hatte ich noch den verfilzten Pullover in der Hand und überlegte ob ich die Ärmel an eine Jacke mit zu kurzen Ärmeln nähen soll….. Aber die Idee mit dem Yoga Rock finde ich suuuper mal schauen ob ich noch schnell einen Zaubern kann bevor die Kinder kommen. Sonnige Grüße kathi
    Du hast einen supertollen Blog. Mittlerweile liest sogar meine Mutter fleißig mit 🙂

    • Hallo Kathi!

      Die Ärmel bleiben eh übrig für Dein ursprünglich angedachtes Projekt 🙂

      Ich habe versucht daraus Socken zu nähen, die sind leider gründlich misslungen.

      Freut mich sehr, dass Dir meine Idee so gut gefällt! Viel Freude damit!

      lg
      Maria

  13. Super geworden, sieht klasse aus! Und sehr bequem. Leider habe ich mal so einen schönen zu klein gewaschenen aber farblich wunderschönen grünen Pulli weggegeben, nun weiß ich, was damit alles möglich gewesen wäre.
    Trotzdem sehr inspirierende Idee für mich, da ich gerade Kleidung benötige (für einen Anlass) und nichts habe. Vielleicht fällt mir etwas ein.
    Ganz viele Grüße
    Doris

  14. Ein Faktor, den viele nicht berücksichtigen, ist ja die Zeit!
    Versuch mal, in einer Stunde genau den Rock im Laden zu finden, der Dir gefällt und passt, fair produziert wurde und bezahlbar ist! Von Hin- und Rückfahrt gar nicht zu reden. Und dann noch ggf. Kinderbetreuung und die Ladenöffnungszeiten!

    Super gemacht!
    Danke für’s Zeigen!

    Liebe Grüße,
    Henriette

    P.S. Und nachdem der Pullover ja schon gefilzt war, kannst Du ihn auch problemlos in der Waschmaschine waschen!

    • Hallo Henriette!

      Oh ja, das stimmt auch, was Du sagst. Also wenn man das mit ein bezieht, dann ist das Selbermachen wirklich gar nicht so aufwändig.

      Und das Geld für den Benzin rechnet auch kaum jemand dazu…

      Ich habe den Pulli vor dem Nähen noch einmal gewaschen, damit er danach wirklich nicht mehr eingeht. Danke für den Hinweis.

      Wolle ist zum Glück so schmutzabweisend, dass er auch wirklich nur selten gewaschen werden muss. Auch ein großes Plus finde ich!

      Danke für Dein Kommentar!

      lg
      Maria

  15. Schön geworden! Ich mach‘ zwar kein Yoga, aber so einen Rock habe ich auch …. gemacht für daheim zum „Couch-Surfing“. Ich finde ihn absolut kuschelig angenehm. Und fr die wärmeren Jahreszeiten habe ich ähnliche Röcke aus nicht getragenen Sweatshirts oder T-Shirts. Ich trage diese Röcke supergerne daheim über einer Strumpfhose oder über Leggings. Ist einfach bequem. 🙂
    LG vonKarin

    • Hallo Karin!

      Danke für Deine Rückmeldung, ich kann mir gut vorstellen, dass es zu Hause auch sehr gemütlich ist, etwas über den Po und die Oberschenkel zu haben, was wärmt.

      Vielleicht sollte ich mir aus dem nächsten Pulli einen Kuschelrock für zu Hause machen 🙂

      lg
      Maria

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  17. Huhu Maria,

    eine tolle Idee einfach einen alten Kuschelpulli zu einem Yoga-Rock (bzw. ich habe auch schonmal „Sporttube“ als Bezeichnung dafür gehört) umzufunktionieren.

    Für eine Sommervariante könnte man ja auch t-Shirts benutzen… oder alte schulterlose Tops einfach auf die Hüfte ziehen? Oder… wenn man so einen Woll-Nierenwärmer besitzt, diesen einfach weiter nach unten ziehen..
    *grübel*
    Na ja, vielleicht könnten diese Varianten etwas eng am Po sitzen 😉

    Ich finde auf jeden Fall daran klasse, dass sie nicht nur wärmen, sondern ich mich auch einfach viel wohler beim Yoga fühle:
    Niemand kann mir direkt auf den Po schaun, was ja bei einigen Asanas sonst nicht zu verhindern ist.

    LG Emi

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