3 Wochen ohne Zucker – Fazit Zuckerchallenge

In den ersten 3 Wochen im Oktober habe ich an der „sugar free challenge“ teilgenommen und auf Industriezucker verzichtet.

Über meine Motivation und mein Vorhaben habe ich hier geschrieben und heute möchte ich erzählen, wie es mir ergangen ist.

kein Zucker mehr für mich

kein Zucker mehr für mich

aller Anfang ist nicht immer schwer

Obwohl ich in den Tagen davor einige Ausrutscher gehabt habe, ist es mir gar nicht so schwer gefallen, den Zucker gänzlich weg zu lassen. Ich war sehr motiviert und vor allem neugierig, neue Wege zu gehen und Alternativen auszuprobieren.

Gesüßt habe ich mit der natürlichen Süße von Früchten. In meinen morgendlichen Porridge habe ich eine kleine zuerdrückte Banane gemengt. Um etwas Abwechslung zu haben, kann man auch ein paar Rosinen mitkochen.

Ich habe sogar Rezepte für gänzlich zuckerfreie Kuchen bzw. Muffins gefunden und gebacken. Hier das von mir selbst adaptierte Rezept, das ich sehr lecker finde.

zuckerfreie Muffins

zuckerfreie Muffins

Rezept

95 g Dinkelvollkornmehl
95 gr weißes Mehl
2 TL Backpulver
2 Eier
80 ml Öl
3-4 sehr reife Bananen
1 handvoll gehackte Trockenfrüchte/Rosinen gemischt (ohne Zucker)
etwas Trester von der Walnussmilch oder ein paar gehackte Nüsse

Alle trockenen Zutaten mischen, alle nassen Zutaten in einer anderen Schüssel mischen, danach die Flüssigkeiten zu den trockenen Zutaten schütten, alles rasch vermengen und in Muffinsformen ca. 25 Min backen.

das Verlangen nach Zucker reduziert sich

Mit der Zeit wurde das Verlangen nach Zucker deutlich weniger. Ich hatte nicht einmal mehr sehr viel Lust auf den süßen Geschmack von den Früchten, es hat sich mein Bedürfnis total verändert.

Das hat mich dann doch überrascht, denn damit hatte ich nicht gerechnet. Mit der Zeit ging es mir immer besser, ich habe mich einfach nur noch wohl gefühlt in meiner Haut.

Vor allem ist mir aufgefallen, dass meine manchmal vorkommenden Unruhezustände total verschwunden sind. Zuerst habe ich das gar nicht in Verbindung mit dem Zucker gebracht, bis ich den Beweis durch einen ganz großen Ausrutscher hatte.

wieder aufstehen und Krönchen richten

Die Challenge war vorbei und mit den Erfahrungen der 3 Wochen dachte ich, mir kann nichts passieren, wenn ich ab und zu etwas Süßes esse.

Aber denkste, ganz falsch. Ich war plötzlich auf einem ganz komischen Trip und hatte mein Essverhalten nicht mehr unter Kontrolle. Kaum habe ich eine süße Kleinigkeit gegessen, schrie alles in meinem Körper nach mehr.

Und da waren sie wieder, diese seltsamen Unruhezustände, die ich in den drei Wochen davor gar nicht vermisst hatte.

Also habe ich alles, was mich in Versuchung führen könnte, in eine Tasche gepackt und in einen Fairteiler von Foodsharing gebracht. Seitdem lebe ich wieder ohne Industriezucker und bin sehr froh darüber.

nur noch natürliche Süße

Ich werde daher weiter damit fortsetzen, dass ich auf Industriezucker verzichte. Es gibt so viele Möglichkeiten, wie man etwas süßen Geschmack in sein Leben bringen kann, dazu braucht man keinen Industriezucker.

natürliche Zuckeralternativen

natürliche Zuckeralternativen

Mit Obst oder Trockenfrüchten kann man eigentlich überall ein bisschen Süße hinein bringen. In den 3 Wochen haben ich sehr viel experimentiert und herausgefunden, dass man Industriezucker sehr gut vermeiden bzw. reduzieren kann.

Hilfreich für mich ist, dass ich nichts nach Hause bringe, was mich in Versuchung führt. Dann kann ich ganz gut ohne Zucker leben.

Wenn ich eingeladen bin, werde ich mir (so wie gestern) aber trotzdem ab und zu ein kleines Stück Kuchen gönnen. Wichtig ist mir, den Zucker nicht mehr in meinen Alltag zu lassen.

gesunder süßer Snack für Zwischendurch

Ich nasche wirklich sehr gerne und liebe es vor allem, zum Abschluss vom Mittag- oder Abendessen noch einen kleinen süßen Happen zu essen.

Aus diesem Grund habe ich nach einer gesunden Alternative gesucht und bin auf die Idee der getrockneten Apfelspalten gekommen. Selbst gemacht aus regionalen Äpfeln sind sie eine gute Möglichkeit gesund zu naschen.

getrocknete Apfelspalten, eine selbst gemachte Nascherei

getrocknete Apfelspalten, eine selbst gemachte Nascherei

Rezept:

3-4 Äpfel gut waschen, vierteln, vom Kerngehäuse befreien und anschließend in dünne Scheiben schneiden. Apfelchips erhältst Du, wenn sie wirklich GANZ dünn geschnitten sind.

Ich habe ein wenig herum experimentiert und herausgefunden, dass ich mich nicht festlegen mag. Ich mache sie daher einmal dünner und das andere Mal dicker, damit habe ich gleichzeitig Abwechslung beim Geschmack.

Die Apfelscheiben werden mit Hilfe von einem Blatt Backpapier (ich habe verwende das selbe immer wieder) auf das Gitter gelegt. Nachdem mein Backrohr Heißluft hat, kann ich mehrere Lagen hinein schieben.

Dann werden die Apfelscheiben bei ca. 70° Heißluft für 2-3 Stunden getrocknet. Das Backrohr wird dabei mit Hilfe von einem Kochlöffel oder ähnlichem einen Spalt breit offen gelassen.

Anschließend die getrockneten Apfelstücke auskühlen lassen und in ein Glas füllen.

Fertig ist die gesunde Nascherei! Und ganz ohne Plastik sowie frei von Verpackungsmüll ist sie auch noch.

zuckerfreies Naschen ist möglich

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Verlinkt zu Create in Austria, Rezeptelinkparty bei Gusta, Creadienstag, Handmade on Tuesday und Dienstagsdinge


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73 Kommentare zu “3 Wochen ohne Zucker – Fazit Zuckerchallenge

  1. Getrocknete Apfelringe finde ich auch ganz toll! Ich habe mir einen Dörrautomat zugelegt, der das Obst ganz sanft behandelt…
    Zum Glück bin ich gar nicht sooo ein Süßschnabel, also lass ich die Alltagszuckerversuchungen gar nicht an mich ran…und dass der Zucker massiv auf den Körper einwirkt, konnte man übrigens zu Ostern oder Nikolaus sehr gut an meinen völlig durchgequirlten Kindern erleben. Fast schon gruselig.

  2. Eine Anregung zur Nachhaltigkeit:
    wenn Du jetzt eh mehr davon brauchst, dann ist es viel umweltfreundlicher, zumindest gleich so viele Bleche wie reinpassen mit Apfelschnitzen zum trocknen zu belegen, damit der offene Ofen wenigstens ausgelastet ist. Oder aber in einen Dörrautomaten zu investieren, wenn es nicht, wie bei uns, einen (Heiz-Holz-)Ofen im Haus gibt. Dörrautomaten gibt es auch gebraucht zu erstehen 🙂
    Ansonsten bleibt mir nur, mich wieder einmal vor Deiner Konsequenz zu verneigen. 🙂
    Mir gibt die Sache mit der Unruhe zu denken, ansonsten hab ichs ja nicht so mit Ernährungsgedanken – aber das wäre fast ein Grund, selbst mal zu testen…. *seufz*

    • Hallo Fjonka!

      Das erste Mal getrocknete Apfelspalten habe ich 3 Gitter und 2 Bleche hinein getan. Es hat EWIG gebraucht. Sicher 4-5 Stunden.

      Das zweite Mal habe ich mich dann auf 2 Gitter beschränkt, da war das dann in ca. 2 Stunden erledigt.

      Daher denke ich, dass die große Menge nicht unbedingt ökologischer ist. Zu viele Äpfel bedeuten auch zu viel Feuchtigkeit, die schwer entweichen kann.

      Zumindest war das meine Erfahrung.

      Dörrautomaten hätte meine Schwiegermutter. Vielleicht leihe ich den einmal aus.

      Mit der Menge von 2 -3 Gittern komme ich gut 1 Monat aus. Da finde ich das voll ok. Das Backrohr heizt ja auch nicht die ganze Zeit bei der niedrigen Temperatur.

      Du hast es mit Deinem neuen Kachelofen da natürlich besonders gut, super Sache!

      lg
      Maria

      • Hallo Fjonka!

        Ich habe das eh mit Heißluft gemacht, aber es waren einfach zu viele Bleche und dadurch zu wenig Luftzirkulation.

        Bis 3 Gitter kann ich mir vorstellen, dass es funktioniert.

        Kein Grund Dich zu entschuldigen, ist ein wichtiger Einwurf, denn ich habe mir dazu auch viele Gedanken gemacht und genau deshalb wohl zu viele auf einmal gemacht.

        Nur dass ich das nicht so ausführlich hier beschrieben habe.

        lg
        Maria

      • Was man noch machen könnte, ist so eine Dörraktion gleich nach dem Brot-oder Kuchenbacken einzuplanen und so die Restwärme noch zu nutzen.

      • Hallo Maria,

        ich dörre ja auch verschiedene Dinge und ich mache es auch so, wie du beschrieben hast, im Backofen. Alternativ nutze ich dann auch schon mal die aufsteigende Wärme vom Kachelofen oder der Spülmaschine. Geht schon, ist aber nicht ganz so effektiv wie der Ofen.

        Gitter habe ich leider nur eins und deswegen nutze ich auch schon mal solche Dinge wie ein Spätzleblech aus Edelstahl oder einen Spritzschutz aus Metall.

        Dörrautomat ist auch eine Überlegung, aber da diese oft nur mit Kunststofeinschüben sind, bleibt der erst mal außen vor. Oder gibt es eine preislich gute Alternative mit Edelstahleinschüben? Vielleicht hat ja jemand einen Tipp oder auch Link, damit ich mal schauen kann.

        LG von Karin

      • Hallo Karin!

        Mein Herd wurde voriges Jahr kaputt, daher habe ich mehr Gitter als üblich, wiel die alten in den neuen Herd passen. Was für ein Glück!

        Aber vielleicht kannst Du Dir ja irgendwo eines ausborgen für diese Gelegenheiten?

        lg
        Maria

      • Hallo Maria,

        nein, da habe ich leider niemanden, den ich fragen könnte. Ich helfe mir also weiter mit den Dingen, die ich zu Hause habe. Ist zwar nicht ganz so optimal, aber es geht.

        LG von Karin

      • Apfelringe lassen sich auch sehr gut einfach an der Luft trocknen. Kerngehäuse ausstechen, die Äpfel in dünne Scheiben hobeln oder schneiden, dann in Zitronenwasser baden. Die Ringe auf eine Stange geben und darauf achten, dass sie sich nicht berühren und z.B. vor ein Kellerfenster hängen. Ich hab rechts und links der Fensterleibung Leisten mit Nägeln angebracht, auf die ich die Stangen legen kann. Nach drei bis fünf Tagen sind die Ringe fertig.

      • Hallo Michael!

        Das ist sehr interessant, denn darüber habe ich mich noch nicht getraut, weil ich immer Angst hatte, dass sie an der Luft möglicherweise zu schimmeln beginnen.

        Werde ich sehr gerne ausprobieren! Herzlichen Dank für den Tipp!

        lg
        Maria

  3. Interessante Erfahrung….Aber ich gebe Dir recht – durch meine Umstellung auf Low Carb ist es genauso….man vermisst es nicht und wenn man mal was Süsses isst schmeckt es nicht mehr so gut wie in der Erinnerung. Mir fällt es – Zur Zeit – gar nicht schwer zu verzichten

    • Hallo!

      Ja gell, das ist interessant. Es schmeckt wirklich nicht mehr so gut wie in der Erinnerung. Man kann sich den Geschmack wirklich abtrainieren.

      Aber leider hat meine Erfahrung gezeigt, dass der Weg zurück gar nicht so lange ist bei mir. Ich muss wirklich sehr achtsam sein.

      lg
      Maria

      • Ja…das weiss ich auch noch aus der Vergangenheit…..zurück dauert echt nicht lange….Aber ich fühle mich ohne Zucker auch besser….und gerade die gefährliche Weihnachtszeit klappt so reibungslos 🙂 LG

      • Ich hab seit einiger Zeit einen anderen Effekt: von zuviel Süßkram wird mir schlecht. Da reicht schon ein zweites Stück Kuchen, oder bei sehr süßem schon eins.
        Interessant ist auch, daß das morgens nicht ganz so stark ist. Da kann ich in aller Ruhe meine Marmeladenbrötchen vertilgen und alles ist gut. Aber wehe, wenn ich mittags oder abends zuviel Süßes esse. Eine süße Mittagsmahlzeit (Milchreis, Eierkuchen etc.) ist auch nicht möglich. Ein kleiner Nachtisch ist noch ok. Aber ich muß vorher was „Ordentliches“ gegessen haben.
        Eigentlich ganz praktisch, diese natürliche „Süßbremse“ – wenn das herzhafte Essen nur nicht so lecker schmecken würde 😉

  4. Hi Maria

    es ging mir ganz genauso wie Dir, insbesondere die „Unruhezustände“. Durch die Schwangerschaft in Zusammenhang mit der ständigen Verfügbarkeit von Süßkram im Büro bin ich inzwischen wieder „auf Zucker“. Eine Challenge wäre auf jeden Fall auch bei mir wieder angebracht.

    Viele Grüße und vielen Dank für die Alternativrezepte.
    Daija

    • Hallo Daija!

      Wenn Du es einmal geschafft hast, dann gelingt es Dir auch wieder. Die Motivation für den Startpunkt braucht man halt. In meinem Fall war es diese „sugar free challenge“.

      Die Weihnachtszeit wäre eine gute Gelegenheit, ich neige dazu viel zu viele Weihnachtskekse zu essen.

      Vielleicht nehme ich mir den Dezember noch einmal völlig zuckerfrei vor um mich selbst vor den Verführungen zu schützen.

      Es fällt mir fast leichter GAR KEINEN Zucker zu essen als nur wenig.

      lg
      Maria

  5. Ich bin eigentlich auch nicht so der Süßigkeitenfan und mag noch nicht mal Obst. Aber im Winter finde ich es echt schwerer, mit dem Naschkram und der Müdigkeit. Wir haben jetzt nur noch Birkenzucker und Honig daheim, und die halten auch ewig, weil sie so teuer sind, dass sie zur „Anlass Spezialität“ mutieren. 😛

  6. Hi Maria,
    dieses Entwöhnen von „süß“ kann ich voll nachvollziehen und aus meiner Erfahrung bestätigen. Ich bin auch schon länger auf den Trip gekommen, Trockenobst zu nehmen, wenn ich unbedingt was Süßes brauche.
    Ich hab z. B. ein selbst vorgemixtes Müsli aus Haferflocken, Trockenobst und Nüssen. Wenn ich da noch etwas frisches Obst dazu und Milch mixe, hab ich ein gesundes „süßes“ Frühstück. Macht einmal vorgemixt genausowenig Aufwand wie ein Fertigmüsli und enthält einen Bruchteil des Zuckers.
    Und wenn ich das Gefühl habe, zum Kaffee unvedingt etwas süßes essen zu müssen, tuns ein paar Apfelringe genauso wie ein Schokoriegel 😉
    Am meisten in Sachen süß entwöhnen hat für mich gebracht, Getränke eine Zeitlang grundsätzlich ungesüßt zu nehmen. Bei Kaltgetränken bin ich inzwischen nicht mehr ganz so konsequent, weil ich auf Fruchtsaft auch nicht immer verzichten mag, aber Tee und Kaffee gibts bei mir immer ohne Zucker und mittlerweile schmeckt er mit komischerweisre auch gar nicht mehr, wenn Zucker drin ist.
    LG
    Astrid

    • Hallo Astrid!

      Süße Getränke sind das einzige Süßlaster, das ich zum Glück wirklich nicht habe.

      Ich trinke am liebsten nur Wasser.

      Danke für den Tipp mit dem Müsli, das ist sicher eine sehr gute Möglichkeit. Ich könnte mir vorstellen, dass ich das für meinen Frühstücksbrei auch einmal versuche. In der Früh koche ich gerne einen Brei, aber manchmal ist es mir zu zeitaufwändig alle Zutaten zusammen zu suchen. Eine fertige „Breimischung“ analog Deiner Müslimischung wäre eine gute Möglichkeit!

      lg
      Maria

  7. Hallo Maria,

    Zucker gilt ja nicht umsonst als Suchtmittel. Das weiß ich aber erst, seitdem ich 2010 wegen meiner Depression in einer Klinik war. Dort wurde der Industriezucker immer weggeschlossen.
    Ich selber habe das bei mir aber auch schon beobachtet. Wenn ich zu viele Dinge konsumiere, die Industriezucker enthalten, werde ich ganz unruhig, unkonzentriert und bin auch sehr gereizt. Einfach nur schlimm.
    Aber ab und an gönne ich mir dann doch mal ein Stückchen von der selbst gemachten Zartbitterschoki. Darf sein und mehr wie ein halbes Stückchen brauch ich davon nicht. Dann ist der Süßjieper verschwunden.
    Plätzchen oder Kuchen gibt es auch – aber selbst gebacken. Davon genügt immer ganz wenig.

    LG von Karin

    • Hallo Karin!

      Das finde ich nun wirklich sehr spannend, dass die Erfahrung mit der Unruhe scheinbar doch noch mehr Menschen als ich gemacht haben.

      Das gibt mir sehr zu denken und motiviert mich gleichzeitig am Thema dran zu bleiben.

      lg
      Maria

      • Hallo Maria,

        es ist ja echt spannend, wie die Ernährung mit unserem Wohlbefinden zusammenhängt. Und was es für Auswirkungen hat, wenn wir uns falsch ernähren.
        Ich habe das bei meiner ersten Depressionserkrankung ganz deutlich gespürt. Da war Schokolade mein Hauptbestandteil der Ernährung. Aber nur, weil der Serotoninspiegel ganz weit unten war. Die Folge war bei mir dann halt permanente Müdigkeit und ich habe immer nur schlafen können.
        Ich stelle jetzt mittlerweile wieder auf ganz viel Obst und Gemüse (kommt manchmal noch zu kurz) um und ich fühle mich toll.
        Viel Süßkram gibt es nicht bei mir, aber es gibt ihn noch und ich möchte ihn auch gar nicht verbannen. Eben, weil das nur noch ganz wenig ist.
        Aber, wenn es was Süßes sein muss, dann lieber selbst gemacht.

        LG von Karin

      • Hallo Karin!

        Der Zusammenhang Schokolade – Serotonin ist leider ein zweischneidiger. Nur sehr kurzfristig wird der Serotoninspiegel gehoben, langfristig sinkt er, da Zucker und Schokolade Vitamin B-Räuber sind und dieses Vitamin für die Herstellung von Serotonin nötig sind.

        Das ist auch eines der Probleme bei der Fruktoseintoleranz.

        lg
        Maria

      • Hallo Maria,

        das stimmt. Jetzt, wo ich wieder mehr Obst und Gemüse auf meinem Speiseplan habe, geht es mir erheblich besser.

        LG von Karin

  8. Das Phänomen kenne ich ebf: Bin ich auf dem „Zuckertrip“ drauf, brauchts etliche Zeit, bis ich davon runter bin wieder umgewöhnt habe. Lasse ich Zucker weg, fühle ich mich tatsächlich nach der Umgewöhnungsphase besser. Ich habe weniger Heißhunger, esse insgesamt weniger, bin schneller satt und insgesamt was Essen angeht, deutlich entspannter und relaxter.

    • Hallo Gabi!

      Danke für Deinen kurzen Erfahrungsbericht. Ich bin fasziniert, dass doch so viele Menschen Probleme mit dem Zucker haben.

      Ich dachte immer, dass das vor allem mit meiner Essstörung zusammen hängt, die ich als Teenager hatte. Aber das scheint nicht so zu sein.

      lg
      Maria

  9. Liebe Maria!

    Als stille Mitleserin möchte ich mich zu diesem wichtigen Zucker-Thema outen. Es ist wirklich ein Outing weil ich es im eigenen Umfeld vermeide offen zu sagen: Ich habe seit einem halben Jahr (mit wohl 3 Ausnahmen) keinen Zucker mehr gegessen. Das Verlangen danach existiert einfach nicht mehr.

    Würd‘ ich das offen sagen, ernte ich meist Blicke zwischen Erstaunen und mitleidigem Lächeln ob meiner Kasteiung.

    Ich habe schon einen längeren Weg hinter mir, mich immer naturnaher ernähren zu wollen, mich schleichend an den kompletten Industrie-Zuckerverzicht gewagt und bei voller Abstinenz (esse nur mehr Obst und Trockenfrüchte) bemerkt, das der Zuckerdrang tatsächlich eine Sucht ist.

    Wenn man ihn ganz weglässt, und da mein ich wirklich ausnahmslos, stirbt der Drang nach Zucker komplett, man wird ruhig und ausgelichen, hat keine Hungerattacken mehr (ich denke weil der Blutzuckerspiegel sich harmonisiert) und Energielöcher oder Nervositätsspitzen gibt es nicht.

    „Zucker ist ein Suchtmittel“, klingt ziemlich rigoros und ich hätte das selbst so nie gesagt, hab allerdings am eigenen Leib erfahren, das es leider zutrifft. Ich meine „leider“, weil es kein „ab und zu was Süßes schadet nicht“ mehr gibt um aus dieser Falle zu entkommen.

    Da mein Kommentar nun schon sehr lang ist möchte ich auf eine Seite mit mehr Details dazu verweisen: „Ausstieg aus der Zuckersucht“ (http://www.zentrum-der-gesundheit.de/zuckersucht-ausstieg-ia.html), wenn du möchtest.

    Ich habe meine Erfahrungen nur kurz angerissen (hoffe nicht zu unvertändlich), wenn du aber Genaueres wissen möchtest, liebe Maria, bin ich für weitere Fragen gerne offen. Würd‘ mich sehr freuen anderen auch aus dem ewigen Hick-Hack des sich „Etwas-Süßes-gönnen“ und „Stark bleiben müssen“ ein Stück weit rauszuhelfen!

    Ich weiß, mein Zugang hört sich ziemlich eisern an, aber du hast die ersten Veränderungen (Nachlassen des Süßgustos, besseres Gesamtbefinden) schon selbst in deiner Challenge erfahren. Warum nicht weitermachen und den nächsten Schritt gehen? 😉

    Mir geht es sehr gut so und ich verzichte daher leicht auf Kuchen und Co. Für immer? Ja, ich denke das wär kein Problem …

    Lieben Gruß,
    Heidemarie

    • Hallo Heidemarie!

      Ich freue mich sehr, dass Du Dich als stille Leserin zu diesem mir auch sehr wichtigen Thema gemeldet hast und dann gleich so viel und sehr persönlich dazu geschrieben hast.

      Vielen Dank auch für Deine Motivation, ich möchte auf jeden Fall weitermachen, das merke ich immer wieder, wie sehr sich zuckerhaltiges Essen auf mich auswirkt.

      Ich habe mich dem Thema schon mehrmals genähert, aber so weit wie diesmal (1 Monat ganz ohne Zucker im Sommer, diesmal 3 Wochen) bin ich noch nie gekommen. Insgesamt ist in diesem Jahr mein Verbrauch ganz niedrig mit ein paar Ausrutschern, die sich sicher auch noch reduzieren lassen.

      Ganz radikal möchte ich aber nicht sein, wenn ich eingeladen bin, dann möchte ich mich auch nicht immer erklären müssen (da geht es mir ähnlich wie Dir), ich will es auch nicht ständig thematisieren.

      Meine Erfahrung war, wenn ich am nächsten Tag keinen Zucker anrühre, dann ist es auch schon wieder vorbei. Das ist dann aber der wichtigste Tag!

      Nochmals vielen lieben Dank für Dein ausführliches Kommentar!

      lg
      Maria

  10. Hmm… das wär echt mal spannend auszuprobieren. Vielen Dank für deine zuckerfreien Tipps.
    Ich kenn den bösen Yo-Yo-Effekt. Eine Freundin hat mal längere Zeit Zucker total gecancelt, um danach wieder ganz normal weiter zu essen. Sie hat in kürzester Zeit mehr zugenommen, als zuvor abgenommen. Ich glaub, das hat mich abgeschreckt, es auch zu versuchen.

    Generell esse ich (bewusst) aber sehr wenig Zucker. Mehlspeisen gibt es nur ganz selten (ich koche zwar gern, backe dafür umso ungerner 😉 ), Kaffee und Tee werden schon länger ungezuckert getrunken, Tee wird max. mit Honig gesüßt. All der Zucker, den ich daheim hab, ist bereits schon seit längerer Zeit abgelaufen. Meine Schwachstelle: Schokolade. Wobei sich dieser Konsum auch schon sehr eingeschränkt hat.

    • Hallo Sabrina!

      Schokolade ist so ziemlich der Supergau, die Kombination von Zucker mit Fett ist hochproblematisch aus gesundheitlicher Sicht.

      Ich habe mich dazu ein wenig eingelesen. Wenn Schokolade, dann nur mit mindestens 75% Kakaoanteil und ohne Milch.

      Honig ist auch nicht besser als Industriezucker, den habe ich schon seit Jahren nicht mehr zu Hause.

      lg
      Maria

  11. boah, ich bin beeindruckt! zuckerfrei essen ist eine ganz tolle leistung! ich schaff es nie, in der arbeit, wo ständig was süßes rumliegt (üatienten schenken immer schokolade!), nicht zuzugreifen. und wenn dann der bann gebrochen ist, gibts kein halten mehr! dersuchtfaktor ist wirklich sehr groß und ich bin gespannt, wie es dir geht, wenn du ausnahmen zulässt.
    lieben gruß, susi

    • Hallo Susi!

      Genau so geht es mir auch. Wenn ich einmal anfange, ist es ganz schwer mich einzubremsen.

      Deshalb gebe ich wirklich alles weg und fange gar nicht erst an damit.

      Eine geschlossene Packung ist kein Problem, die kann wochenlang im Schrank liegen. Aber wehe sie ist offen, dann greife ich immer zu.

      Daher nehme ich mir wirklich nichts mehr nach Hause, so funktioniert das.

      Ich bin am meisten gespannt, ob das mit der Zeit aufhört oder ob das so ist wie bei einem Alkoholiker, dass da wirklich kleine Mengen ausreichen um wieder so drauf zu sein.

      lg
      Maria

      • Hallo Maria,
        Das Alkoholiker automatisch wider süchtig sind, wenn sie Alkohol zu sich nehmen, das stimmt nicht. Ich hab das vor einiger Zeit gelesen, weiß aber nicht mehr wo, war aber wissenschaftlich orientiert und eine „saubere“ Quelle.
        Es ist ja auch so, dass nicht alle Menschen auf Zucker so reagieren, da müssen also noch andere Faktoren hineinspielen. Erlerntes Verhalten, Stress, gewohnheiten…

        Mein Mann hat einen absolut moderaten Zuckerkonsum, kann problemlos verzichten jnd genauso aber auch ein oder zwei Stücke genießen, wo ich die ganze Packung esse.
        LG Nadine

      • Hallo Nadine!

        Ganz wichtiger Punkt, stimmt genau. Nicht jeder hat so ein problematisches Verhältnis zu Zucker!

        Das sind dann aber meist Menschen, die wirklich nicht viel Zucker zu sich nehmen und den süßen Geschmack auch gar nicht so gerne mögen.

        Leider auf mich alles nicht zutreffend 😦

        Aber das werde ich schon noch hinbekommen!

        lg
        Maria

      • Ne, mein Mann frühstückt sogar süß. Vollkornbrot mit Marmelade oder Honig. Der mag auch wirklich süßes wie After Eight. Und trotzdem kann er den Konsum problemlos regulieren.

  12. Respekt liebe Maria! Vielen Dank für deinen ausführlichen Bericht! Also ich hab ja noch nicht mal darüber nachgedacht, auf Zucker zu verzichten, aber die Idee gefällt mir! 🙂
    Allerliebste Grüße
    Biggi

  13. Dann oute ich mich heute auch mal als stille Mitleserin. 🙂
    Seit mittlerweile keine Ahnung wie vielen Jahren lebe ich zwischen Aschermittwoch und Ostern „7 Wochen ohne“. Mit jedem Jahr fiel nach den 7 Wochen irgendwas weg. Nutella? Früher tonnenweise gefressen, jetzt krieg ich Würgreiz wenn ich nur dran denke. Schokolade? Einmal eine Tafel angebrochen, dann musste die auch komplett vernichtet werden, quasi in einem Atemzug. Esse ich heute höchstens noch nach einer besonders anstrengenden Paddeltour, um schnell wieder Energie aufzufüllen (zusammen mit Nüssen). Aus den 3 Löffeln Zucker in den Kaffee wurden auch 2 und dann einer. Inzwischen besteht für mich kaum mehr ein Unterschied zwischen „normaler Zeit“ und Fastenzeit – ohne dass ich meine, auf irgendwas zu verzichten. Einzige Ausnahme sind meine heißgeliebten Pfefferminzkissen. Wobei ich da nicht genau weiß, ob es Jieper nach Pfefferminz oder nach Zucker ist. Aber eins steht fest: Nach dem „Einsaugen“ einer Tüte Pfefferminzkissen geht es mir und meinem Verdauungstrakt auch nicht so gut. Blähungen riechen äußerst übel, im Magen rumort es. Ich beschränke mich auf eine Tüte alle 3 Wochen, und das finde ich dann okay.
    Mit der Unruhe … keine Ahnung, kann ich jetzt nicht eindeutig bestätigen. Aber vielleicht war das so, bevor ich mich Jahr für Jahr vom Zucker entwöhnte.
    Ich kompensiere übrigens auch nicht mit irgendwas Gesünderem. Ich habe einfach kein Verlangen.

    • Hallo!

      Zuerst einmal ein liebes Dankeschön, dass Du diesmal kommentiert hast! Ich freue mich immer sehr, wenn sich „stille Leser“ dann doch einmal zu Wort melden.

      Und danke natürlich, dass Du Deinen Weg beschrieben hast, so langsam aber doch konsequent die Zuckerzufuhr umzustellen, ist schon eine tolle Sache, da gehört schon einiges an Konsequenz und Willen dazu.

      Die Fastenzeit ist sicher ein guter Ausgangspunkt. Ich werde nächstes Jahr sicher die Zeit auch noch einmal nützen um wirklich gänzlich zu verzichten. Gute Anregung! Bis jetzt habe ich das noch nie gemacht.

      lg
      Maria

  14. Hallo Maria,

    mich stört der versteckte Zucker in Tiefkühlspinat (manchmal), Frischkäse, Pesto. Dinge, die ich nicht selbst mache. Ich kaufe mir das Haselnussmus, zuckerfrei wieder statt Schokocreme. Danke für den Anstoß. Ich inspiziere mal jeden Tag ein Ding und wie ich es ersetzen kann. Sonst wird mir das Zuckerthema zu viel auf einmal.

    Äpfel werde ich mir auch wieder kaufen.
    Viel Erfolg für dich weiterhin.

    Liebe Grüße – Tanja

    • Hallo Tanja!

      Das ist eine gute Idee mit jedem Tag etwas genaue anzusehen. Ich finde es ganz wichtig, die Dinge langsam anzugehen um sich nicht zu überfordern, denn das führt nur dazu, es wieder bleiben zu lassen.

      Derzeit denke ich recht oft an Dich, weil ich gerade wieder auf Entrümpelungstrip bin.

      lg
      Maria

  15. Hallo Maria,
    ganz ohne Zucker könnte ich mir für mich kaum vorstellen.Aber ich habe auch schon oft festgestellt – in Fastenzeiten oder im Urlaub, wo es keine Süßigkeiten gab, dass der Heißhunger danach wirklich nachlässt, wenn man eine Zeitlang „ohne“ lebt.
    Apfelringe sind auf jeden Fall gut – habe heute auch wieder Nachschub gemacht – 3 Roste bei Umluft, so mache ich es auch und es funktioniert sehr gut, allerdings trockne ich sie nur bei max. 50 Grad.
    Herzliche Grüße, Birthe

    • Hallo Birthe!

      Danke für Deine ergänzenden Informationen, 3 Roste sind glaube ich wirklich so das Maximum, was funktioniert.

      Ich möchte heute wieder Nachschub machen, habe Äpfel geschenkt bekommen. Alleine der Geruch in der Wohnung an dem Tag ist für mich ein wahrer Genuss!

      lg
      Maria

  16. Ich esse zur Zeit wenig Zucker, da heißt ich probiere keine Schokolade und Nutella ins Haus zu holen und auch bei Müsli und so auf geringen Zuckeranteil acht. In der Mensa esse ich allerdings oft süße Sachen (Pfannkuchen und Nachtisch).

    Ich habe vor einiger Zeit gemerkt, dass Zucker bei mir eine schlimmere Suchterscheinung hervorruft als Drogen. Bei Zigaretten, Alkohol und in einigen Ländern legal erhältlichen Softdrogen hatte ich nie einen Gewöhnungseffekt oder Suchterscheinungen. Auch nach 4-wöchigem täglichen Gebrauch (nur bei Zigaretten (!) ) kann ich problemlos von einen auf den anderen Tag aufhören. Ich kann auch problemlos Alkohol und Zigaretten im Haus haben und sie monatelang nicht anrühren.
    Aber wehe ich esse Schokolade oder Haribo!!!! Innerhalb von Minuten ist die ganze Packung leer, obwohl ich nur ein paar Stück Esen wollte. Die Beherrschung ist sofort dahin. Wenn die Packung leer ist gehe ich im Haus sofort auf die Suche nach Nachschub. Und wenn ich einmal Schokolade hatte habe ich 2 Wochen danach jeden Tag mehrere Ich-will-jetzt-sofort-Schokolade-Momente und es fällt mir verdammt schwer nciht sofort wieder neue zu kaufen. Ich kann auch keine Schokolade zuhause liegen lassen. Der Sucht-Effekt ist so groß, so sehr ich es versuche, ich kann einfach nicht widerstehen.
    Zuletzt fiel mir dieser Vergleich auf und seitdem mir klar geworden ist wie stark die Suchtwirkung ist will ich jetzt probieren Zucker immer mehr wegzulassen. Eigentlich ein Teufelszeug 😉

    • Hallo Anne!

      Vielen lieben Dank für Deinen ausführlichen und sehr offenen Erfahrungsbericht.

      Wenn man es einmal offen ausspricht merkt man, dass es wirklich vielen Menschen mit dem Zucker so geht.

      Ich bin sehr froh, dass ich die Zusammenhänge endlich erkannt habe und es zum Glück mit der Zeit immer einfacher geht, solange man den Zucker wirklich bleiben lässt.

      Ich wünsche Dir alles Gute für Deinen Weg!

      lg
      Maria

  17. Vor 20 Jahren hab ich auch mal ohne Zucker gebacken etc. Da gab es nur natürliche Süße oder Honig. War gar nicht mal so schlecht. Getrocknetes Obst schmeckt mir zwar nicht ganz so gut wie frisches, aber es ist ein klasse Knabber-ersatz 🙂
    Danke fürs verlinken.
    Liebe Grüße
    Gusta

    • Hallo Gusta!

      Natürlich ist frisches Obst ganz ein anderes Geschmackserlebnis. Keine Frage!

      Aber trocknen ist erstens eine gute Möglichkeit der Haltbarmachung und andererseits befriedigt es den Süßhunger doch ein bisschen.

      Habe gerade heute wieder ein paar Äpfel getrocknet 🙂

      lg
      Maria

  18. Oh je, oh je. Ich mag so gerne Kuchen und auch wenn ich braunen Rohrzucker verwende, so ist das letztendlich auch nicht gesund. Einer unserer Söhne verzichtet konsequent auf Zucker. Bis jetzt kann ich das noch nicht, aber ich werde es mal im Hinterkopf behalten.
    LG, Ingrid

  19. Hallo Maria,

    wie schön von deinen Erfahrungen zu lesen! Die meinen sind ganz ähnlich.

    Ich versuche auch, Zusatzzucker komplett zu streichen. Deshalb möchte ich künftig mehr Rezepte mit fruchtigen Alternativen probieren – auch Kuchen und Plätzchen. Für Haferbrei verwende ich bereits Datteln und andere Früchte. Erstere eigenen sich auch für Kekse und Chiapudding ganz gut. 🙂

    Lieber Gruß,
    Philipp

    • Hallo Philipp!

      Mit Obst zu süßen funktioniert wirklich gut, kann ich nur weiterempfehlen.

      Auch Kuchen kann man wirklich ganz ohne Industriezucker zubereiten und es schmeckt. Man darf nur nicht den Fehler machen, auch am Fett zu sparen!

      lg
      Maria

      • Ja, das ist die Kehrseite des Ganzen… Funktioniert bei den zuckerreduzierten Industriesüßigkeiten ja auch so… Ich sollte es also mal auf einen Versuch mit gesunden Ölen ankommen lassen. 🙂

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  23. Hallo Maria,

    wie tust du beim Marmelade kochen oder Chutney machen?
    Wir kochen zwar alles nur mit 1:3 Zucker ein oder beim Chutney reduzier ich meist, aber ohne Zucker?
    Oder Marillenröster?
    Kaiserschmarn etc.?

    Würd mich über ein paar Anregungen freuen, danke!
    Lg Magdalena

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