Müll reduzieren beim Schenken #1

Viele Menschen stöhnen darüber, dass es heute so schwierig ist, andere zu beschenken, da jeder bereits alles besitzt.

Trotzdem wird zu Weihnachten jedes Jahr noch mehr Geld auszugeben um Dinge zu kaufen, die scheinbar niemand braucht!

Diese Dinge haben jedoch bei der Herstellung Ressourcen verbraucht, wurden teilweise unter fragwürdigen Bedingungen produziert, haben einen weiten Transportweg hinter sich und zusätzlich entsteht auch noch jede Menge Müll.

Das muss nicht so sein

Schon seit vielen Jahren mache ich da nicht mehr mit. Auch hier leiste ich Widerstand, ich will nicht Teil dieses weihnachtlichen Konsumrausches sein!

Ich will nichts kaufen, was andere nicht brauchen und was dann sowieso zu Müll wird.

Meine etwas andere Art zu schenken wird bei den meisten Beschenkten begrüßt und sie freuen sich über meine Geschenke. Es ist sogar so, dass viele das Gefühl haben, dass ich mir besonders viele Gedanken gemacht habe (was auch stimmt).

selbst.gemacht statt selbst.gekauft

selbst gebackene Kekse schmecken allen

selbst gebackene Kekse schmecken allen

Eine der vielen alternativen Möglichkeiten ist, selbst Gemachtes zu verschenken.

Viele Menschen gestalten ihr Leben so, dass keine Zeit mehr für selber machen ist. Die Lebensmittel werden abgepackt und vorgekocht gekauft, neudeutsch nennt man das convenience food.

Alles muss schnell gehen, viele Einkäufe werden aus Zeitmangel online im Internet bestellt.

Gerade diese Menschen können jedoch selbst gemachte Geschenke sehr schätzen und freuen sich ganz besonders.

Weihnachtsgeschenke aus der Küche

Hier einige Geschenkideen aus meiner Reihe „selbst.gemacht statt selbst.gekauft“

Fruchtmus
Holunderblütensirup
Kräutersalz

Kräutersirup
Kriachalsirup (Mirabellensirup)
Kuchen im Glas

Schokoaufstrich
Vanillezucker
Zwetschken-Schoko-Marmelade

Stricken und Häkeln liegen voll im Trend

Aber nicht nur über liebevolle Geschenke aus der Küche freuen sich Menschen, auch über selbst gestrickte, gehäkelte oder genähte Kleinigkeiten freuen sich die Beschenkten.

Handarbeitsgeschenke

Die Botschaft hinter dem Geschenk

Liebevoll ausgesuchte Geschenke, die von langer Hand vorbereitet werden, bereiten Freude. Gleichzeitig habe ich auch die Möglichkeit eine Botschaft zu übermitteln.

Es geht darum zu zeigen, ich denke an Dich, ich mache mir Gedanken, womit ich Dir eine Freude bereiten kann.

Wenn ich meiner Schwiegermutter Kuchen im Glas schenke, dann freut sie sich. Einerseits weil ihr mein Kuchen schmeckt aber auch deshalb, weil sie für sich alleine keinen ganzen Kuchen mehr backt. Dabei isst sie so gerne am Nachmittag ein kleines Stück Kuchen zum Kaffee.

Und meine Tochter freut sich über den selbst eingekochten Holunderblütensirup nicht nur deshalb, weil sie ihn einfach liebt, sie merkt auch, dass ich bereits im Mai an sie gedacht habe als ich die Blüten gesammelt und den Sirup eingekocht habe.

gefilzte Steine als Briefbeschwerer

gefilzte Steine als Briefbeschwerer

Fortsetzung folgt

Es geht weiter mit alternativen Geschenkideen für Menschen, die nicht so gerne alles selber machen und dann werde ich Dir noch meine Gedanken zur Verpackung von Geschenken erzählen.

Verlinkt zu #EiNaB

Linktipp:

Utiopia: „kreative Geschenke selber basteln“
Utiopia: „Die schönsten Weihnachtsgeschenke zum Selbermachen“
24 Kreative Recycling Weihnachtsdeko-Ideen
24 selbstgemachte Weihnachtsgeschenke im DIY-Dezember
Große Weihnachten für kleines Geld


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Im Index Müll reduzieren findest Du eine Übersicht über alle bisherigen Beiträge zum Thema Müll reduzieren.

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36 Kommentare zu “Müll reduzieren beim Schenken #1

  1. Hallo Maria,
    ich werde dieses Weihnachtsfest auf jeden Fall welche von deinen selbstgemachten Küchengeschenkideen mopsen. Etwas zum Aufessen freut auch die schlimmsten DIY-Muffel. Es gibt nämlich tatsächlich Leute, die selbstgemachtes als minder wertvoll als gekauft ansehen. Geschenke für diese Leute finde ich generell schwierig. Dann bleibt es bei einer essbaren Kleinigkeit, wenn sie mir keinen expliziten Kaufwunsch nennen.
    Ich bin gespannt auf deinen Beitrag zur Verpackungsvermeidung. Damit beschäftige ich mich schon, so lange ich mich erinnern kann. Schon als Kind tat es mir um das einmal benutzte Weihnachtspapier leid und von mir gibt’s Geschenke meist im Papier vom letzten Jahr. Ich hab auch schon nach Alternativen gesucht: http://verrueckteshuhn.wordpress.com/2013/12/18/oh-du-nachhaltige-weihnacht-2-mullberge-unterm-tannenbaum/. Bestimmt hast du noch mehr Inspirationen!
    Ganz liebe Grüße,
    Marlene

    • Hallo Marlene!

      Ich habe meine Miniserie bereits fertig gestellt und werde im 3. Teil auf Deinen Beitrag verlinken.

      Jetzt nimmst Du mir die Überraschung weg 😉

      Und ja, ich habe ziemlich viele Verpackungsalternativen vorbereitet.

      lg
      Maria

      • Hallo Maria,

        ich erblasse immer vor Neid über deinen Blogger-Fleiß; ich würde auch gern mehr und häufiger schreiben 🙂 Vielen Dank fürs Verlinken, das ist voll lieb. Ich bin gespannt auf deine Tipps!

        Liebe Grüße,
        Marlene

  2. Hallo Maria,
    mein Problem ist es, zwei Leuten etwas zu schenken, die besser backen und stricken können, als ich. Die dann vor allem auch nichts Selbstgemachtes brauchen.
    Wir haben auch mal gesagt, dass wir uns nichts schenken. Das nichts stellte sich dann aber doch als Kleinigkeit heraus :o)

    Ich möchte auch nichts mehr verschenken, was der andere nicht braucht. Es wäre schön, wenn ich gewisse Sachen nicht mehr bekäme (wie z.B. einen Magneten, den ich hässlich finde und weiter verschenken werde). Aber es fällt einigen in meiner Umgebung schwer meinem Wunsch nach keinen Geschenken zu entsprechen.
    lg Nanne

    • Hallo Nanne!

      Wenn ich Dir einen Tipp geben darf – wenn Du selbst nichts bekommen willst, dann höre auf anderen etwas zu schenken auch wenn sie sich an die Regel „nicht schenken“ nicht halten.

      Nur wenn Du den ersten Schritt machst, wird es auch funktionieren! Solange jeder „sicherheitshalber“ eine Kleinigkeit bereit hat, dreht sich das Rad weiter.

      Wenn der andere das erste Mal nichts bekommt, dann sieht er dass es Dir ernst ist.

      lg
      Maria

  3. In unsere Familie schenken wir seit einigen Jahren nur noch Kleinigkeiten, bzw. selbstgemachtes. Den Meisten macht das viel mehr Spaß! =)
    Dieses Jahr werde ich selbstgemachte Seife, Senf und Schoko-Nusscreme verschenken. =)

    Liebe Grüße,
    Sarah =)

  4. Wer umdenkt, der kann natürlich auch diesen Trend nicht mitmachen. Danke für Deine Sammlung.
    Was die Verpackung betrifft so erinnere ich mich, dass früher ganz vorsichtig ausgepackt wurde, die Klebestreifen nach Weihnachten weggebügelt, und ordentlich aufbewahrt für’s nächste Fest. Schade wie schnell sich alles zu schneller und zeitsparender gewandelt hat. Davon abgesehen mag ich Geschenke mit Klebestreifen gar nicht gern. Das geht auch edler!

  5. Danke für diesen Artikel. Ich bin immer wieder erstaunt, wie sehr die Gesichtszüge des Gegenübers entgleisen, wenn ich auf die Geschenke-Frage mit „Nichts – aus diesemjenem Grund“ antworte. Dem Weihnachts- und Konsumwahn etwas entgegensetzen, nicht in das allgemeine Gestöhne einstimmen – ich bin dabei. 🙂

  6. In unserer Familie gibt es schon seit ein paar Jahren vor allem unter den Erwachsenen viel mehr selbstgemachte Geschenke statt gekaufter Sachen: Mein Onkel und meine Tante stellen jedes Jahr selbst Eier-, Schoko- und Nusslikör her, die sie dann freudiger Weise verschenken. Meine Mutti bäckt Dominosteine selbst – die sind jedes Mal ein reines Geschmacksfeuerwerk und noch dazu nicht so klein, wie die popligen verpackten. Mein Papa geht immer voll auf, wenn er dutzende von Schokoäpfeln macht. Für die Stiehle nimmt er am liebsten Weidenzweige, die vom Rückschnitt übrig sind. Und ich backe gern Pfeffernüsse für meine Liebsten.

    Die Köstlichkeiten kommen jedes Jahr super an und sorgen meiner Meinung nach für viel mehr und vor allem nachhaltiger Freude als irgendwelche Technik, Kleidung oder Deko.

    Ich habe auch gerade voll Lust bekommen, noch mehr von deinen Rezeptideen auszuprobieren! Vor allem beim Schokoaufstrich könnte ich mir vorstellen, dass man mit den Gewürzen, die ich hier auf dem Markt bekomme, einige spannende Variationen kreieren kann.

    Vielen Dank!

    Lieber Gruß,
    Philipp

    • Hallo Philipp!

      Danke für den Einblick in die Weihnachtstraditionen Deiner Familie, die gleichzeitig eine weiter Anregung sind.

      Ja, der Schokaufstrich lässt sich gut mit Gewürzen verändern. Herr Widerstand mag z.B. Ingwer sehr gerne, da kann man ein wenig Ingwerpulver beimischen.

      Selber kochen und backen kann sehr kreativ sein, Rezepte sind nur Anhaltspunkte bzw. Anregungen meiner Meinung nach!

      lg
      Maria

  7. Ich finde den Kuchen im Glas so super! Das Rezept hab ich mir gleich vorgemerkt. Rein optisch noch schöner (aber sicher nicht so lecker ;-)) finde ich eine Backmischung im Glas, die verschiedenen Zutaten so in schichten sieht toll aus und ist ein super Geschenk.

    Danke für die Ideen.

    Liebe Grüße,
    Birgit

    • Hallo Birgit!

      Das habe ich vor 2 Jahren gemacht und verschenkt, aber leider kein Foto gemacht.

      Es war eine super Sache und ist auch bei den Beschenkten sehr gut angekommen.

      Natürlich habe ich es vorher selbst ausprobiert und war auch selbst sehr begeistert.

      Sind halt auch unterschiedliche Zielgruppen – der Kuchen im Glas ist vor allem für Menschen, die kein Backrohr haben oder alleinstehend sind und nur ab und zu ein Stück wollen besser geeignet.

      lg
      Maria

  8. Pingback: Müll reduzieren beim Schenken #2 | widerstandistzweckmaessig

  9. Ich liebe es, Selbstgemachtes zu verschenken. Eine Freundin und ich haben mal an 2 Nachmittagen selbst Lippenbalsams, Duschjellies, Badezusätze gerührt. Es hat sehr viel Spaß gemacht und die Beschenkten haben sich sehr gefreut!
    Auch meine Mama will immer nur Selbstgemachtes/-gemaltes oder Beratung in Themen, in die ich mich eingelesen habe. So hat sie sich dieses Jahr Hilfe beim Brafitting gewünscht.
    Mein Vater dagegen mag DIY nicht. Ich weiß noch, wie ich mit 12 ihm einen mexikanischen Talisman gebastelt habe und dazu einen Zettel, wo der Brauch erläutert wurde.
    Er hat es nicht verstanden. 😥

  10. Oh ja, Kuchen im Glas ist in dem Zusammenhang eine tolle Sache (hab‘ ich immer noch nicht ausprobiert). Was ich neulich auch sah: selbst gemachte Backmischungen im Glas verschenken, mit Rezept.

  11. Pingback: Müll reduzieren beim Schenken #3 | widerstandistzweckmaessig

  12. Hallo Maria, ich verschenke sehr gerne selbst gemachtes aus der Küche. Es ist so viel persönlicher als etwas Gekauftes! Bislang sind die Geschenke auch immer gut angekommen und wurden meist sofort nach dem Verschenken gekostet.
    Liebe Grüße, Ingrid

    • Hallo Ingrid!

      Schön, dass Du das auch so machst und dass das bei den Beschenkten gut ankommt.

      Ich finde ja, dass das wirklich eine sehr persönliche Art ist zu schenken. Da steckt doch viel Zeit und Liebe hinter dem selbst.gemachten – das zählt für mich persönlich mehr als gekaufte Geschenke.

      lg
      Maria

  13. Pingback: selbst.gemacht statt selbst.gekauft – Vanillekipferl | widerstandistzweckmaessig

  14. Hallo Maria,

    ganz tolle Ideen und schöner Artikel! Von dir würde ich auch gerne beschenkt werden 🙂 Ich finde Selbstgemachtes auch immer toll. Ich verschenke es gerne, weil man so wunderbar kreativ sein kann und meistens auch etwas zaubert, das der Beschenkte tatsächlich nutzt und nicht irgendwo abstellt, weil es individuell und besonders ist. Und ich selbst freue mich viel mehr über selbstgemachte Plätzchen als gekaufte, weil sie einfach viel besser schmecken und jedes Plätzchen anders ausschaut 🙂

  15. Pingback: Müll reduzieren beim Schenken #4 | widerstandistzweckmaessig

  16. Hallo Maria,

    bei mir gibt es dieses Jahr ja auch etwas aus der Küche. Und ich habe echt überlegt, wie ich das ansprechend verpacken kann.

    Für die Mischungen habe ich Gläser genommen. Aber ich möchte ja auch noch etwas zum Naschen (also Kekse oder auch Süßigkeiten) und da fand ich Gläser nicht ganz so toll.

    Deshalb habe ich für mein aktuelles Weihnachtsgeschenk habe ich ein Lunchbag genäht. Das fand ich besser als eine Papiertüte oder Geschenkpapier. Ich muss allerdings noch den Beitrag dazu schreiben.
    Da ich nicht gut ohne Vorlage oder Schnitt arbeiten kann, habe ich dann so lange im Netz gestöbert, bis ich was passendes gefunden habe.

    Dein Blog inspiriert mich immer wieder. Ich habe schon ganz viele tolle Ideen mitnehmen können (auch wenn ich sie nicht 1:1 umsetze).

    LG von Karin

      • Hallo Maria,

        ich habe dafür Stoff von zwei alten Herrenhemden genommen. Da war der Kragen durchgescheuert. Und für den Kragen habe ich (leider) keinen Schnitt und auch nicht einen passenden Stoff.
        Solche Hemden sind ja dann normalerweise nur am Kragen verschlissen und ich ärgere mich immer darüber. Und deswegen nähe ich jetzt auch schon mal solche Dinge wie Lunchbags daraus. Schnitte und Ideen gibt es ja zuhauf im Netz.

        Schau mal…hier mal ein Beispiel…

        http://www.hobbyschneiderin.net/content.php?155-Wip-Lunchbag

        Da die Beutel ja aus Außenhülle und Innenbeutel bestehen, sind die auch noch ein wenig stabiler.

        LG von Karin

      • Hallo Karin!

        Aus einem alten Herrenhemd, wo der Kragen durchgescheuert ist, kann man sehr einfach eine Damenbluse machen. Auf Pinterest gibt es dazu ganz viele Anregungen.

        Aber natürlich macht es durchaus Sinn, auch was anderes zu nähen, wenn man das gerade dringender braucht. Ich habe z.B. meine waschbaren Toilettentücher aus einem alten Herrenhemd genäht.

        lg
        Maria

      • Hallo Maria,

        ja, eine Damenbluse habe ich noch auf meiner ToDo-Liste. Mal schauen, wann ich das mache. Es dauert einfach viel zu lange bei mir, weil ich nicht so gut bin im nähen. Mal was flicken oder kleine Teile zaubern klappt da schon eher.

        Bei Pinterest stöber ich auch immer wieder sehr gerne und habe dort auch schon ganz viele tolle Ideen für mich entdeckt.

        LG von Karin

  17. Pingback: vegane Walnüsschen [Gastbeitrag auf “kids, cooks und composts”] | widerstandistzweckmaessig

  18. Hallo Maria,
    das sind ganz tolle Ideen, finde ich ! Seit einigen Jahren mache ich diesen Geschenkewahnsinn auch nicht mehr mit und bringe lieber selbstgemachte Kleinigkeiten mit, am liebsten was zu essen. Das steht dann nicht lange rum/im Weg :-).

    Kekse im Glas sind eine prima Idee. Warum komme ich da nicht selber drauf – ich nehme mir doch sogar mein Essen in Gläsern mit…

    Ich habe noch Geschenkpapier in der Schublade. Die Menge nimmt naturgemäß nur langsam ab. Ich werde definitiv keines nachkaufen. Mit dem Wiederverwenden von Geschenkpapier bin ich auch aufgewachsen und praktiziere das auch wieder 🙂

    Liebe Grüße
    Birgit

    • Hallo Birgit!

      Es freut mich sehr, dass Dir meine Ideen gefallen!

      Was zu essen ist definitiv das, was ich am liebsten verschenke. Die meisten Menschen besitzen bereits zu viel, nehmen sich aber leider viel zu wenig Zeit um für sich selbst etwas Gutes zu kochen/backen.

      Daher finde ich, dass selbst Gekochtes/Gebackenes wirklich eine liebevolle Aufmerksamkeit sind.

      Finde ich schön, dass Du das auch so machst!

      Kekse im Glas halten nicht nur lange frisch sondern sehen auch gut aus. Gläser hat man meist auch mehr als genug! Und es ist ein Zeichen, dass man nicht immer alles in Plastik verpacken muss 😉
      lg
      Maria

  19. Pingback: Müll reduzieren beim Schenken #6 | widerstandistzweckmaessig

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